Abo
  • IT-Karriere:

Memo Pad ME172V: Nexus-7-Konkurrent von Asus kommt für 150 Euro

Anfang Februar 2013 kommt das Memo Pad ME172V von Asus mit 7-Zoll-Touchscreen auf den deutschen Markt und wird dann 150 Euro kosten. Damit unterbietet es den Preis von Googles Nexus 7. Das neue Android-Tablet ist aber auch weniger gut ausgestattet.

Artikel veröffentlicht am ,
Memo Pad ME172V
Memo Pad ME172V (Bild: Asus)

50 Euro weniger als das Nexus 7 wird das Memo Pad ME172V von Asus in Deutschland kosten. Das neue Asus-Tablet soll in den nächsten Tagen zum Preis von 150 Euro auf den Markt kommen. Das günstigste Nexus-7-Modell gibt es derzeit für 200 Euro. Mit dem Memo Pad ME172V will Asus vor allem Käufer ansprechen, die für ein 7-Zoll-Tablet nicht viel Geld ausgeben wollen. Mitte Januar 2013 hatte Asus das Memo Pad ME172V für den US-Markt angekündigt, wo es für 150 US-Dollar angeboten wird.

  • Memo Pad ME172V (Bild: Asus)
  • Memo Pad ME172V (Bild: Asus)
  • Memo Pad ME172V (Bild: Asus)
  • Memo Pad ME172V (Bild: Asus)
  • Memo Pad ME172V (Bild: Asus)
  • Memo Pad ME172V (Bild: Asus)
  • Memo Pad ME172V (Bild: Asus)
  • Memo Pad ME172V (Bild: Asus)
  • Memo Pad ME172V (Bild: Asus)
  • Memo Pad ME172V (Bild: Asus)
  • Memo Pad ME172V (Bild: Asus)
  • Memo Pad ME172V (Bild: Asus)
  • Memo Pad ME172V (Bild: Asus)
  • Memo Pad ME172V (Bild: Asus)
Memo Pad ME172V (Bild: Asus)
Stellenmarkt
  1. Modis GmbH, Berlin
  2. ekom21 - KGRZ Hessen, Gießen

Das Memo Pad ist ein 7-Zoll-Tablet, das aussieht wie das Nexus 7. Allerdings ist es eine Sparversion des für Google produzierten Tablets. Das Display des Memo Pad hat eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln, bei einer Displaygröße von 7 Zoll entspricht das einer Pixeldichte von 170 ppi. Der Bildschirm des Nexus 7 hat im Vergleich eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und damit eine Pixeldichte von 216 ppi.

Tablet mit 16 GByte Flash-Speicher und Kartensteckplatz

Dem Memo Pad fehlt eine rückwärtige Kamera, es gibt lediglich eine 1-Megapixel-Kamera auf der Gerätevorderseite. Im Inneren des Geräts arbeitet ein WM8950-Prozessor von Via mit einer Taktrate von 1 GHz, die GPU ist eine Mali 400. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 1 GByte, das Tablet wird mit 16 GByte Flash-Speicher in den Handel kommen. Im Gegensatz zum Nexus 7 hat das Gerät einen Steckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 32 GByte. Zusätzlich erhält der Käufer 5 GByte kostenlosen Speicherplatz in Asus' Cloud-Speicher Webstorage.

GPS-Empfänger und Bluetooth fehlen

Das Memo Pad unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n, ein Mobilfunkmodem ist nicht eingebaut. Auch auf Bluetooth und einen GPS-Empfänger müssen Käufer verzichten, wie Asus auf Nachfrage bestätigte. Neben einem Micro-USB-Anschluss hat das Gerät einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss, ein HDMI-Ausgang ist nicht vorhanden.

Das Memo Pad wird noch mit Android 4.1 alias Jelly Bean ausgeliefert. Zu einem möglichen Update auf Android 4.2 liegen keine Informationen vor.

Das Gehäuse des Memo Pads misst 196,2 x 119,2 mm und ist 11,2 mm dick. Die Maße entsprechen fast genau denen des Nexus 7. Der Lithium-Polymer-Akku hat eine Kapazität von 4.270 mAh, die Laufzeit beträgt laut Asus 7 Stunden. Unter welchen Bedingungen dieser Wert erreicht wird, sagt Asus nicht.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Acer One 10 Tablet-PC für 279,00€, Asus Zenforce Handy für 279,00€, Deepcool...
  2. 799,00€ (Bestpreis!)
  3. 1.199,00€
  4. (u. a. Paperwhite 6 Zoll für 89,99€, Der neue Kindle mit integriertem Frontlicht für 59,99€)

elgooG 04. Feb 2013

16:9 hat Vorteile bei jeder Anwendung die links eine Seitenleiste einblendet. Sei es nun...

redwolf 01. Feb 2013

Der Bro greift zum PlayBook, is klar.

billyhesse 01. Feb 2013

blöd dass das nexus 7 auch von Asus ist :D also wird es nur eine "billig" abklatsche vom...

the_spacewürm 01. Feb 2013

Immer dieses doofe Konkurrenzdenken! ;-)

ip (Golem.de) 01. Feb 2013

Vielen Dank! Tippfehler ist korrigiert.


Folgen Sie uns
       


Die Zukunft von 8K bei Sharp angesehen (Ifa 2019)

Wenn es um 8K geht, zeigt sich Sharp optimistisch: Nicht nur ein riesiger 120-Zoll-Fernseher ist dort zu sehen, sondern es gibt auch einen kleinen Blick in die nahe Zukunft.

Die Zukunft von 8K bei Sharp angesehen (Ifa 2019) Video aufrufen
Cyberangriffe: Attribution ist wie ein Indizienprozess
Cyberangriffe
Attribution ist wie ein Indizienprozess

Russland hat den Bundestag gehackt! China wollte die Bayer AG ausspionieren! Bei großen Hackerangriffen ist oft der Fingerzeig auf den mutmaßlichen Täter nicht weit. Knallharte Beweise dafür gibt es selten, Hinweise sind aber kaum zu vermeiden.
Von Anna Biselli

  1. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken
  2. Internet of Things Neue Angriffe der Hackergruppe Fancy Bear
  3. IT-Security Hoodie-Klischeebilder sollen durch Wettbewerb verschwinden

IT-Sicherheit: Auch kleine Netze brauchen eine Firewall
IT-Sicherheit
Auch kleine Netze brauchen eine Firewall

Unternehmen mit kleinem Geldbeutel verzichten häufig auf eine Firewall. Das sollten sie aber nicht tun, wenn ihnen die Sicherheit ihres Netzwerks wichtig ist.
Von Götz Güttich

  1. Anzeige Wo Daten wirklich sicher liegen
  2. Erasure Coding Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
  3. Endpoint Security IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Elektromobilität: Warum der Ladestrom so teuer geworden ist
Elektromobilität
Warum der Ladestrom so teuer geworden ist

Das Aufladen von Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule kann bisweilen teuer sein. Golem.de hat mit dem Ladenetzbetreiber Allego über die Tücken bei der Ladeinfrastruktur und den schwierigen Kunden We Share gesprochen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität Hamburg lädt am besten, München besser als Berlin
  2. Volta Charging Werbung soll kostenloses Elektroauto-Laden ermöglichen
  3. Elektromobilität Allego stellt 350-kW-Lader in Hamburg auf

    •  /