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Meizu MX4 mit Ubuntu im Test: Knapp daneben ist wieder vorbei

Meizus MX4 ist jetzt auch in Deutschland offiziell erhältlich - in einer Version mit Ubuntu Phone. Das Konzept von Canonicals mobilem Betriebssystem gefällt uns sehr gut, im Alltag verwenden möchten wir es aber auch auf dem MX4 nicht.

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Das Meizu MX4 mit Ubuntu Phone
Das Meizu MX4 mit Ubuntu Phone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Kein neues Gerät, aber ein anderes Betriebssystem: Meizu bietet sein MX4 jetzt mit Canonicals mobilem Betriebssystem Ubuntu Phone - auch Ubuntu Touch genannt - in Deutschland an. Bisher gab es das Smartphone im oberen Mittelklassebereich nur mit Flyme OS, Meizus eigener Android-Variante.

Das MX4 ist nicht das erste kommerziell erhältliche Smartphone, das mit Ubuntu Phone ausgeliefert wird, aber es ist vielversprechender als die Konkurrenz. Seit Februar 2015 gibt es das BQ Aquaris E4.5 in einer Ubuntu-Version. Im Test machte Canonicals Betriebssystem durchaus Lust auf mehr. Die Hardware-Ausstattung des Aquaris ist allerdings begrenzt, weshalb Ubuntu Phone auf dem Gerät nur bedingt Spaß macht.

  • Der Nearby-Scope gibt dem Nutzer Informationen über seine Umgebung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Terminal auf dem MX4 mit Ubuntu Phone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Meizu MX4 mit Ubuntu Phone und geöffnetem Terminal (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das MX4 mit Terminal-App (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des MX4 ist abnehmbar, der Akku kann allerdings nicht gewechselt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera des MX4 hat 20,7 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Sperrbildschirm des Meizu MX4 mit Ubuntu Phone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Heute-Scope zeigt dem Nutzer eine Übersicht der aktuell relevanten Informationen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Sperrbildschirm des Meizu MX4 mit Ubuntu Phone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Beim MX4 sollte dies anders sein: Das Smartphone ist mit ordentlicher Hardware im oberen Mittelklassebereich ausgestattet. Im Test hat sich Golem.de die Stärken und Schwächen des Gerätes und des Betriebssystems angeschaut - und dabei immer noch zahlreiche Kritikpunkte gefunden.

Kurz zu den Hardware-Spezifikationen des Smartphones: Das IPS-Display von Sharp ist 5,36 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.152 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 417 ppi, Bildschirminhalte werden dementsprechend scharf angezeigt. Farben stellt das Display neutral dar, insgesamt macht der Bildschirm einen guten Eindruck.

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Im Inneren arbeitet Mediateks MT6595, ein Octa-Core-Prozessor mit vier auf 2,2 GHz getakteten A17-Kernen und vier auf 1,7 getakteten A7-Kernen. Diese arbeiten nach dem big.LITTLE-Prinzip, teilen sich also je nach Anforderung die Arbeit. Alle acht Kerne können auch gleichzeitig aktiviert werden.

Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher des in Europa erhältlichen Modells 16 GByte - unser Testmodell hat allerdings 32 GByte Flash-Speicher. Das MX4 unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE sowie WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut. Die Kamera auf der Rückseite hat 20,7 Megapixel, die Frontkamera 2 Megapixel.

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Djore 25. Apr 2017

Habe seit Jahren das BQ Aquaris 4.5 mit Ubuntu und bis durchwegs zufrieden damit... Es...

NQb 17. Okt 2016

Ergänzung: Nach OTA-12 ist jetzt klar: Es handelt sich in Wirklichkeit um einen...

Trollfeeder 03. Aug 2015

Weils schneller ist, eine bessere Kamera hat, mehr Speicher enthält und vielleicht noch...

liberavia 31. Jul 2015

Hi, konnt mich heute mal endlich dransetzen. Leider hat die Lösung von rohrkrepierer bei...

smueller 20. Jul 2015

Also umgekehrt wärs intressanter.. Die Jolla Hardware ist recht schwachbrüstig da wird...


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