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Meizu MX3: Top-Smartphone mit 128 GByte Flash-Speicher

Mit dem MX3 hat der chinesische Hersteller Meizu ein Android-Smartphone vorgestellt, das auch in einer 128-GByte-Option erhältlich ist. Auch sonst steckt in dem Gerät viel aktuelle Technik.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Meizu MX3
Das neue Meizu MX3 (Bild: Meizu)

Der chinesische Hersteller Meizu hat in Peking ein neues Modell seiner MX-Reihe vorgestellt. Das MX3 ist bereits das dritte MX-Gerät, allerdings das erste mit einem über 5 Zoll großen Display.

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Der 5,1-Zoll-Bildschirm des MX3 hat eine etwas ungewöhnliche Auflösung von 1.800 x 1.080 Pixeln, was ein Bildschirmverhältnis von 15:9 ergibt. Die Pixeldichte beträgt 415 ppi, die maximale Helligkeit soll 450 cd/qm betragen. Der seitliche Abstand des Displays zum Rand des Smartphones ist mit 2,9 mm recht klein.

Acht-Kern-Prozessor von Samsung

Im Inneren des MX3 arbeitet Samsungs Exynos 5, ein Acht-Kern-Prozessor, der aus vier A15-Kernen mit einer Taktrate von 1,6 GHz und vier A7-Kernen mit einer Taktrate von 1,2 GHz besteht. Die GPU ist eine PowerVR SGX 544MP3. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß.

Meizu bietet das MX3 in vier Speichervarianten an: 16, 32, 64 und 128 GByte. Das 128-GByte-Modell ist zwar noch nicht im Onlineshop von Meizu aufgeführt, wurde aber bei der offiziellen Präsentation vorgestellt.

Kamera mit Sony-Sensor

Die Kamera auf der Rückseite hat einen Sony-Bildsensor mit 8 Megapixeln, Autofokus und ein LED-Fotolicht. Das Objektiv besteht aus fünf Linsen und hat eine maximale Blendenöffnung von f/2.0. Die Kamera soll im Serienmodus bis zu 20 Bilder pro Sekunde schießen können. Die Frontkamera hat 2 Megapixel.

Das MX3 unterstützt GSM auf den Frequenzen 850, 900 und 1.800 MHz sowie UMTS auf den Frequenzen 850 und 2.100 MHz. LTE beherrscht das Smartphone nicht. WLAN funkt das MX3 nach 802.11a/b/g/n, also sowohl auf 2,4 als auch 5,9 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0, zudem unterstützt das MX3 Miracast. Ein GPS-Modul und ein NFC-Chip sind eingebaut.

Mit einem Wolfson-WM5102-Audio-Chip soll die Klangausgabe des MX3 besser sein als bei anderen Smartphones. Die eingebauten Lautsprecher sollen eine verbesserte Basswiedergabe haben.

Angepasstes Android 4.2

Meizu hat Android 4.2 angepasst und es als Flyme 3.0 auf dem MX3 installiert. So passt sich die Belegung der Software-Button-Leiste je nach verwendeter App an: Auf dem Homescreen finden sich am unteren Bildschirmrand Verknüpfungen zur Telefonfunktion und zum Browser, in den Apps wird dann die Button-Leiste eingeblendet. So werden beispielsweise in der Musik-App neben einem Zurück-Button Audio-Bedienelemente angezeigt. Zusätzlich hat das MX3 noch einen physischen Home-Button.

Der Lithium-Polymer-Akku des MX3 hat eine Nennladung von 2.400 mAh und stammt von Sony. Meizu gibt im UMTS-Modus eine Gesprächszeit von 14 Stunden an, die Standby-Zeit soll über 16 Tage betragen. Mit WLAN können Nutzer laut Meizu bis zu 10 Stunden mit dem MX3 im Internet surfen können.

Das Gehäuse des MX3 ist aus einer Magnesiumlegierung, um den Rand ist ein Rahmen aus Edelstahl angebracht. Das Smartphone ist 139 x 71,9 x 9,1 mm groß und wiegt 143 Gramm.

In China ab 310 Euro erhältlich

Das MX3 kostet in der 16-GByte-Version umgerechnet 310 Euro, die 32-GByte-Variante gibt es für 335 Euro. Für das Modell mit 64 GByte internem Speicher müssen Interessenten 384 Euro zahlen, das 128-GByte-Modell kostet 495 Euro. Das Meizu MX3 wird momentan nur in China angeboten, ob es auch nach Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt.

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martinboett 04. Sep 2013

oppo, meizu etc. kann man nicht mit ebay china mp3 playern verlgiech ;D aber z.b. diese...

wMAN 04. Sep 2013

Schau dir mal iOS7 an. Beispiel Kalender: http://www.handy-tests.net/wp-content/uploads...

Himmerlarschund... 04. Sep 2013

Wer sagt, dass man CM aufspielen MUSS, damit's flüssig läuft? Das tut es auch mit...

LH 04. Sep 2013

Was für ein Android-Klon?

LH 04. Sep 2013

Kommt auf die Definition an. Bei einem SoC werden mehrere Komponenten auf einem Die...


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