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Mehrfamilienhäuser: Deutsche Glasfaser geht in größere Städte

Deutsche Glasfaser hat zusammen mit zwei Partnern ein Konzept entwickelt, um die Inhouseverkabelung in Mehrfamilienhäusern günstig zu erledigen. FTTH soll so auch in große Städte kommen.
/ Achim Sawall
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Mehrfamilienhäuser: Inhouseverkabelung ist eine große Herausforderung. (Bild: Deutsche Glasfaser)
Mehrfamilienhäuser: Inhouseverkabelung ist eine große Herausforderung. Bild: Deutsche Glasfaser

Deutsche Glasfaser wird zusammen mit zwei Partnern für Inhouseverkabelung auch für Mehrfamilienhäuser einen Ausbau mit FTTH (Fiber To The Home) anbieten. Das gab das Unternehmen am 18. August 2020 bekannt(öffnet im neuen Fenster) . Der Netzbetreiber konzentriert sich bisher vor allem auf die Provinz und auf Außenbezirke großer Ballungsräume. Die Partner für den Ausbau sind die Unternehmen Westkabel aus Wesel in Nordrhein-Westfalen und Varia3 aus Bad Salzungen in Thüringen.

"Ein ausgeklügeltes Gesamtkonzept zur Erschließung von Mehrfamilienhäusern mit Glasfaser in unseren Projektgebieten ermöglicht uns nun auch den Schritt in größere Städte" , sagte Stephan Zimmermann, Geschäftsführer Wholesale & Bau von Deutsche Glasfaser.

Ab dem ersten Kundenvertrag sei für Häuser mit bis zu 12 Wohneinheiten die Anschlussvorbereitung – inklusive Leerrohrarbeiten im Gebäude – kostenlos für Eigentümer und Mieter.

In allen Projekten von Deutsche Glasfaser, die sich aktuell in der Vermarktung befinden, können Besitzer von Mehrfamilienhäusern ab 5 Wohneinheiten ihre Immobilie auf den Anschluss an das Glasfasernetz vorbereiten lassen. Zu einem späteren Zeitpunkt könnten weitere Anschlüsse im Mehrfamilienhaus per Plug and Play aktiviert werden.

"Dieses Vorgehen betrifft bundesweit ausschließlich Gebiete, in denen wir uns aktuell mit einer Nachfragebündelung engagieren – und natürlich künftige neue Projekte" , sagte Unternehmenssprecher Dennis Slobodian.


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