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Mehr Geld im Ruhestand:
Zehn häufige Irrtümer bei der Altersvorsorge

Für alle, die etwas für ihre zusätzliche Altersvorsorge tun wollen, damit aber nicht vorankommen: Wir haben Tipps, wie das Sparen für den Ruhestand leichter geht.
/ Thomas Öchsner
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Wie man sich das Leben als Rentner vorstellt. (Bild: Alexander Popadin / Pexels)
Wie man sich das Leben als Rentner vorstellt. Bild: Alexander Popadin / Pexels

Die Erkenntnis ist bitter: Die gesetzliche Rente (g+) allein wird für ein finanziell sorgenfreies Leben im Ruhestand bei den allermeisten Arbeitnehmern nicht reichen – auch nicht bei Gutverdienern in der IT-Branche, die womöglich bis zur Höchstgrenze Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zahlen. Trotzdem fällt es vielen Menschen schwer, fürs Alter ausreichend vorzusorgen.

Gewiss, immer mehr Jüngere – und nicht nur die – legen per Fondssparplan für den Ruhestand Geld zurück. Aber Millionen machen um das Thema Vorsorge nach wie vor lieber einen großen Bogen. Ausreden gibt es dafür genug: "Ich habe ja noch Zeit", heißt es dann. Oder: "Mir hilft ja keiner." Oder: "Ich warte noch auf den richtigen Zeitpunkt." Dabei können Beschäftigte nicht früh genug mit der Altersvorsorge anfangen.

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