Abo
  • Services:
Anzeige
Arbeiten am Netz der Telekom
Arbeiten am Netz der Telekom (Bild: Telekom)

Mehr Breitband für mich: Telekom-FTTH-für-Selbstbauer doch für Firmen

Arbeiten am Netz der Telekom
Arbeiten am Netz der Telekom (Bild: Telekom)

Der Besitzer einer kleinen Softwarefirma bekam kein "Mehr Breitband für mich" von der Telekom. Das Angebot, bei dem Kunden selbst den Ausbau mit FTTH bezahlen, sei aber für Privat- und Geschäftskunden verfügbar, versichert die Telekom, und bedauert das Versehen.

Das Angebot "Mehr Breitband für mich", bei dem der Kunde selbst den Ausbau mit FTTH bezahlt, soll auch für Firmen verfügbar sein. Telekom-Sprecher Hubertus Kischkewitz sagte Golem.de: "Unser Angebot 'Mehr Breitband für mich' richtet sich definitiv und wie angekündigt an Privat- und Geschäftskunden. Angeboten werden FTTH-Massenmarktanschlüsse, über die FTTH-Massenmarktprodukte bereitgestellt werden können."

Anzeige

Golem.de hatte zuvor berichtet, dass eine kleine Softwarefirma das Angebot nicht buchen konnte. Das hatte ein Betroffener Golem.de mitgeteilt. Er war bereit, für das FTTH-Projekt einen Betrag von mindestens 8.000 bis 10.000 Euro plus Tiefbaukosten auszugeben. Doch der Konzern lehnte ab und erklärte: "Leider können wir für Ihren Anschluss kein Angebot erstellen, da es sich um einen Geschäftskundenanschluss handelt. Das Projekt 'Mehr Breitband für mich' bietet nach Ausbau nur die Möglichkeit, ein Privatkunden-Produkt zu buchen. Bitte wenden Sie sich an Ihren Geschäftskundenservice, um weitere Möglichkeiten zu besprechen."

Mail sehr missverständlich formuliert

Nach den Worten von Kischkewitz hatten Geschäftskunden für geschäftskritische Anwendungen teilweise Anforderungen an Produktverfügbarkeit, Leistungsmerkmale oder anderes, was über die Funktionalitäten der Massenmarktprodukte hinausginge. "Um hier eine Enttäuschung nach Realisierung des MBfM-Anschlusses zu vermeiden, klären wir vor Angebotserstellung, ob für die Anforderungen des Geschäftskunden der Massenmarktanschluss ausreicht oder ob ein dedizierter Glasfaseranschluss in Verbindung mit den Produkten Company Connect oder DCIP besser für ihn geeignet ist."

Diesen Sachverhalt habe die Telekom mit den Kunden klären wollen. "Unsere Mail ist aber, im Nachhinein betrachtet, sehr missverständlich formuliert. Das bedauern wir natürlich. Wir werden den Kunden kontaktieren, um das Missverständnis aufzuklären", versicherte Kischkewitz. Sollte MBfM auf dessen Bedürfnisse hin das richtige Angebot sein, werde die Telekom ein Angebot kalkulieren. Auch das entsprechende Anschreiben an Geschäftskunden bei Erstanfragen werde nun klarer formuliert.


eye home zur Startseite
Ike_klar 24. Mai 2016

Ich weis garnicht was das Theater hier soll.. Die Aussage in der ersten Mail war...

MCCornholio 24. Mai 2016

Na pass auf ..am Ende zahlt der gute Mann einen hohen Betrag und erhält einen...

weltraumkuh 24. Mai 2016

Dir ist schon klar, dass die Telekom mit "DeutschlandLAN IP Voice/Data" einen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Völkel Mikroelektronik GmbH, Münster (Nordrhein-Westfalen)
  2. symmedia GmbH, Bielefeld
  3. ENERCON GmbH, Aurich
  4. Mensch und Maschine Deutschland GmbH, Weßling bei München


Anzeige
Top-Angebote
  1. 19,99€ inkl. Versand
  2. 19,99€ inkl. Versand
  3. bei Bezahlung per Paydirekt - 50€ Mindestbestellwert

Folgen Sie uns
       


  1. Mobilfunkausrüster

    Welche Frequenzen für 5G in Deutschland diskutiert werden

  2. XMPP

    Bundesnetzagentur will hundert Jabber-Clients regulieren

  3. Synlight

    Wie der Wasserstoff aus dem Sonnenlicht kommen soll

  4. Pietsmiet

    "Alle Twitch-Kanäle sind kostenpflichtiger Rundfunk"

  5. Apache-Lizenz 2.0

    OpenSSL plant Lizenzwechsel an der Community vorbei

  6. 3DMark

    Overhead-Test ersetzt Mantle durch Vulkan

  7. Tastatur-App

    Nutzer ärgern sich über Verschlimmbesserungen bei Swiftkey

  8. Kurznachrichten

    Twitter erwägt Abomodell mit Zusatzfunktionen

  9. FTTH

    M-net-Glasfaserkunden nutzen 120 GByte pro Monat

  10. Smartphone

    Google behebt Bluetooth-Problem beim Pixel



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Technik-Kritiker: Jaron Lanier will Facebook zerschlagen
Technik-Kritiker
Jaron Lanier will Facebook zerschlagen
  1. Messenger Facebook sagt "Daumen runter"
  2. Let's Play Facebook ermöglicht Livevideos vom PC
  3. Facebook & Co Bis zu 50 Millionen Euro Geldbuße für Hasskommentare

Forensik Challenge: Lust auf eine Cyber-Stelle beim BND? Golem.de hilft!
Forensik Challenge
Lust auf eine Cyber-Stelle beim BND? Golem.de hilft!
  1. Reporter ohne Grenzen Verfassungsklage gegen BND-Überwachung eingereicht
  2. Selektorenaffäre BND soll ausländische Journalisten ausspioniert haben
  3. Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub

Lithium-Akkus: Durchbruch verzweifelt gesucht
Lithium-Akkus
Durchbruch verzweifelt gesucht
  1. Super MCharge Smartphone-Akku in 20 Minuten voll geladen
  2. Brandgefahr HP ruft über 100.000 Notebook-Akkus zurück
  3. Brandgefahr Akku mit eingebautem Feuerlöscher

  1. Re: Sehr gefährliches Thema

    Berner Rösti | 20:51

  2. Re: Deutschland ist als technologischer Standort...

    MarioWario | 20:50

  3. Re: "dürften kaum die normalerweise fälligen 1...

    Berner Rösti | 20:49

  4. Re: ausser ein paar Nerds

    Yeeeeeeeeha | 20:47

  5. Re: Firma im Ausland, Stream anonym.

    Berner Rösti | 20:47


  1. 17:45

  2. 17:32

  3. 17:11

  4. 16:53

  5. 16:38

  6. 16:24

  7. 16:09

  8. 15:54


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel