Abo
  • Services:
Anzeige
Bleibt weiter unerreichbar: Dotcoms Luxuswagen-Flotte
Bleibt weiter unerreichbar: Dotcoms Luxuswagen-Flotte (Bild: Kim Dotcom)

Megaupload: Kim Dotcoms Vermögen bleibt weiter eingefroren

Rückschlag für Kim Dotcom: Trotz einer anderslautenden Entscheidung vom April kann er weiterhin nicht auf sein beschlagnahmtes Vermögen zugreifen. Auch seine getrennt von ihm lebende Frau Mona erhält keinen Zugriff.

Anzeige

Der von den USA wegen Urheberrechtsverletzungen verfolgte Internetunternehmer Kim Dotcom erhält weiterhin keinen Zugriff auf sein beschlagnahmtes Vermögen. Eine anderslautende Entscheidung des High Court vom April sei von der Polizei erfolgreich angefochten worden, berichtete der New Zealand Herald. Das Berufungsgericht in Wellington verlängerte demnach die Beschlagnahme bis zum April 2015. Es lehnte einem weiteren Bericht zufolge sowohl eine Anschlussberufung Dotcoms als auch einen Antrag seiner getrennt von ihm lebenden Frau Mona ab, von der Beschlagnahme ihres Vermögensanteils ausgenommen zu werden.

Wie Radio New Zealand berichtet hatte, liegen auf Dotcoms Konten in Neuseeland fast zwölf Millionen neuseeländische Dollar (10,3 Millionen US-Dollar). Zum beschlagnahmten Besitz Dotcoms gehören 19 Autos und Jet-Skis, Schmuck, ein sehr großer Fernseher und Kunstgegenstände. Dotcom kommentierte die Entscheidung auf Twitter mit den Worten: "Mein Fall ist rein politisch. Er begann politisch & er wird politisch enden."

Wegen des Vorwurfs der schweren Urheberrechtsverletzungen wurde der Sharehoster Megaupload Anfang 2012 geschlossen. Dotcom und vier seiner Mitarbeiter wurden verhaftet, seine Villa durchsucht, Rechner und Speicher beschlagnahmt. Dotcom ist weiterhin nur auf Kaution frei, sein Vermögen wurde eingefroren.

Dem 40-Jährigen droht im Falle einer Abschiebung eine Strafe von maximal 20 Jahren wegen krimineller Geschäfte und Geldwäsche. Im April 2014 verklagten die sechs Hollywoodstudios Twentieth Century Fox, Disney, Paramount, Universal, Columbia Pictures und Warner Bros. die Betreiber Megauploads. Für die Klage wurde ein Gericht im US-Bundesstaat Virginia ausgewählt. Megaupload habe durch den Verkauf von Premium-Zugängen 150 Millionen US-Dollar und 25 Millionen US-Dollar durch Onlinewerbung verdient, so die US-Filmbranchenorganisation Motion Picture Association of America (MPAA). Dotcom bezeichnete die Vorwürfe, dass Uploader von illegalen Filmkopien bezahlt worden seien, als "dumm".


eye home zur Startseite
furanku1 24. Aug 2014

Nein, der ist nicht mal unter den zwanzig häufigsten Nachnamen in Deutschland (lt...

Spezies 22. Aug 2014

Er hat also sein eigenes Kino. Na und...

Spezies 22. Aug 2014

Wenn es um moralische Bedenken geht, so müssten einige mehr ihr Geld eingefroren...

Spezies 22. Aug 2014

Ich bin nicht dagegen, das Reiche sich zur schau stellen. Ich finde es sogar gut wenn...

Jasmin26 22. Aug 2014

Erinnert mich an Uber



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Hays AG, Hamburg
  2. Groz-Beckert KG, Albstadt
  3. Bertrandt Services GmbH, Friedrichshafen
  4. Württembergische Lebensversicherung AG, Stuttgart


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 229,99€
  2. (u. a. Echo Dot für 34,99€ statt 59,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. Tesla Semi

    Teslas Truck gibt es ab 150.000 US-Dollar

  2. Mobilfunk

    Netzqualität in der Bahn weiter nicht ausreichend

  3. Bake in Space

    Bloß keine Krümel auf der ISS

  4. Sicherheitslücke

    Fortinet vergisst, Admin-Passwort zu prüfen

  5. Angry Birds

    Rovio verbucht Quartalsverlust nach Börsenstart

  6. Erneuerbare Energien

    Tesla baut in drei Monaten einen Netzspeicher in Australien

  7. Netzwerkdurchsetzungsgesetz

    Zweites Löschzentrum von Facebook startet in Essen

  8. Raumfahrtpionier

    Der Mann, der lange vor SpaceX günstige Raketen entwickelte

  9. Auch Italien

    Amazon-Streik am Black Friday an sechs Standorten

  10. Urteil

    Winsim-Preiserhöhung von Drillisch ist hinfällig



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Montagewerk in Tilburg: Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
Montagewerk in Tilburg
Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
  1. Elektroauto Walmart will den Tesla-Truck
  2. Elektrosportwagen Tesla Roadster 2 beschleunigt in 2 Sekunden auf Tempo 100
  3. Elektromobilität Tesla Truck soll in 30 Minuten 630 km Reichweite laden

Fitbit Ionic im Test: Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
Fitbit Ionic im Test
Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
  1. Verbraucherschutz Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um
  2. Wii Remote Nintendo muss 10 Millionen US-Dollar in Patentstreit zahlen
  3. Ionic Fitbit stellt Smartwatch mit Vier-Tage-Akku vor

E-Golf im Praxistest: Und lädt und lädt und lädt
E-Golf im Praxistest
Und lädt und lädt und lädt
  1. Garmin Vivoactive 3 im Test Bananaware fürs Handgelenk
  2. Microsoft Sonar überprüft kostenlos Webseiten auf Fehler
  3. Inspiron 5675 im Test Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020

  1. Re: Lohnt sich ziemlich

    MrAnderson | 14:15

  2. Re: Milchmädchenrechnung

    BerndRubel | 14:14

  3. Re: besser *beitrag auf den Sprit als teure...

    matzems | 14:13

  4. Re: Subvention?

    Clown | 14:13

  5. Re: Systemupdates unter Windows

    quasides | 14:12


  1. 12:50

  2. 12:35

  3. 12:00

  4. 11:47

  5. 11:25

  6. 10:56

  7. 10:40

  8. 10:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel