Megaupload: Auslieferung von Kim Schmitz beantragt

Die US-Regierung hat offiziell die Auslieferung von Kim Schmitz alias Kim Dotcom und drei weiteren in Neuseeland wegen Megaupload Festgenommen beantragt.

Artikel veröffentlicht am ,
Kim Schmtz nach seiner Freilassung auf Kaution
Kim Schmtz nach seiner Freilassung auf Kaution (Bild: Sandra Mu/Getty Images)

Es ist eher ein formaler Akt: Die neuseeländischen Strafverfolgungsbehörden haben im Namen der US-Regierung die Auslieferung von Kim Schmitz alias Kim Dotcom beantragt, berichtet die Zeitung New Zealand Herald. Die USA werfen Schmitz und seinen Kollegen vor, mit dem Filehoster Megaupload Urheberrechte verletzt, unerlaubte Geschäfte (Racketeering) sowie Geldwäsche betrieben und damit großen Schaden angerichtet zu haben.

Kim Schmitz selbst weist die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurück. Er sei kein Krimineller und werde dafür kämpfen, dass dies am Ende alle wissen, sagte er in einem Fernsehinterview, nachdem er auf Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen wurde.

Eine Anhörung bezüglich der Auslieferung wurde für August 2012 angesetzt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


steffen429 10. Mär 2012

ich glaube nicht,das Schmitz so leicht davonkommen wird.Wenn er in die USA ausgeliefert...

samy 05. Mär 2012

kwt

hschu 05. Mär 2012

Noch besser ist wahrscheinlich England. Das selbst ernannte Mutterland der Demokratie...

MasterKeule 05. Mär 2012

... und aus NZ fliehen! Gibt sicherlich eine Menge Leute, die daran interessiert sind...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Galaxy S23 im Hands-on
Viel Leistung und viel Kamera

Samsungs neue Galaxy-S23-Modelle sind sehr leistungsstark und hochwertig. Die 200-Megapixel-Kamera bekommt nur das Ultra-Modell.
Ein Hands-on von Tobias Költzsch

Galaxy S23 im Hands-on: Viel Leistung und viel Kamera
Artikel
  1. Energiespargeräte und Diskokugeln: Bundesnetzagentur zieht 15 Millionen Geräte aus dem Verkehr
    Energiespargeräte und Diskokugeln
    Bundesnetzagentur zieht 15 Millionen Geräte aus dem Verkehr

    Die Bundesnetzagentur hat im vergangenen Jahr zahlreiche Produkte verboten. Darunter sind Energiespargeräte, Fernbedienungen und Diskokugeln.

  2. Western Australia: Eine radioaktive Kapsel - irgendwo im australischen Outback
    Western Australia
    Eine radioaktive Kapsel - irgendwo im australischen Outback

    Wie eine radioaktive Kapsel in Australien verlorengehen konnte, ob sie gefährlich ist, warum sie so schwierig zu finden war und wofür solche Kapseln gut sind.
    Ein Bericht von Werner Pluta

  3. Galaxy Book 3: Samsung stellt die Galaxy-Book-3-Serie vor
    Galaxy Book 3
    Samsung stellt die Galaxy-Book-3-Serie vor

    Neben der Hardware legt Samsung Wert auf die mitgelieferte Software. Damit sollen sich Notebook und Mobilgeräte leichter gemeinsam nutzen lassen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bis 77% Rabatt auf Fernseher bei Otto • Roccat Kone Pro -56% • Xbox Series S + Dead Space 299,99€ • PCGH Cyber Week • MindStar: ASRock RX 7900 XT 949€ • AMD CPU kaufen, SW Jedi Survivor gratis dazu • Philips LED TV 65" 120 Hz Ambilight 999€ • KF DDR4-3600 32GB 91,89€ [Werbung]
    •  /