Abo
  • Services:
Anzeige
Kim Dotcom
Kim Dotcom (Bild: Michael Bradley/AFP/Getty Images)

Megaupload: Anhörung zur Kim-Dotcom-Auslieferung verschoben

Kim Dotcom
Kim Dotcom (Bild: Michael Bradley/AFP/Getty Images)

Statt im August 2012 wird erst im März 2013 über die Auslieferung von Kim Schmitz, alias Dotcom, in die USA entschieden. Der Megaupload-Gründer war über die Verzögerung verärgert.

Ein neuseeländisches Gericht vertagt die Anhörung zum Auslieferungsverfahren von Kim Dotcom in die USA auf den 25. März 2013. Das berichtet das neuseeländische Nachrichtenportal Stuff.co.nz, das zum australischen Medienkonzern Fairfax Media gehört. Bisher sollte das Verfahren vor dem North Shore District Court am 6. August 2012 beginnen und bis zu drei Wochen dauern.

Anzeige

Dotcom, alias Schmitz, kritisierte die Verschiebung bei Twitter: "Schmutzige Verzögerungstaktik durch die USA. Sie zerstörten mein Geschäft, nahmen mir mein ganzes Vermögen. Die Zeit erledigt nun den Rest." Dotcom und die Mitangeklagten bleiben bis zur Auslieferungsanhörung auf Kaution frei.

William Akel, einer von Dotcoms Anwälten, sagte Reuters am 10. Juli 2012, der Grund für die Verschiebung seien offene Fragen über die Konsequenzen aus einem Urteil zu den Durchsuchungsbefehlen gegen Dotcom und Megaupload und ein Urteil, nachdem die USA ihre Beweise gegen das Internetunternehmen offenlegen müssen.

Ende Juni 2012 hatte der neuseeländische High Court entschieden, dass die Durchsuchungsbefehle für die Villa von Kim Dotcom ungültig waren. Laut Richterin Helen Winkelmann wurden die Straftaten, wegen derer die Durchsuchungsbefehle ausgestellt wurden, nicht ausreichend beschrieben.

Dotcoms Anwälte hatten zudem durchgesetzt, dass das FBI das Material offenlegen muss, auf dessen Grundlagen Megaupload geschlossen und die Betreiber verhaftet wurden. Dotcoms Recht auf eine faire Verteidigung in dem Auslieferungsprozess sei sonst infrage gestellt, entschied der neuseeländische Richter David Harvey. Das FBI hatte die Herausgabe dennoch verweigert.


eye home zur Startseite
asa (Golem.de) 11. Jul 2012

Wie immer gilt: Wer lesen kann..: Diesmal den ersten Satz der Meldung, in der steht, "Kim...

Korashen 11. Jul 2012

Meinst du wirklich, er macht das absichtlich, um seine Opferrolle zu etablieren und...

sskora 10. Jul 2012

Metarial offen legen ... wozu?! NZ sollte mal lieber einfach machen was die sagen, dann...

Local_Horst 10. Jul 2012

"William Akel, einer von Dotcoms Anwälten, sagte Reuters am 10. Juli 2012, der Grund für...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. BG-Phoenics GmbH, München
  2. Ratbacher GmbH, München
  3. Robert Bosch GmbH, Plochingen
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,01€+ 3€ Versand
  2. täglich neue Deals
  3. 399€ + 3,99€ Versand

Folgen Sie uns
       


  1. Fahrdienst

    London stoppt Uber, Protest wächst

  2. Facebook

    Mark Zuckerberg lenkt im Streit mit Investoren ein

  3. Merged-Reality-Headset

    Intel stellt Project Alloy ein

  4. Teardown

    Glasrückseite des iPhone 8 kann zum Problem werden

  5. E-Mail

    Adobe veröffentlicht versehentlich privaten PGP-Key im Blog

  6. Die Woche im Video

    Schwachstellen, wohin man schaut

  7. UAV

    Matternet startet Drohnenlieferdienst in der Schweiz

  8. Joint Venture

    Microsoft und Facebook verlegen Seekabel mit 160 Terabit/s

  9. Remote Forensics

    BKA kann eigenen Staatstrojaner nicht einsetzen

  10. Datenbank

    Börsengang von MongoDB soll 100 Millionen US-Dollar bringen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Parkplatz-Erkennung: Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
Parkplatz-Erkennung
Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
  1. Community based Parking Mercedes S-Klasse liefert Daten für Boschs Parkplatzsuche

Optionsbleed: Apache-Webserver blutet
Optionsbleed
Apache-Webserver blutet
  1. Apache-Sicherheitslücke Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen
  2. Open Source Projekt Oracle will Java EE abgeben

  1. Re: Dumme Käufer

    thinksimple | 18:46

  2. Re: Nur per Hammer angreifbar

    thinksimple | 18:43

  3. Re: und die anderen 9?

    JackIsBlack | 18:40

  4. Re: Ich habe es nicht verstanden!

    ikhaya | 18:35

  5. Re: hmmm

    DarioBerlin | 18:25


  1. 15:37

  2. 15:08

  3. 14:28

  4. 13:28

  5. 11:03

  6. 09:03

  7. 17:43

  8. 17:25


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel