Abo
  • Services:

Medion Lifetab P8912: Aldi bringt Februar-Tablet diesmal mit Lollipop für 180 Euro

Aldi verkauft das Android-Tablet Lifetab P8912 kommende Woche erneut. Diesmal erscheint das 9-Zoll-Tablet vorinstalliert mit Android 5.0 alias Lollipop, am Preis hat sich seit Februar nichts geändert.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Lifetab P8912 von Medion gibt es ab dem 29. Oktober bei Aldi.
Das Lifetab P8912 von Medion gibt es ab dem 29. Oktober bei Aldi. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

In allen Aldi-Märkten soll es ab dem 29. Oktober 2015 erneut das Android-Tablet Lifetab P8912 geben. Im Februar 2015 wurde das baugleiche Tablet schon einmal in den Aldi-Filialen verkauft. Der einzige Unterschied zu damals besteht in der vorinstallierten Android-Version: Statt mit Android 4.4 alias Kitkat läuft es mit Android 5.0 alias Lollipop, eine aktuellere Android-Version gibt es nicht.

Stellenmarkt
  1. SIZ GmbH, Bonn
  2. über Kienbaum Consultants International GmbH, Südwestdeutschland

Am Preis für das Tablet hat sich nichts geändert, auch über ein halbes Jahr später wird das Tablet sowohl bei Aldi-Nord als auch bei Aldi-Süd wieder für 180 Euro angeboten. Wer das Tablet Anfang des Jahres gekauft hat, kann es mit Android 5.0 alias Lollipop bespielen, ein passendes Update wurde bereits vor einiger Zeit verteilt.

  • Das Lifetab P8912 von Medion (Bild: Martin Wolf)
  • Das Lifetab P8912 von Medion (Bild: Martin Wolf)
  • Das Lifetab P8912 von Medion (Bild: Martin Wolf)
  • Das Lifetab P8912 von Medion (Bild: Martin Wolf)
  • Das Lifetab P8912 von Medion (Bild: Martin Wolf)
  • Das Lifetab P8912 von Medion (Bild: Martin Wolf)
Das Lifetab P8912 von Medion (Bild: Martin Wolf)

Golem.de hatte das Lifetab P8912 Anfang des Jahres getestet und bemerkte doch die ein oder andere Schwachstelle, die bei dem günstigen Preis wohl in Kauf genommen werden muss.

Schwächen beim Display

Der Hauptkritikpunkt bezieht sich auf das 8,9 Zoll große Display: Es ist zu dunkel, zeigt deutliche Beleuchtungsschwächen an den Rändern und ein Lichtsensor zur automatischen Helligkeitsregelung fehlt. Dadurch wird es zwar nicht unbenutzbar, stellt aber doch eine Einschränkung dar. Die Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln und die Farbwiedergabe des Displays sind ansonsten ordentlich.

Die Prozessorleistung ist ordentlich und Intels Quad-Core-Prozessor Atom Z3735F liefert mit einer Taktrate von 1,83 GHz durchschnittliche Benchmark-Ergebnisse. Die übrige Hardware ist im Einsteiger- und Mittelklassebereich angesiedelt und dem Preis angemessen. Sehr zufrieden waren wir mit der Speicherbestückung: Zu 2 GByte Arbeitsspeicher gesellt sich 32 GByte Flash-Speicher, außerdem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.

Micro-HDMI-Ausgang und Infrarotsender

Wir fanden es praktisch, dass das Tablet einen Micro-HDMI-Ausgang und einen Infrarotsender hat. Mit Letzterem kann etwa die heimische Musikanlage bedient werden. Zufrieden waren wir auch mit der langen Akkulaufzeit, ein 1080p-Video konnten wir fast sechs Stunden lang anschauen. Bei normaler Nutzung hält das Tablet deutlich über einen Tag durch, was aber auch an der schwachen Displaybeleuchtung liegt.

Geschmackssache dürfte das Gehäusedesign sein: Wir fanden es etwas altbacken, auf den ersten Blick sieht das Gerät eher nach einem digitalen Bilderrahmen als nach einem Tablet aus. Das liegt am breiten Rand um das Display, durch den sich das Tablet allerdings gut halten lässt. Auf der Rückseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera. Deren Bildqualität eignet sich lediglich für Schnappschüsse: Die Bilder haben nur eine geringe Schärfe und sind in den Details verwaschen. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 2 Megapixel.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 16,99€
  3. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

ypoosn 20. Okt 2015

Hallo, ist der Stagefright-Bug in dieser Androidversion gefixt oder werden jetzt tausende...

holysmoke 20. Okt 2015

Ah ne, die spielen ja erst am 300¤ eine Rolle. Weitermachen.


Folgen Sie uns
       


Bethesda E3 2018 Pressekonferenz -Live

Fallout 76 wird Multiplayer bieten, Starfield und Elder Scrolls 6 werden angekündigt und Bethesda bringt mit Rage 2 und Doom Eternal jede Menge Action: Konnte uns das im nächtlichen Stream begeistern?

Bethesda E3 2018 Pressekonferenz -Live Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  2. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  3. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren

Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

    •  /