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Die grellen Farben des Medion Erazer X7611
Die grellen Farben des Medion Erazer X7611 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Fazit

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Insgesamt ist das Erazer X7611 ein faires Angebot. Für 1.350 Euro gibt es viel Leistung, die einige Jahre ausreichen dürfte, und zudem eines der leichtesten 17-Zoll-Notebooks. Damit wäre es zum Spielen und Arbeiten, unterwegs auch angesichts der brauchbaren Laufzeiten, ein guter Desktopersatz. Das gilt aber nur, wenn ein externer Monitor verwendet wird - drei davon können gleichzeitig betrieben werden -, denn das Display beherrscht keine korrekte Farbdarstellung. Ohne dieses Manko könnte das Erazer als gutes Allround-Notebook mit großem Display durchgehen.

  • Bonbonfarben des Medion.... (Fotos: Nico Ernst/Golem.de)
  • ... im Vergleich mit einem Asus N550...
  • ... und dem Schenker S403
  • Die Tastaturbeleuchtung strahlt blau durch. (Foto: Nico Ernst)
  • This notebook no Windows key.
  • Für ein Gaming-Notebook ganz schön flach. (Foto: Nico Ernst)
  • Das Innenleben ohne Beschriftung. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Netzteilstecker an der rechten Seite stört, SD-Karten stehen zudem aus dem Gehäuse heraus. (Foto: Nico Ernst)
  • USB-Geräte stehen knapp 2 Millimeter heraus. (Foto: Nico Ernst)
  • Das Innenleben: Über der Festplatte sitzen WLAN und mSata-SSD. Die DIMMs sind auf der anderen Seite. (Foto: Nico Ernst)
  • Das Medion Erazer X7611. (Bild: Medion)
  • Auch Gaming-Notebooks mit 17 Zoll können heute recht schlank sein. (Bild: Medion)
  • Das Medion Erazer X7611. (Bild: Medion)
  • Das Medion Erazer X7611. (Bild: Medion)
  • GPU-Score, nicht vergleichbar mit Overall-Score des 3DMark.
  • GPU-Score, nicht vergleichbar mit Overall-Score des 3DMark
  • Details Voreinstellung "Ultra", 1920 x 1080 Pixel
  • Details Voreinstellung "Hoch", 1920 x 1080 Pixel
  • Einzelergebnisse des 3DMark Fire Strike.
  • Einzelergebnisse des 3DMark 11.
  • In der Online-Bewertung liegt das Erazer knapp unter allen Gaming-Notebooks.
  • Der Cardreader ist per PCI-Express angebunden.
  • Die mSata-SSD liest schneller, als sie schreibt.
Das Innenleben: Über der Festplatte sitzen WLAN und mSata-SSD. Die DIMMs sind auf der anderen Seite. (Foto: Nico Ernst)

Selbst wenn man sich mit dem Bildschirm abfinden kann, bleibt die ungeschickte Anordnung der Schnittstellen lästig. Eine Strombuchse gehört nicht an die rechte Seite eines Notebooks und schon gar nicht in die Mitte des Gehäuses. USB-Stecker, die bei einem 17-Zöller deutlich herausstehen, haben wir auch noch nicht gesehen. Überarbeiten sollte Medion auch die Lüfterkennlinien, denn ein lauter CPU-Ventilator stört im Alltag mehr als die Lüftung für die GPU - und genau die ist beim X7611 leiser als der Prozessorkühler.

Damit bleibt das Erazer eben doch ein Spezialist, der nur beim Spielen mit Headset bis auf das Display voll überzeugen kann. Es sollte aber nicht allzu schwer sein, das Gerät mit etwas Feinarbeit zu einem voll empfehlenswerten Allzweckgerät für die Anwender zu verbessern, die viel Leistung und ein großes Display brauchen.

 Display mit Bonbonfarben, gutes WLAN

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Phreeze 24. Feb 2014

wenn ich bei meiner Freundin bin, nützt mir ein mein Tower zuhause auch nichts ;) oder...

nie (Golem.de) 21. Feb 2014

Ja, wie im Artikel auch erwähnt. Die Schwächen des Displays selbst, hier einen zu hohen...

Neo1101 21. Feb 2014

Ich hab vor kurzen zum gleichen Preis (kurzzeitig gesenkter Preis auf 1499 plus 10% GS...

FragL 21. Feb 2014

Display ist eine Sache, ansonsten hört sich das ganze uberraschend gut an. Markenimage...



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