Medion Erazer Beast X10: Aldis Gaming-Notebook mit 32 GByte RAM wird günstiger

Das Erazer Beast X10 setzt auf den 17,3-Zoll-Formfaktor. Darin arbeiten ein sechskerniger Intel-Prozessor und eine Geforce RTX 2070 Super.

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Das Erazer Beast X10 hat ein 17,3-Zoll-Panel.
Das Erazer Beast X10 hat ein 17,3-Zoll-Panel. (Bild: Medion)

Abseits der üblichen Medion-Geräte, die in Aldi-Filialien erhältlich sind, stellt das Unternehmen wieder das Gaming-Notebook Medion Erazer Beast X10 vor. Dieses soll ab dem 5. November 2020 im Onlineshop von Aldi Nord verfügbar sein. Das Gerät ist mit 1.850 Euro nicht ganz preiswert, bietet aber unter anderem 32 GByte DDR4-Arbeitsspeicher. Zudem sind genug Anschlüsse und andere Komponenten vorhanden, so dass das 17,3-Zoll-Notebook als Desktop-Ersatz oder Workstation genutzt werden kann. Aldi hatte ein fast identisches Gerät mit schnellerem 300-Hz-Panel bereits vor einigen Monaten vertrieben, dort allerdings für 2.000 Euro.

Angetrieben wird das Notebook von einem Intel Core i7-10750H der Generation Comet Lake. Die CPU verwendet sechs Kerne, zwölf Threads und ein Leistungsbudget von maximal 45 Watt. Dazu kommt eine Geforce RTX 2070 Super. Diese gilt als eine der schnellsten mobilen Grafikeinheiten. Nvidias neue Ampere-GPUs sind zurzeit nicht in mobilen Varianten erhältlich. Das wird sich vermutlich auch einige Zeit lang nicht ändern. Als Massenspeicher kommt eine 1-TByte-NVMe-SSD zum Einsatz.

Das 17,3-Zoll-IPS-Panel hat eine Bildfrequenz von 144 Hz vorzuweisen. Die Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel. Damit dürfte sich der Bildschirm in Games eignen. An den Gehäuseseiten verbaut Medion zudem zwei USB-A-Ports (3.2 Gen2 und 3.2 Gen1), Thunderbolt 3, HDMI 2.0b, RJ-45 für Gigabit Ethernet und einen Micro-SD-Kartenleser. Eine WLAN-Kommunikation ist per Wi-Fi 6 durch ein Intel-AX201-Modul möglich.

Großer Akku für 17,3 Zoll

Zwei Lautsprecher sollen einen guten Sound liefern. Bei Notebooks ist ein solches Versprechen baubedingt aber so gut wie nie einzuhalten - vor allem, wenn in diesem Zusammenhang der in Kinos verwendete Dolby-Atmos-Standard erwähnt wird. Der Akku ist mit 91,2 Wattstunden angegeben, was für diese Geräteklasse ungewöhnlich viel ist. So könnten einige Stunden Arbeit ohne Steckdose möglich sein, solange die Grafikeinheit nicht beansprucht wird.

  • Medion Erazer Beast X10 (Bild: Medion)
  • Medion Erazer Beast X10 (Bild: Medion)
  • Medion Erazer Beast X10 (Bild: Medion)
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  • Medion Erazer Beast X10 (Bild: Medion)
  • Medion Erazer Beast X10 (Bild: Medion)
  • Medion Erazer Beast X10 (Bild: Medion)
Medion Erazer Beast X10 (Bild: Medion)

Das Erazer Beast X10 ist auch auf Medions eigener Produktseite erhältlich. Allerdings kostet es dort etwa 2.200 Euro. Daher ist das Aldi-Angebot im Vergleich dazu günstig. Für 1.850 Euro gibt es auch andere Gaming-Notebooks von Herstellern wie MSI und Asus, die meist 16 statt 32 GByte RAM nutzen. Das Aldi-Angebot scheint daher auch gegenüber der Konkurrenz ein gutes zu sein.

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