Medion Akoya S3409 ausprobiert: Ein edles Notebook soll es sein

Mit QHD+-Display und aktuellen Kaby-Lake-Prozessoren versucht Medion, sich mit dem Akoya S3409 unter den besseren Ultrabooks zu positionieren. Und bei einem Versuch wird es wohl bleiben, denn schon beim ersten Ausprobieren sind uns einige Schwächen aufgefallen.

Ein Hands on von veröffentlicht am
Medion Akoya S3409
Medion Akoya S3409 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Nachdem das auf der Ifa im vergangenen Jahr gezeigte Medion Akoya S3401 gar nicht veröffentlicht wurde, will sich Medion mit dem neu vorgestellten Akoya S3409 auf den Markt der höherpreisigen Ultrabooks wagen. Ein 13,3 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln, aktuelle Kaby-Lake-Prozessoren und ein teilweise aus Aluminium bestehendes Gehäuse lesen sich auf dem Datenblatt gut, doch machte das Notebook beim ersten Testen keinen besonders guten Eindruck.

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Schon beim Aufklappen des Geräts wirkt das vom OEM Pegatron gefertigte Gerät nicht sehr wertig: Nur der Displaydeckel ist aus Aluminium, der Rest aus dünnem Kunststoff, der nur Aluminium imitiert. Und auch die Kanten des Notebooks wirken nicht gut verarbeitet - bei dem auf der IFA ausgestellten Modell handelt es sich aber auch noch nicht um ein Gerät aus der Serienfertigung.

Zumindest kompakt ist das Notebook: Mit 17 mm nur etwas dicker und größer als das 13-Zoll-Retina-Macbook ist das Akoya, dafür aber mit einem Gewicht von 1,5 kg etwas leichter. Über die Tastatur und das Touchpad lässt sich noch nicht viel sagen, da diese nicht final sind.

  • Medion Akoya S3409 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Medion Akoya S3409 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Medion Akoya S3409 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
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  • Medion Akoya S3409 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Medion Akoya S3409 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
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  • Medion Akoya S3409 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Medion Akoya S3409 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
Medion Akoya S3409 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Im Inneren arbeitet ein Kaby-Lake-U-Prozessor. Beim Ausprobieren fielen uns die anscheinend nicht ideal positionierten Lüftungsöffnungen auf der Rückseite auf. Auf der Messe war selbst beim Abspielen eines Trailers das Lüftungsgeräusch hörbar.

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Zwar wird die Notebook-Unterseite beim Öffnen des Displays leicht angehoben, doch scheint auch so nicht genügend kühle Luft durch das Notebook strömen zu können. Die SSD des Notebooks wird 512 GByte groß sein, der Arbeitsspeicher 8 GByte.

Das Akoya S3409 soll zum Weihnachtsgeschäft ab 800 Euro erhältlich sein - in einer Variante mit Full-HD-Display. Die QHD-Variante wird 1.200 Euro kosten.

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