Medion Akoya S3401 ausprobiert: Inspiriert vom Macbook

Skylake-Prozessor, ein hochauflösendes Display und USB-Typ-C - das sind die wichtigsten Eckdaten des neuen Medion Akoya S3401. Wir haben das Ultrabook ausprobiert und uns oft an Apples Macbooks erinnert gefühlt.

Artikel von veröffentlicht am
Medion Akoya S3401
Medion Akoya S3401 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

18 mm dick, 1,5 kg schwer, Aluminiumgehäuse und ein hochauflösendes Display - das trifft auf Apples Macbook Pro 13 Retina zu, entspricht aber auch dem Akoya S3401, dem von Medion auf der Ifa präsentierten Ultrabook. Warum der Vergleich zu Apples-Notebook? Weil wir uns beim Ausprobieren des Geräts mehrfach an das Macbook erinnert gefühlt haben - positiv.

Stellenmarkt
  1. Data Engineer (m/w/d)
    Matrix42 AG, Frankfurt am Main
  2. Informatikerin / Informatiker (w/m/d) für Data Center Infrastruktur am Zentrum für Informationstechnologie ... (m/w/d)
    Universität Passau, Passau
Detailsuche

Und das nicht nur aufgrund des Formfaktors, das Medion-Notebook ist nur minimal größer als das Macbook. Das ist aber kein Wunder, denn beide haben ein 13,3 Zoll großes Display. Der Bildschirm des Akoyas ist aber mit 3.200 x 1.800 Pixeln höher aufgelöst. Und vor allem: Das Display ist matt. Die Farben sind nicht ganz so strahlend wie beim Macbook, allerdings spiegelt es so gut wie gar nicht. Auch bei dem hellen Licht am Lenovo-Stand spiegelte es nicht, während wir auf unserem Macbook-Display fast nichts erkennen konnten.

Als Prozessor kommen Intels neue Skylake-Modelle bis hin zum Core i7 zum Einsatz. Maximal 8 GByte Arbeitsspeicher und bis zu 512 GByte Speicherplatz auf einer SSD oder bis zu 1 TByte Speicherplatz auf einer HDD wird das Notebook haben. WLAN funkt es nach ac-Standard, Bluetooth 4.0 wird ebenfalls unterstützt. Das Kühlsystem entspricht im Allgemeinen dem der Apple-Macbooks: Am Displayscharnier - beim Medion-Notebook sieht es genauso aus wie beim Macbook Pro Retina - wird warme Luft aus dem Notebook gepustet, frische Luft kommt durch Lüftungsschlitze in der Unterseite in das Gerät.

  • Medion Akoya S3401 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Medion Akoya S3401 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Medion Akoya S3401 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Medion Akoya S3401 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Medion Akoya S3401 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Gehäuse ist noch nicht ganz so gut verarbeitet. Es gab noch viele scharfe Kanten und die Spaltmaße waren teils recht groß. Das soll sich aber ändern, auf der Ifa wurde uns ein Vorserienmodell gezeigt.

Golem Akademie
  1. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
  2. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  3. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
Weitere IT-Trainings

Dem Apple-Notebook ähnlich ist auch die weiß beleuchtete Tastatur. Sie hat ein sehr angenehmes Tippgefühl, wir können uns gut vorstellen, auch längere Texte auf ihr zu schreiben. Das ginge auch über etwas längere Zeit, denn im Office-Betrieb soll das Notebook eine Akkulaufzeit von 7 Stunden haben.

USB-Typ-C ohne Thunderbolt 3

Geladen wird das Notebook über einen eigenen Netzstecker und leider nicht wie das Macbook 12 über den neuen USB-Typ-C-Stecker, den das Medion-Notebook besitzt. Dieser ist per USB 3.1 angebunden, unterstützt aber kein Thunderbolt 3. Ansonsten besitzt das Notebook noch je einen USB-3.0-, USB-2.0- und HDMI-Port sowie eine Kombo-Audio-Buchse. Ein SD-Kartenleser ist ebenfalls vorhanden.

Der Einstiegspreis für das Akoya S3401 liegt bei 900 Euro, verbaut sind ein Intel Core i3-6100U, 4 GByte Arbeitsspeicher und eine 1 TByte große HDD. Eine Variante mit einem 1080p-Display soll es bereits für 700 Euro geben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


lori 10. Apr 2016

Hallo zusammen, scheinbar ist diese Gerät in Vergessenheit geraten. Was wäre es schön...

menno 11. Sep 2015

Na ja, Nummern sind geduldig. Anderseits hat ein Bekannter, der beruflich mit allen...

Moe479 07. Sep 2015

sicherlich ist sie das nicht, das gewählte ist ein kompromiss, aus dem, technisch...

Steffem 07. Sep 2015

wär das Gerät schon interessant. So allerdings nichts für mich.

violator 06. Sep 2015

Hast du was falsches gegessen?



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Waffensystem Spur
Menschen töten, so einfach wie Atmen

Soldaten müssen bald nicht mehr um ihr Leben fürchten. Wozu auch, wenn sie aus sicherer Entfernung Roboter in den Krieg schicken können.
Ein IMHO von Oliver Nickel

Waffensystem Spur: Menschen töten, so einfach wie Atmen
Artikel
  1. Wochenrückblick: Moderne Lösungen
    Wochenrückblick
    Moderne Lösungen

    Golem.de-Wochenrückblick Eine Anzeige gegen einen Programmierer und eine neue Switch: die Woche im Video.

  2. Pornoplattform: Journalisten wollen Xhamster-Eigentümer gefunden haben
    Pornoplattform
    Journalisten wollen Xhamster-Eigentümer gefunden haben

    Xhamster ist und bleibt Heimat für zahlreiche rechtswidrige Inhalte. Doch ohne zu wissen, wer profitiert, wusste man bisher auch nicht, wer verantwortlich ist.

  3. Ransomware: IT-Wiederaufbau in Schwerin könnte Wochen dauern
    Ransomware
    IT-Wiederaufbau in Schwerin könnte Wochen dauern

    Nach dem Ransomware-Angriff auf Systeme der Stadt Schwerin und eines Landkreises müssen Bürger wohl länger mit Einschränkungen rechnen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 40€ Rabatt auf Samsung-SSDs • ADATA XPG Spectrix D55 16-GB-Kit 3200 56,61€ • Crucial P5 Plus 1 TB 129,99€ • Kingston NV1 500 GB 35,99€ • Creative Sound BlasterX G5 89,99€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 248,99€) • Gamesplanet Anniv. Sale Classic & Retro [Werbung]
    •  /