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Medion Akoya E6246: Neues Aldi-Notebook mit großer SSD und langsamer CPU

Medion wird über Aldi-Nord Ende Januar 2019 ein neues Notebook vertreiben, dessen Ausstattung etwas seltsam wirkt. Es gibt etwa eine vergleichsweise große SSD und einen 15,6-Zoll-Bildschirm, doch bei Arbeitsspeicher und CPU sieht es nicht so gut aus.

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Das Medion Akoya E6246
Das Medion Akoya E6246 (Bild: Medion)

In etwas über einer Woche gibt es beim Discounter Aldi-Nord wieder ein günstiges Medion-Notebook. Verkauft wird das 15,6-Zoll-Notebook für rund 400 Euro. Dafür bekommt der Anwender ein Notebook in einem Alugehäuse mit einer vergleichsweise großen SSD.

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Die SSD bietet eine Kapazität von 256 GByte. Fallende Speicherpreise dürften dabei geholfen haben, hier eine für den Preis gute Ausstattung zu bieten. Laut Medion ist dies schneller SSD-Speicher. Auf Details verzichtet das Unternehmen aber. Beim Arbeitsspeicher wird wiederum gespart. Gerade einmal 4 GByte sind es. Unklar ist, ob der Speicher erweitert werden kann. Der Prozessor ist zudem nicht besonders schnell. Es handelt sich um einen Pentium N5000. Dieser gehört zur Gemini-Lake-Architektur und ist damit eigentlich ein Atom-Prozessor. Für Büroarbeiten sollte der Vierkerner mit seinen 1,1 bis 2,7 GHz aber reichen.

Bei den Anschlüssen gibt es keine Kompromisse. USB Typ A (2 x 3.1) ist genauso vertreten wie USB Typ C (3.1). Eine weitere USB-Buchse entspricht dem 2.0-Standard. Zudem gibt es einen HDMI-Anschluss, eine Headset-Buchse (Klinke, 3,5mm) sowie einen SD-Karten-Leser. Eine Webcam, AC-WLAN und Bluetooth 5.0 sind ebenfalls Teil der Ausstattung.

  • Medion Akoya E6246 (Bild: Medion)
  • Medion Akoya E6246 (Bild: Medion)
  • Medion Akoya E6246 (Bild: Medion)
  • Medion Akoya E6246 (Bild: Medion)
  • Medion Akoya E6246 (Bild: Medion)
  • Medion Akoya E6246 (Bild: Medion)
  • Medion Akoya E6246 (Bild: Medion)
Medion Akoya E6246 (Bild: Medion)

Die Akkukapazität gibt Medion mit 42 Wattstunden an. Das soll für maximal sechs Stunden Laufzeit reichen. Allerdings wird einschränkend angegeben, dass der Akku beim Abspielen von Videos nur vier Stunden durchhält. Das ist nicht besonders viel für diese Akkukapazität.

Für Videos bietet das IPS-Display immerhin 1.920 x 1.080 Pixel, also Full-HD. Unklar ist derzeit, ob das Display matt ist oder spiegelt. Das lässt sich auf den Pressebildern nicht erkennen. Das Gesamtgewicht beträgt 1,7 kg.

Ab 31. Januar 2019 wird das Gerät samt Windows-10-Home-Lizenz in den Supermärkten von Aldi-Nord angeboten.

Nachtrag vom 22. Januar 2019, 8:25 Uhr

Wie Medion auf Nachfrage von Golem.de angab, ist die SSD eine m.2-Karte, die per SATA angebunden ist. Des Weiteren belegt der Arbeitsspeicher nur einen von zwei RAM-Slots. Der Arbeitsspeicher lässt sich also erweitern, allerdings nur auf maximal 8 GByte. Mehr kann der Prozessor nicht ansprechen.

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heikom36 23. Jan 2019

Öhmmm... Geräte dieser Art brauchen das auch nicht. Ich glaube kaum, dass da einer einige...

heikom36 23. Jan 2019

Man muss ja nicht den Firefox nutzen... Und die SSD abnutzen - lol. Bei normaler...

heikom36 23. Jan 2019

Ist echt schon komisch geworden. Man hat ein Datenblatt, ein paar Fotos und schreibt...

torrbox 22. Jan 2019

Der moderne Anwender geht auf Geizhals o.ä., wählt die gewünschte Konfiguration aus...

demon driver 22. Jan 2019

Gute Sache, und tatsächlich hab ich ein X220T mit i7, 16 GB und mSATA + 2.5" SSD, das...


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