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Medion Akoya E62009: Hexacore mit 16 GByte RAM für 500 Euro

Und aufrüstbar mit einer Grafikkarte ist der Aldi-PC auch.

Artikel veröffentlicht am ,
Akoya E62009 bei Aldi Süd
Akoya E62009 bei Aldi Süd (Bild: Medion)

Aldi verkauft ab dem 26. März 2020 den Medion Akoya E62009, einen Komplett-PC für 500 Euro mit Aufrüstoption. Das System basiert auf einem sechskernigen Core i5-9400 ohne Hyperthreading-Funktion, aber mit integrierter Grafik. Hinzu kommen 16 GByte DDR4-Arbeitsspeicher und eine laut Hersteller "ultra-schnelle" NVMe/PCIe-SSD mit 512 GByte Fassungsvermögen.

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Der Clou des Medion Akoya E62009 ist der freie PCIe-x16-Steckplatz, welcher mit einer Grafikkarte aufgerüstet werden kann. Das 250-Watt-Netzteil hat zwar keinen dedizierten PCIe-Anschluss, dennoch eignet sich das System für Modelle, die ihre Energie rein über den PEG-Port beziehen. Das derzeit flotteste ist die Geforce GTX 1650 (Test), diese Grafikkarte kostet knapp 140 Euro. Eine Geforce GTX 1050 (Ti) lohnt sich nicht, da kaum günstiger, rechnet aber deutlich langsamer.

Die weitere Ausstattung des Medion Akoya E62009 umfasst ein ac-9560-Kärtchen von Intel für WiFi5 und Bluetooth 5, einen DVD-/CD-Brenner mit Dual-Layer-Unterstützung, einen SD-/MS-/MMC-Speicherkartenleser, Windows 10 Home sowie Maus und Tastatur. Anschlussseitig gibt es Gigabit-Ethernet, HDMI, Displayport, zwei USB 2.0, zwei USB 3.2 Gen1 und zwei USB 3.2 Gen2 (Type A sowie Type C). An der Front gibt es ebenfalls USB, zudem je eine dedizierte 3,5-mm-Klinke für Mikrofon und Kopfhörer.

Neben dem Medion Akoya E62009 bietet Aldi noch zwei Notebooks an: Das Medion Akoya P15648 ist ein 15,6-Zöller mit 1080p-IPS-Bildschirm, einem vierkernigen Core i7-10510U (Comet Lake U), einer Geforce MX250 sowie 16 GByte DDR4-Arbeitsspeicher, einer 1-TByte-NVMe-SSD und einem 42-Wh-Akku für 800 Euro. Beim Medion Erazer X17805 handelt es sich um ein 17,3-Zoll-Gerät mit 1080p-IPS-144-Hz-Display, einem sechskernigen Core i7-9750H (Coffee Lake Refresh H), einer Geforce RTX 2070 Max-Q sowie 32 GByte DDR4, einer 1-TByte-NVMe-SSD und einem 47-Wh-Akku für 2.000 Euro.

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TW1920 17. Mär 2020

Doch, eigentlich schon, kenne einige Landwirte persönlich, darunter auch einer meiner...

TW1920 16. Mär 2020

HP weiß ich nicht konkret (wie bereits geschrieben, um den Laden mach ich aus Erfahrung...

Dwalinn 16. Mär 2020

Sie wissen wahrscheinlich zumindest das sich der Virus nicht zu lange auf den...

gaym0r 16. Mär 2020

Woher weißt du das? Hast du Einblick in die Kostenkalkulation von Medion? Und in die...

nachgefragt 16. Mär 2020

Was meinst du damit? Das ist bei AMD doch nicht anders? Im Gegenteil... Die meisten...


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