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Scharfes Display

Das Display des Mediapad 10 FHD hat eine Pixeldichte von 226 ppi. Im Vergleich dazu hat das iPad 4 von Apple 264 ppi und das Nexus 10 von Google 300 ppi. Aufgrund der Full-HD-Auflösung zeigt der Bildschirm des Mediapads Inhalte sehr scharf an, ein Unterschied zum Nexus 10 ist allerdings erkennbar. Besonders feine und detailreiche Strukturen wie etwa kleine Schrift wirken auf dem Nexus 10 noch ein Stück glatter und weniger eckig.

  • Das Mediapad 10 FHD von Huawei hat einen 10 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Aluminium gefertigt. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Für das Mediapad 10 FHD ist ein Tastaturdock erhältlich. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Gerät kostet momentan im Onlinehandel unter 390 Euro. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Benutzeroberfläche des Mediapad 10 FHD (Screenshot: Golem.de)
  • Die Statusleiste kann per Klick einfach ausgeblendet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit einer Schnellzugriffleiste können Funktionen wie WLAN oder Bluetooth direkt ein- und ausgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die von Android gewohnte App-Übersicht hat das Mediapad 10 FHD nicht, alle Apps werden auf dem Homescreen abgelegt. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Klick auf das Pluszeichen in der rechten oberen Ecke öffnet das Widget-Menü. (Screenshot: Golem.de)
  • Per Pinch-Zoom kommt der Nutzer in die Seitenübersicht des Homescreens. (Screenshot: Golem.de)
  • Widgets können auch über ein Menü ausgewählt werden, das mit einem langen Klick auf den Homescreen aufgerufen wird. (Screenshot: Golem.de)
Das Mediapad 10 FHD von Huawei hat einen 10 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
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Dies ändert aber nichts daran, dass das Display des Mediapad 10 FHD einen guten Eindruck hinterlässt. Es hat kräftige, aber dennoch realistische Farben. Zusammen mit der hohen Schärfe werden Bildschirminhalte klar und kontrastreich abgebildet. Auch bei einem steilen Betrachtungswinkel bleiben die Farben und die Helligkeit des Displays erhalten. In den Einstellungen kann eine zusätzliche Farbverbesserung aktiviert werden, die sich allerdings eher diskret auf die Farben auswirkt. Da bei der Aktivierung kein Vorschaubild sichtbar ist, ist es schwierig, die Veränderung überhaupt zu bemerken.

Geringe Bildschirmhelligkeit

Ein Kritikpunkt am Display ist die etwas schwache maximale Helligkeit. Bei hellem Licht ist der Bildschirminhalt daher manchmal schwer zu erkennen. Bei unserem Testmodell nimmt zudem die Leuchtkraft des Bildschirms am unteren Bildrand leicht ab, weshalb das Display hier einen schmalen, etwas dunkleren Streifen zeigt. Dieser fällt aber lediglich bei weißen und hellen Hintergründen auf und ist nur sichtbar, wenn die Statusleiste ausgeblendet oder das Tablet im Hochformat gehalten wird.

Der Lagesensor des Tablets reagiert mit leichter Verzögerung. Grund hierfür könnte eine von Huawei implementierte Animation sein, die den Kippvorgang des Displays auszubremsen scheint.

Dünnes Gehäuse aus Aluminium

Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet und macht einen hochwertigen Eindruck. Fast die komplette Rückseite besteht aus Aluminium, das an den Rändern angenehm abgerundet ist und sich bis zur Glasfront zieht. Lediglich der obere Teil der Rückwand ist aus Kunststoff, hier ist die 8-Megapixel-Kamera montiert. An der Oberseite befindet sich auch der Einschub für die Micro-SD-Karte.

Die Vorderseite des Tablets besteht komplett aus Glas. An der rechten Seite des Tablets sind der Einschaltknopf und die Lautstärkewippe angebracht. Auch diese beiden Bedienelemente sind aus Aluminium. Die Buchse für das USB-Kabel befindet sich an der Unterseite des Tablets, der Anschluss ist mit dem proprietären Anschluss der Samsung-Tablets teilweise kompatibel. Über ein Samsung-Kabel kann das Tablet geladen werden, Daten können jedoch damit nicht ausgetauscht werden. Auf der linken Seite des Tablets liegt die Kopfhörerbuchse, einen HDMI-Ausgang hat das Gerät nicht. Ebenfalls an der Unterseite sind die Einbuchtungen für das separat erhältliche Tastaturdock eingefügt. Dieses kostet momentan im Onlinehandel knapp über 100 Euro.

 Mediapad 10 FHD im Test: Huaweis Nexus-10-Konkurrent hat es schwer gegen GoogleLautsprecher und Akkulaufzeit 
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oSu. 07. Jan 2013

Und wo ist das Problem? Das Video von tabtech ist schon aussagekräftig genug. Wenn ein...

knarf 04. Jan 2013

1920x1080, eine 16:9-Fernseheraufloesung, die im Computerbereich nichts zu suchen hat...

Lapje 03. Jan 2013

Das muss man normalerweise gar nicht konvertieren...es sollte normalerweise reichen, das...

Planet 03. Jan 2013

Das hängt von der Android-Basisversion ab. Sollte das Mediapad jemals 4.2+ erhalten...

Anonymer Nutzer 03. Jan 2013

Mir ist als Besitzer eines Mediapad FHD bisher nur Whatsapp als inkompatible App...


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