Medal of Honor: Warfighter mit angeblich echten Soldatengeschichten

Es soll so authentisch wie möglich wirken: Electronic Arts vermeldet passend zur Veröffentlichung des ersten Trailers, dass die Missionen des nächsten Medal of Honor von echten Soldaten im Einsatz aufgeschrieben wurden. Im Multiplayermodus darf die deutsche KSK mitmischen.

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Medal of Honor Warface (Artwork)
Medal of Honor Warface (Artwork) (Bild: Game Informer)

Geiselbefreiungen in den Philippinen, Kampf gegen Piraten an der Küste von Somalia und andere Einsätze soll Medal of Honor: Warfighter bieten, das derzeit beim Entwicklerstudio Danger Close in Los Angeles entsteht. Die Missionen stammen angeblich aus der Feder von echten Tier-1-Elitesoldaten der US-Army - und sie wurden aufgeschrieben, so EA bei einer Veranstaltung in San Francisco, während die Krieger im Einsatz waren.

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Die Kampagne von Warfighter erzählt die Geschicke eines Soldaten mit dem Codenamen "Preacher", der bei seiner Rückkehr nach Hause eine zerrüttete Familie und kaputte Beziehung vorfindet. Allerdings kommt es dann zu einem Terroranschlag, und er muss sein Land und seine Familie verteidigen - indem er wieder in den Krieg zieht. Sowohl die Kampagne als auch der Multiplayermodus basieren auf der Frostbite-2-Engine von Dice.

In den Onlinegefechten dürfen Spieler mit zwölf virtuellen Elitetruppen antreten, darunter auch die deutsche KSK, die britische SAS und die polnische GROM. Das nächste Medal of Honor soll für Windows-PC, Playstation 3 und Xbox 360 am 23. Oktober 2012 erscheinen.

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