Abo
  • Services:
Anzeige
Gigasets Smartphone-Topmodell Me Pro
Gigasets Smartphone-Topmodell Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Gigaset startet im Herbst mit seinen Smartphones

Das Einstiegsmodell namens Me Pure hat das gleiche Display wie das darüber angesiedelte Modell. Das bedeutet, dass die kleineren Modelle aufgrund des kleineren Displays eine höhere Pixeldichte aufweisen. Während das Pro-Modell hier auf 403 ppi kommt, sind es bei den beiden anderen Modellen 443 ppi.

  • Gigasets Einstieg in den Smartphone-Markt (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Einstieg in den Smartphone-Markt (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Einstieg in den Smartphone-Markt (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Gigasets Me Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Auch das Me Pure hat auf der Displayseite die 8-Megapixel-Kamera der beiden anderen Modelle. Auf der Rückseite gibt es eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und einem nur noch einfarbigen LED-Licht. Abstriche müssen auch bei Prozessor und Speicher gemacht werden: Das Me Pure hat Qualcomms Octa-Core-Chip Snapdragon 615, 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Auch der verwendete Akku hat mit 3.000 mAh eine nochmals geringere Kapazität.

Anzeige

Das ist bei allen drei Smartphones gleich

Die übrige technische Ausstattung ist bei allen drei Modellen gleich: Sie unterstützen LTE und sind mit Dual-SIM-Technik versehen, es gibt zwei Nano-SIM-Kartensteckplätze. Zudem bieten die Smartphones Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.1 und einen GPS-Empfänger, aber kein NFC. Sie haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte und einen USB-Typ-C-Anschluss.

Auf allen Smartphones läuft Android 5.1.1 alias Lollipop. Die Oberfläche wurde von Gigaset angepasst, sie reagiert zügig auf Eingaben und wirkt aufgeräumt. Eine App-Übersicht gibt es nicht, alle Apps werden direkt auf dem Startbildschirm abgelegt. Die Schnelleinstellungen haben deutlich mehr Einträge, als es üblicherweise im Basis-Android der Fall ist, und erfreulicherweise lässt sich die Ansicht der zuletzt aufgerufenen Apps mit einem Klick bereinigen.

Gigaset will alle drei Smartphones im Herbst 2015 auf den Markt bringen. Das Einstiegsmodell Me Pure kostet 350 Euro, das normale Me wird für 470 Euro verkauft und das Me Pro wird für 550 Euro angeboten.

Fazit

Mit der Me-Serie zeigt Gigaset solide Geräte mit einer angemessenen Ausstattung. Der gut arbeitende Fingerabdrucksensor und der Infrarotsender sind bisher nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit und finden sich angenehmerweise nicht nur im Topmodell, sondern auch in der etwas preisgünstigeren Ausführung. Das Gehäuse und die Verarbeitung der drei Smartphones machen einen hochwertigen Eindruck.

Beim Ausprobieren zeigte sich nach kurzer Zeit, dass es keine glückliche Wahl war, den Snapdragon 810 einzusetzen. Das Smartphone wurde recht warm, ohne dass es besonders intensiv verwendet wurde. Sehr angenehm ist, dass Gigaset seine Smartphones gleich mit Android 5.1 alias Lollipop auf den Markt bringt. Die Dual-SIM-Funkion könnte es für Gigaset allerdings schwer machen, sich im Markt zu behaupten, weil Netzbetreiber solche Geräte nur ungern ins Sortiment nehmen.

 Me Pro im Hands on: Gigasets Einstieg in den Smartphone-Markt

eye home zur Startseite
Nadja Neumann 02. Sep 2015

Für billigsten ChinaplunderChinaplunder sind diese Handys viel zu gut ausgestattet...

haiko 02. Sep 2015

Gibt doch genug Phones mit Hardware Tastatur.. z.b. das Blackberry Passport oder das...

Anonymer Nutzer 02. Sep 2015

Ein Telefon mit 3,5mm Klinkenbuchse ist jederzeit mit einem Stereomikrofon zu erweitern...

Gormenghast 02. Sep 2015

Vom Prinzip her meinst Du sowas: http://www.panasonic.com/de/consumer/telefon-fax...

genussge 02. Sep 2015

Ich finde beide Varianten ok. Letztlich eh nur Gewohnheit.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. IT-Dienstleistungszentrum Berlin, Berlin
  2. dSPACE GmbH, Paderborn
  3. LuK GmbH & Co. KG, Bühl
  4. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Sony Alpha 6000 Bundle für 499€ und Lenovo C2 für 59€)
  2. 59,99€
  3. (heute u. a. mit Dremel-Artikeln, Roccat-Mäusen und Sony Alpha 6000 + Objektiv AF E 16-50 mm für...

Folgen Sie uns
       


  1. Milliarden-Übernahme

    Google kauft Smartphone-Geschäft von HTC

  2. MPEG

    H.265-Nachfolger kann 30 bis 60 Prozent Verbesserung bringen

  3. Liberty Global

    Giga-Standard Docsis 3.1 kommt im ersten Quartal 2018

  4. Apache-Sicherheitslücke

    Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen

  5. Tianhe-2A

    Zweitschnellster Supercomputer wird doppelt so flott

  6. Autonomes Fahren

    Japan testet fahrerlosen Bus auf dem Land

  7. Liberty Global

    Unitymedia-Mutterkonzern hat Probleme mit Amazon

  8. 18 Milliarden Dollar

    Finanzinvestor Bain übernimmt Toshibas Speichergeschäft

  9. Bundestagswahl

    Innenminister sieht bislang keine Einmischung Russlands

  10. Itchy Nose

    Die Nasensteuerung fürs Smartphone



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Edge Computing: Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
Edge Computing
Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  1. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger
  2. DDoS 30.000 Telnet-Zugänge für IoT-Geräte veröffentlicht
  3. Deutsche Telekom Narrowband-IoT-Servicepakete ab 200 Euro

Mobilestudio Pro 16 im Test: Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
Mobilestudio Pro 16 im Test
Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
  1. Wacom Vorschau auf Cintiq-Stift-Displays mit 32 und 24 Zoll

Play Austria: Die Kaffeehauskultur reicht bis in die Spielebranche
Play Austria
Die Kaffeehauskultur reicht bis in die Spielebranche
  1. Human Head Studios Nach 17 Jahren kommt die Fortsetzung für Rune
  2. Indiegames Erfahrungen mit der zufallsgenerierten Apokalypse
  3. Spielebranche Mikrotransaktionen boomen zulasten der Kaufspiele

  1. Re: Beweise?

    jones1024 | 06:51

  2. Re: AI gibt es nicht.

    wlorenz65 | 06:46

  3. Re: Und mit welcher Hardware? Connect Box Kacke 2?

    Pixelfeuer | 06:44

  4. Re: mehr als 400 Euro

    sg-1 | 06:41

  5. Und am Ende bröselt der Kecks

    mxrd | 06:35


  1. 07:10

  2. 07:00

  3. 18:10

  4. 17:45

  5. 17:17

  6. 16:47

  7. 16:32

  8. 16:22


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel