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Vodafone-Basisstation auf der Cebit 2016
Vodafone-Basisstation auf der Cebit 2016 (Bild: Vodafone Kabel)

MBit/s: Vodafone schafft im Kabelnetz die Volumentarife ab

Vodafone-Basisstation auf der Cebit 2016
Vodafone-Basisstation auf der Cebit 2016 (Bild: Vodafone Kabel)

Vodafone benennt seine Kabelnetz-Tarife Red mit dem Zusatz V um und schafft dabei die Begrenzung gleich mit ab. Bei Kunden, die aktuell einen Volumentarif haben, fällt die Begrenzung automatisch weg. Bei Filesharing von mehr als 10 GByte pro Tag gibt es weiter eine Klausel.

Vodafone hat neue Tarife für das Internet über das TV-Kabelnetz eingeführt und die Volumentarife abgeschafft. Das teilte Sprecherin Heike Koring Golem.de auf Anfrage mit. Teltarif.de hatte zuvor über die Änderungen berichtet. "Mit den neuen, auf der Vodafone-Website bereits buchbaren Kabeltarifen, entfällt die Drosselung, die sonst ab einem Verbrauch von 1.000 GByte im Monat griff", sagte Koring.

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Die Marke Red nutzt Vodafone sonst im Mobilfunk. Zu den neuen Tarifen zählt der Red Internet & Phone 200 Cable für 19,99 Euro pro Monat in den ersten zwölf Monaten und danach für 39,99 Euro im Monat.

Der Tarif Red Internet & Phone 400 Cable kostet in den ersten zwölf Monaten 19,99 Euro pro Monat und danach 44,99 Euro im Monat. Dieser Tarif bietet eine Internet-Flatrate mit einer Datenrate von bis zu 400 MBit/s im Downstream und 25 MBit/s im Upload. Eine SIM-Karte mit Vodafone-Flat ist in diesem Tarif enthalten.

Der Red Internet & Phone 10 Cable bietet eine Datenübertragungsrate von bis zu 10 MBit/s im Download und 0,6 MBit/s im Upstream. Eine Festnetz-Flatrate ist nach den ersten drei Monaten nicht mehr enthalten. In den ersten sechs Monaten kostet der Tarif jeweils 9,99 Euro, danach 19,99 Euro.

Volumenbegrenzung fällt automatisch weg

Vodafone bietet die neuen Tarife seit dem 2. November 2016 an. "Bei Kunden, die aktuell einen Volumentarif haben, fällt die Volumenbegrenzung automatisch weg, ohne etwas dafür tun zu müssen. Der Preis pro Monat ändert sich dadurch nicht", erklärte Koring.

In einer Fußnote steht weiterhin: "Ab einem Gesamtdatenvolumen von mehr als 10 GByte pro Tag behält sich Vodafone Kabel Deutschland vor, die Übertragungsgeschwindigkeit für File-Sharing-Anwendungen bis zum Ablauf desselben Tages auf 100 KBit/s zu begrenzen."

In diesem Jahr hat Vodafone die Geschwindigkeit in der Fläche verdoppelt und ab Herbst über 7 Millionen Haushalte mit bis zu 400 MBit/s versorgt. Vodafone werde 400 MBit/s bieten und in sechs bis zwölf Monaten in 60 Prozent des Netzwerks auf diese Datenrate ausbauen, hatte Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter im März 2016 auf der Cebit in Hannover bekanntgegeben.


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costacom 15. Nov 2016

Ja, und nochmal ja es wird gedrosselt, Nutze eigenen Server bei Strato und muss ab und...

suffx 07. Nov 2016

Das würde ich jetzt mal so pauschal nicht sagen! Da er unter anderen Voraussetzungen den...

Neuro-Chef 04. Nov 2016

Das ist falsch. Schon allein weil es logischerweise auch Torrent-Peers in Rechenzentren...

Hypfer 04. Nov 2016

Naja es gab schon damals noch die Business 200 für 60¤ im Monat. Dafür aber auch 200/25.

JTR 03. Nov 2016

Was verstehen die im Zeitalter von Clouds und Torrent als verbreiteter Mirror als...



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