• IT-Karriere:
  • Services:

MB Chronowing: HP-Smartwatch mit einer Woche Akkulaufzeit

HP hat mit der MB Chronowing eine eigene Smartwatch vorgestellt. Im Unterschied zur Konkurrenz wurde die intelligente Armbanduhr mehr nach modischen als nach technischen Gesichtspunkten entworfen. HP hat die Uhr zusammen mit dem Designer Michael Bastian entwickelt.

Artikel veröffentlicht am ,
MB Chronowing - HPs Smartwatch
MB Chronowing - HPs Smartwatch (Bild: Gilt)

HP schlägt bei Smartwatches einen anderen Weg ein als die Konkurrenz. Die neu vorgestellte Smartwatch MB Chronowing hat kein Farbdisplay, keinen Touchscreen und bietet auch sonst keinerlei technischen Besonderheiten. Die zusammen mit Designer Michael Bastian entwickelte Uhr orientiert sich optisch stark an herkömmlichen Herren-Armbanduhren. HPs Plan einer eigenen Smartwatch ist seit Anfang August 2014 bekannt.

  • MB Chronowing - Limited Edition (Bild: Gilt)
  • MB Chronowing - Limited Edition (Bild: Gilt)
  • MB Chronowing - Limited Edition (Bild: Gilt)
  • MB Chronowing (Bild: Gilt)
  • MB Chronowing (Bild: Gilt)
  • MB Chronowing (Bild: Gilt)
  • MB Chronowing (Bild: Gilt)
  • MB Chronowing (Bild: Gilt)
  • MB Chronowing (Bild: Gilt)
  • MB Chronowing (Bild: Gilt)
  • MB Chronowing (Bild: Gilt)
  • MB Chronowing - Limited Edition (Bild: Gilt)
MB Chronowing (Bild: Gilt)
Stellenmarkt
  1. L-Bank, Karlsruhe
  2. Progressive Recruitment, Lübeck

Der von HP eingeschlagene Weg erinnert an den Ansatz von Meta: Die Smartwatch M1 wird vor allem als modisches Accessoire beworben, so ist es auch bei der HP-Smartwatch. Sie wird nicht einmal über das HP-Händlernetz verkauft, sondern ausschließlich über die Modeseite Gilt.com.

Diese Konzentration auf den Online-Handel wirkt in Anbetracht der Zielgruppe unglücklich gewählt. Denn besonders bei modischen Accessoires wollen viele Kunden vor dem Kauf anprobieren können. Und da die intelligente Armbanduhr überhaupt nicht im stationären Handel zu finden sein wird, bleibt Käufern nur der Weg, die Uhr bei Nichtgefallen wieder zurückzuschicken.

Smartwatch für Android- und iOS-Smartphones

Die MB Chronowing ist ausschließlich für Männerarme konzipiert. Dabei sollten dieser nicht zu dünn sein, denn die Uhr ist mit einem Durchmesser von 44 mm schon recht gewaltig. Das Armband ist abnehmbar und es liegen drei Armbänder bei, eines aus Leder, eines aus Nylon und eines aus Kunststoff.

Die Smartwatch kann zusammen mit iOS- und Android-Smartphones betrieben werden, die Verbindung geschieht über Bluetooth. Dabei wird mindestens ein iPhone 4S oder ein Smartphone mit Android 4.3 benötigt. Bedient wird die Smartwatch über Knöpfe am Rand, einen Touchscreen gibt es nicht. Auch auf ein Farbdisplay wurde verzichtet, es gibt nur eine monochrome Ausführung. Die Uhr zeigt eingehende Nachrichten, E-Mails, Sportergebnisse oder Börsenkurse an.

Bis zu eine Woche Akkulaufzeit

Sie informiert auch über bevorstehende Termine und kann zur Steuerung des Smartphone-Musik-Players verwendet werden. Das Smartwatch-Gehäuse soll wasserdicht sein, so dass die Uhr auch beim Schwimmen getragen werden kann. Aufgrund des Einsatzes eines Monochrom-Displays ist die Akkulaufzeit höher als bei anderen Smartwatches: Bis zu sieben Tage soll der Uhrenakku ohne Aufladung durchhalten. Die Smartwatches anderer Hersteller müssen meist spätestens nach zwei Tagen an die Steckdose.

Für einen Besitzer einer regulären Armbanduhr bedeutet das dennoch eine enorme Umstellung, seine Smartwatch mindestens jede Woche aufladen zu müssen. Herkömmliche Armbanduhren können je nach verwendeter Technik mehrere Monate oder sogar Jahre verwendet werden, ohne dass der Besitzer etwas tun muss.

Die Smartwatch MB Chronowing wird ausschließlich über die Gilt-Homepage verkauft. Das Basismodell kostet lautet Wall Street Journal 350 US-Dollar und ist damit noch einmal etwas teurer als LGs G Watch R. Zudem ist eine auf 300 Stück limitierte Version geplant, die mit einem Preis von 650 US-Dollar fast doppelt so teuer ist. Beide Modelle sollen ab dem 7. November 2014 zu haben sein. Es gibt noch keine Informationen dazu, ob die Smartwatch auch in Deutschland verkauft oder hierhin geliefert wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€

intnotnull12 03. Nov 2014

Wie jetzt, die Uhrenbenutzer sind keine Zielgruppe????????? Naja, ich versuchs...

igor37 03. Nov 2014

Ich bin da eher Anhänger vom Konzept mit Kamera, das am Unterarm etc. virtuelle...

root61 03. Nov 2014

Ich hasse etwas das Ticks. Das war für mich der Grund auf Handy-Uhr umzusteigen.

Bouncy 03. Nov 2014

Wofür, so eine Liste braucht die Menschheit nicht!

MarioWario 03. Nov 2014

Ja, damals hatten die HP-Ingenieure brachial was auf dem Kasten http://www...


Folgen Sie uns
       


Mini-PCs von Asus, Apple und Zotac im Test - Fazit

Wir haben uns den Mac Mini und zwei Alternativen von Asus und Zotac angesehen. Es ist interessant, wie leistungsfähig die Kontrahenten sind.

Mini-PCs von Asus, Apple und Zotac im Test - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /