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Schöne Beleuchtung mit Animation zur Begrüßung

Auch vorne gibt es reichlich Beleuchtung: Das weiß illuminierte Mazda-Logo wird von einem großen Grill mit Rauten eingerahmt, dessen Rand ebenfalls beleuchtet ist. Bei der Aktivierung des Wagens gibt es vorne eine kleine Lichtshow, was ganz nett ist. Die LED-Frontscheinwerfer sind schmale Schlitze, die sich gut in das Gesamtdesign der Front einfügen.

Aufgrund der Coupé-Form senkt sich die Dachlinie nach hinten merklich ab, ohne dass dies übertrieben wirkt. Die Linienführung endet gut im Heck, insgesamt ist das Außendesign sehr gelungen. Dieser Eindruck setzt sich im Innenraum fort – vor allem bei der Takumi-Plus-Variante.

Diese kommt in einer hellbraunen Mischung aus glattem Kunstleder, Veloursledernachbildung und bei den Sitzen auch Teil-Nappaleder. Das Veloursleder ist im Armaturenbrett, den Sitzen und den Türen verarbeitet und bietet einen schönen Kontrast zum gleichfarbigen Glattleder. Dieses findet sich unter anderem auf dem Lenkrad, der Mittelkonsole und den Armlehnen in den Türen. Der obere Teil des Armaturenbretts ist mit schwarzem Kunstleder überzogen.

Überall weiche Oberflächen, Leder und Ziernähte

Die Oberflächen sind durchgängig unterschäumt, die Lederteile mit Ziernähten versehen. Dadurch sieht die Belederung noch hochwertiger aus, diese Fülle an Details ist angesichts des Preises doch überraschend. Auch dass der Metallrahmen in der Mittelkonsole tatsächlich aus Metall ist, hatte ich nicht erwartet. Der edle Look wird ein wenig durch das Kunstholz in der Mitte und in den Türen getrübt, das etwas billig aussieht.

Die manuell verstellbaren Luftauslässe sind schmal und fügen sich gut in das edle Innendesign ein. In der Mittelkonsole sind zwei Becherhalter integriert, dazu eine kleine Ablage und eine Ladeschale für Smartphones – mit Belüftung, was vor allem Nutzer von Android Auto beim Laden begrüßen dürften. Hinter den Becherhaltern befindet sich ein großes Staufach, unter der Mittelkonsole weiterer Stauraum. Zusammen mit dem Handschuhfach und den Fächern in der Tür bietet findet sich reichlich Stauraum im Innern.

In der Mitte des Armaturenbretts ist ein 14,6 Zoll großes Touch-Display eingebaut, auf dem Mazdas übersichtliches und flüssiges Infotainmentsystem läuft. Alternativ kann auch Android Auto oder Carplay verwendet werden. Was direkt beim ersten Einsteigen auffällt: Es fehlen physische Buttons. Der Hersteller verwendet für nahezu alles Menüs auf dem Bildschirm, was manch einen stören könnte.

Die Klimasteuerung ist immer über eine Leiste am unteren Ende des Displays erreichbar, ebenso die Enteisung der Scheiben und die Sitzheizung. Auch die Spiegelsteuerung kann über einen Shortcut erreicht werden, was mich die physischen Knöpfe weniger vermissen lässt. Ungewöhnlich ist, dass es keine klassische physische Steuerung für den Scheibenwischer gibt.


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