Auch vorne gibt es reichlich Beleuchtung: Das weiß illuminierte Mazda-Logo wird von einem großen Grill mit Rauten eingerahmt, dessen Rand ebenfalls beleuchtet ist. Bei der Aktivierung des Wagens gibt es vorne eine kleine Lichtshow, was ganz nett ist. Die LED-Frontscheinwerfer sind schmale Schlitze, die sich gut in das Gesamtdesign der Front einfügen.
Aufgrund der Coupé-Form senkt sich die Dachlinie nach hinten merklich ab, ohne dass dies übertrieben wirkt. Die Linienführung endet gut im Heck, insgesamt ist das Außendesign sehr gelungen. Dieser Eindruck setzt sich im Innenraum fort – vor allem bei der Takumi-Plus-Variante.
Diese kommt in einer hellbraunen Mischung aus glattem Kunstleder, Veloursledernachbildung und bei den Sitzen auch Teil-Nappaleder. Das Veloursleder ist im Armaturenbrett, den Sitzen und den Türen verarbeitet und bietet einen schönen Kontrast zum gleichfarbigen Glattleder. Dieses findet sich unter anderem auf dem Lenkrad, der Mittelkonsole und den Armlehnen in den Türen. Der obere Teil des Armaturenbretts ist mit schwarzem Kunstleder überzogen.
Überall weiche Oberflächen, Leder und Ziernähte
Die Oberflächen sind durchgängig unterschäumt, die Lederteile mit Ziernähten versehen. Dadurch sieht die Belederung noch hochwertiger aus, diese Fülle an Details ist angesichts des Preises doch überraschend. Auch dass der Metallrahmen in der Mittelkonsole tatsächlich aus Metall ist, hatte ich nicht erwartet. Der edle Look wird ein wenig durch das Kunstholz in der Mitte und in den Türen getrübt, das etwas billig aussieht.
Bild 1/45: Das Lenkrad ist die einzige Stelle im Mazda 6e, bei der Pianolack verwendet wird. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 2/45: Auf dem Fahrerdisplay werden alle notwendigen Informationen angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 3/45: In der Mitte des Armaturenbrettes befindet sich ein großes Display, über das in der Regel alle Einstellungen vorgenommen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 4/45: Die Mittelkonsole hat ein großes Staufach, zwei Becherhalter und ein Ladepad mit Belüftung. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 5/45: Der Innenraum der Takumi-Plus-Variante ist hochwertig verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 6/45: Unter der Mittelkonsole befindet sich ein weiteres Fach. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 7/45: Das Panoramadach gehört beim Mazda 6e zur Serienausstattung - bei der Takumi-Plus-Variante gehört ein elektronisches Rollo dazu. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 8/45: Auch die elektronisch verstellbaren Sitze sind Serienausstattung. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 9/45: Das Interieur des Mazda 6e ist aufgeräumt und mit Kunstleder und Kunstveloursleder samt Ziernähten ausgestattet. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 10/45: Dank eines Radstandes von 2.895 mm sitzen Passagiere hinten sehr bequem. Die Sitze sind ebenfalls hochwertig verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 11/45: Im Fond gibt es eine Klimasteuerung, die zweite Klimazone des Beifahrers wird übernommen. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 12/45: Das Soundsystem des 6e ist gut. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 13/45: Der Mazda 6e hat überall kleine, hübsche Details - wie etwa die Aussparungen in den Vordersitzen. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 14/45: Der Kofferraum ist bauartbedingt mit 466 Litern nicht riesig. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 15/45: Bei umgeklappten Rücksitzen ergibt sich ein Volumen von 1.074 Litern. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 16/45: Die im Mazda 6e verbauten Kameras liefern ein sehr gutes Bild. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 17/45: Das Lenkrad ist übersichtlich und hat eine eingebaute Heizung. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 18/45: Für Fahrer und Beifahrer ist im Mazda 6e viel Platz. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 19/45: Der 6e hat einen eingebauten Lenkassistenten, der bis 130 km/h funktioniert. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 20/45: Der Mazda 6e ist ein Coupé mit 4.921 mm Länge und 190 kW. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 21/45: Der 6e kommt im klassischen Mazda-Design, der Frontgrill ist allerdings ohne Lufteinlässe. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 22/45: Die Front hat eine schöne LED-Beleuchtung. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 23/45: Das Design ist unauffällig, aber schick. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 24/45: Das Heck des Mazda 6e hat einen kleinen Spoiler, der elektronisch ausgefahren werden kann. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 25/45: Am Heck ist eine durchgehende Lichtleiste verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 26/45: Der Innenraum des Mazda 6e mit seinen reichhaltigen Kunstlederoberflächen (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 27/45: Das Lenkrad ist übersichtlich und fühlt sich angenehm an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 28/45: Auch bei den Türen hat Mazda nicht mit Lederapplikationen gespart. Unterhalb des Knies gibt es Hartplastik. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 29/45: Der Mazda hat eine gut gemachte indirekte LED-Beleuchtung, die sich anpassen lässt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 30/45: Die Routenplanung erlaubt es, nach der Geschwindigkeit der Ladestationen zu filtern - ein paar mehr Abstufungen nach oben wären wünschenswert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 31/45: Auch die gewünschten Ladeanbieter können ausgewählt werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 32/45: Der Frunk fasst 72 Liter - genug Platz für kleineres Gepäck. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 33/45: Bei der Routenplanung kann auch der gewünschte Ladestand bei Ankunft an Ladestationen eingestellt werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 34/45: Auch der Akkustand bei Ankunft am Ziel kann definiert werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 35/45: Der Mazda 6e hat eine Kamera im Innenraum, mit der sich auch Fotos aufnehmen lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 36/45: Der Mazda bietet verschiedene Innenraummodi. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 37/45: So gibt es einen Frischluftmodus, ...
Bild 38/45: ... einen Klimamodus bei Verlassen des Fahrzeugs, ...
Bild 39/45: ... oder auch einen Campingmodus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 40/45: Der Ruhemodus spielt entspannende Musik und Naturgeräusche ab, während man sich auf dem zurückgefahrenen Fahrersitz entspannen kann - ideal für Ladepausen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 41/45: Das Infotainmentsystem des Mazda 6e ist übersichtlich aufgebaut und läuft flüssig. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 42/45: Es gibt eine App-Übersicht ...
Bild 43/45: ... und direkten Zugriff auf verschiedene Fahrzeugfunktionen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 44/45: Mit 190 kW bietet der Mazda 6e genügend Leistung, um komfortabel voranzukommen. Ab Tempo 120 fährt sich der Wagen aber nicht mehr sonderlich flott. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 45/45: Der 6e überzeugt vor allem durch seine vielen Funktionen und seine schöne Ausstattung. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Die manuell verstellbaren Luftauslässe sind schmal und fügen sich gut in das edle Innendesign ein. In der Mittelkonsole sind zwei Becherhalter integriert, dazu eine kleine Ablage und eine Ladeschale für Smartphones – mit Belüftung, was vor allem Nutzer von Android Auto beim Laden begrüßen dürften. Hinter den Becherhaltern befindet sich ein großes Staufach, unter der Mittelkonsole weiterer Stauraum. Zusammen mit dem Handschuhfach und den Fächern in der Tür bietet findet sich reichlich Stauraum im Innern.
In der Mitte des Armaturenbretts ist ein 14,6 Zoll großes Touch-Display eingebaut, auf dem Mazdas übersichtliches und flüssiges Infotainmentsystem läuft. Alternativ kann auch Android Auto oder Carplay verwendet werden. Was direkt beim ersten Einsteigen auffällt: Es fehlen physische Buttons. Der Hersteller verwendet für nahezu alles Menüs auf dem Bildschirm, was manch einen stören könnte.
Die Klimasteuerung ist immer über eine Leiste am unteren Ende des Displays erreichbar, ebenso die Enteisung der Scheiben und die Sitzheizung. Auch die Spiegelsteuerung kann über einen Shortcut erreicht werden, was mich die physischen Knöpfe weniger vermissen lässt. Ungewöhnlich ist, dass es keine klassische physische Steuerung für den Scheibenwischer gibt.