Abo
  • IT-Karriere:

Maxis: Sim City 5 erscheint 2013 für PC

Das Aufbauspiel schlechthin bekommt eine Fortsetzung: Maxis kündigt an, dass derzeit ein neues Sim City entsteht. Es basiert auf einer neuen Engine namens Glassbox.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork Sim City 5
Artwork Sim City 5 (Bild: Electronic Arts)

Das zu Electronic Arts gehörende Entwicklerstudio Maxis arbeitet an einem neuen Sim City, das 2013 für Windows-PC erscheinen soll. Spieler sollen wie gehabt eigene Metropolen bauen und verwalten. Zum ersten Mal innerhalb der Serie sollen die Entscheidungen langfristige Auswirkungen über die Grenzen der Stadt hinaus haben. Gemeinsam mit anderen können sich die Spieler im Onlinemodus um globale Herausforderungen wie den Klimawandel, Naturkatastrophen und die Suche nach erneuerbaren Energien kümmern. Sie sollen selbst entscheiden können, wie sie die Welt von morgen gestalten möchten: gemeinsam oder im Alleingang, positiv oder negativ. Von der geschäftigen Finanzmetropole über die Touristenattraktion bis hin zur ölverarbeitenden Industrielandschaft ist laut Electronic Arts alles möglich.

Stellenmarkt
  1. Franz Binder GmbH + Co. Elektrische Bauelemente KG, Neckarsulm
  2. maxon motor GmbH, Sexau nahe Freiburg im Breisgau

Das Spiel basiert auf der Glassbox-Engine, die Maxis selbst entwickelt hat. Sie soll ganz neue Möglichkeiten bieten: Die Sims gehen arbeiten und können ihre Jobs verlieren, Häuser kaufen, zu Wohlstand kommen oder die Stadt finanziell erschöpfen. Jede Entscheidung des Stadtoberhaupts soll sichtbare Änderungen zur Folge haben. Diese beeinflussen den Charakter der Stadt, den Zustand der Region und befreundete Spieler in der gesamten Sim-City-Welt. Veteranen und Einsteiger sollen gleichermaßen die neuen Möglichkeiten nutzen können: Sie dürfen Städte bauen, die optisch und funktional einzigartig sind und sich in die vorgegebene Richtung entwickeln.

  • Artwork Sim City 5
  • Artwork Sim City 5
Artwork Sim City 5

Wer das Spiel vorbestellen möchte, kann dies unter anderem auf dem umstrittenen Onlineportal Origin von EA jetzt schon machen. Dann gibt es einen digitalen Zusatz namens "Helden und Schurken": eine städitsche Schlacht zwischen Maxis Man und seinem Erzrivalen, dem fiesen Dr. Vu.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-90%) 5,99€
  2. (-12%) 52,99€
  3. 137,70€

Nasenbaer 08. Mär 2012

Das Problem ist, dass der ursprüngliche Hersteller an dem Abo-System von CitiesXL zu...

VRzzz 07. Mär 2012

laut dem, was ich über CitiesXL gehört hab, ist es auch nicht schwer dieses zu...

d333wd 07. Mär 2012

Als Mapeditor für Battlefield 6 vielleicht ganz nett. ;D XD Edit/ Die sollten einen...

Prypjat 07. Mär 2012

Das wäre wirklich Super. Open TTD ist immer noch ohne Konkurenz und das obwohl es schon...

Jolla 07. Mär 2012

! Genau. Wundert mich, dass das sonst noch keiner erwähnt hat. Bei Mass Effect 3 hat's...


Folgen Sie uns
       


Remnant from the Ashes - Test

In Remnant: From the Ashes sterben wir sehr oft. Trotzdem ist das nicht frustrierend, denn wir tun dies gemeinsam mit Freunden. So macht der Kampf in der Postapokalypse gleich mehr Spaß.

Remnant from the Ashes - Test Video aufrufen
Party like it's 1999: Die 510 letzten Tage von Sega
Party like it's 1999
Die 510 letzten Tage von Sega

Golem retro_ Am 9.9.1999 kam in den USA mit der Sega Dreamcast die letzte Spielkonsole der 90er Jahre auf den Markt. Es sollte auch die letzte Spielkonsole von Sega werden. Aber das wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
Von Martin Wolf


    Apple TV+: Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
    Apple TV+
    Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig

    Bei so einem mickrigen Angebot hilft auch ein mickriger Preis nicht: Apples Streamingdienst hat der Konkurrenz von Netflix, Amazon und bald Disney nichts entgegenzusetzen - und das wird sich auf Jahre nicht ändern.
    Eine Analyse von Ingo Pakalski

    1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
    2. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat
    3. Videostreaming Apple TV+ startet mit fünf Serien für 10 US-Dollar monatlich

    Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
    Garmin Fenix 6 im Test
    Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

    Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
    Ein Test von Peter Steinlechner

    1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
    2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

      •  /