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Maximus VIII Impact: Asus' Mini-ITX-Board ist vertikal ausgestattet

Wenn sich unten kein Platz mehr findet, wird in die Höhe gebaut: Asus stopft seine Mini-ITX-Platine Maximus VIII Impact mit Anschlüssen und Steckkarten voll. Das Mainboard eignet sich für Skylake-Chips und ist aufgrund der Ausstattung eines der teuersten ITX-Bretter.

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Maximus VIII Impact
Maximus VIII Impact (Bild: Asus)

Asus hat auf der Republic of Gamers Unleashed in San Francisco, Kalifornien das neue Spieler-Mainboard Maximus VIII Impact vorgestellt. Die Mini-ITX-Platine quetscht Unmengen von Komponenten auf eine Grundfläche von 17 x 17 cm, Asus muss dafür aber teils auf zusätzliche Steckkarten ausweichen. Das Maximus VIII Impact ist für gesockelte Skylake-Prozessoren für die Fassung LGA 1151 geeignet und nutzt Intels Z170-Chip als Platform Controller Hub.

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Zu den vertikal ausgelagerten Komponenten zählen die digitalen Spannungswandler, welche Asus Impact Power III nennt. Die sind allerdings nicht als Steckkarte gebaut, sondern fest verlötet und lassen so andere Komponenten enger an den Sockel rücken. Entnehmbar hingegen ist das Sound-Modul: Die als SupremeFX Impact III bezeichnete Lösung liefert 7.1-Sound, einen ES9023P-DAC von ESS, eine Unterstützung für Kopfhörer bis 600 Ohm, eine Abschirmung gegen Interferenzen, farblich beleuchtete Anschlüsse für die einzelnen Ports und japanische Nichicon-Kondensatoren.

  • Maximus VIII Impact (Bild: Asus)
  • Maximus VIII Impact (Bild: Asus)
  • Maximus VIII Impact (Bild: Asus)
Maximus VIII Impact (Bild: Asus)

Ebenfalls angesteckt wird eine kleine Zusatzplatine, die drei weitere PWM-Lüfteranschlüsse bereitstellt. Auf dem Maximus VIII Impact selbst befinden sich zwei Steckplätze, einer für den CPU- und einer für einen Gehäuselüfter. Direkt auf dem Mainboard hat Asus USB-3.0-Front-Header verbaut, am I/O-Panel sitzen vier Ports und je ein USB-3.1-Anschluss als Type A und Type C. Hinzu kommen Intel-Gigabit-Ethernet, HDMI 1.4a, ein optischer S/PDIF und die zwei Antennenanschlüsse für das ac-WLAN.

Zur weiteren Ausstattung zählen zwei DDR4-Arbeitsspeicher-Bänke, Bluetooth 4.1, vier Sata-6-GBit/s-Ports und ein seltener U.2-Anschluss. Daran wird ein SFF-8639-Stecker angebracht, wie ihn einige PCIe-SSDs wie Intels SSD 750 nutzen. Ein M.2-Steckplatz für Kärtchen-SSDs wie die Samsung 950 Pro hingegen fehlt. Platz für eine Grafikkarte bietet der PCIe-3.0-x16-Slot.

Asus verkauft das Maximus VIII Impact noch im Oktober für 250 Euro.



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HubertHans 24. Nov 2015

Die Northbridge ist der Uncore! Und es gibt sogar noch einen Parameter fuer die Spannung...

M.P. 12. Okt 2015

Ich bin mir nicht sicher, daß das da gestanden hat, als ich den Artikel zum ersten Mal...

NemesisTN 12. Okt 2015

Interessiert mich auch, mein M6I liegt hier auch schon wartend rum (kam vom Maximus VII...


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