Max Payne 3: Betrüger kommen in den Cheater-Pool

Rockstar Games hat eine verblüffend einfache Idee für den Umgang mit Cheatern im Multiplayermodus von Max Payne 3 umgesetzt: Statt die Spieler dauerhaft zu bannen, landen sie gemeinsam mit anderen Schummlern auf separaten Servern.

Artikel veröffentlicht am ,
Max Payne 3
Max Payne 3 (Bild: Rockstar Games)

Wer unsichtbar ist, über unbegrenzte Mengen an Adrenalin verfügt oder auf eine andere Art und Weise im Multiplayermodus von Max Payne 3 cheatet, muss eines nicht mehr fürchten: den Bann, also den vollständigen Rauswurf aus dem Programm, wie ihn eine Reihe von Entwicklerstudios praktizieren. Stattdessen verschiebt Rockstar Games mutmaßlich überführte Betrüger auf spezielle Server - den sogenannten Cheater-Pool. Sie können dann nur noch untereinander antreten, der Datenaustausch mit den Leaderboards ist blockiert, ebenso wie Einladungen von nicht schummelnden Freunden. Camper sind laut einem FAQ bei Rockstar Games nicht von der Maßnahme betroffen.

Wer im Cheater-Pool landet, bleibt dort beim ersten Verstoß gegen die Nutzungsregeln nur auf Bewährung - er darf also nach einer bestimmten Zeit, die Rockstar festlegt, wieder zurück auf die normalen Server. Beim zweiten Fehltritt droht die dauerhafte Verbannung auf den Übeltäter-Server. Laut Rockstar wird manuell und nicht per Software überprüft, ob ein Spieler gegen die Regeln verstoßen hat. Wer sich zu Unrecht bestraft sieht, kann sich per Mail an das Studio wenden.

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Zeiram 16. Jul 2012

Mir fällt der Name des Ego-Shooters gerade nicht ein, aber es gab da einen der hatte...

Endwickler 16. Jul 2012

Zum einen ist es nicht so, dass man bei cheating automatisch in den Cheaterpool kommt...

flaep 16. Jul 2012

Ja und ist doch deren Problem. Vielleicht sollte der normale Spieler aufhören Shooter zu...

sn1x 14. Jul 2012

/sign +1



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