4K-Kamera für absolut stabile Aufnahmen

Die Kamera des Mavic Pro macht maximal 4K-Videoaufnahmen mit 30 fps sowie Fotos mit 12 Megapixeln und hat ein Sichtfeld von 78 Grad, was etwas weniger ist als bei der Phantom 4. Die Qualität der Aufnahmen erscheint auf den ersten Blick sehr hochwertig, Genaueres können wir allerdings erst nach einem detaillierten Test sagen. Deutlich wird während unserer Testflüge, dass mit der Drohne äußerst gut stabilisierte Filmaufnahmen möglich sind - der Gimbal reagiert extrem schnell auf Richtungsänderungen. Die Rotorblätter sind beim Mavic Pro dank der Konstruktion des Copters nie im Bild.

  • Der ausgeklappte Mavic Pro von DJI (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Fernsteuerung des Mavic Pro, ohne unten eingelegtes Smartphone (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Mavic Pro und seine Fernsteuerung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Mavic Pro ist im eingeklappten Zustand so groß wie eine kleine, bauchige Wasserflasche. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kunststoffkugel um den Gimbal herum kann abgenommen werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die vorderen Rotorenarme werden seitlich ausgeklappt, die beiden hinteren von unten nach oben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Gimbal trägt eine 4K-Kamera und reagiert äußerst schnell und genau. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das FPV-Headset ermöglicht es, das Live-Bild der Drohnenkamera im Vollbild zu sehen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Brille stellt das Bild auf zwei 1080p-Displays dar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Mavic Pro im ausgeklappten Zustand (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Gut zu erkennen: Die Kameras und Sensoren des Multicopters. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dank des neuen Präzisionslandemodus kann der Mavic Pro ziemlich punktgenau an dem Punkt landen, an dem er gestartet ist. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Mavic Pro in der Luft (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Quadcopter fliegt auch bei Wind äußerst ruhig in der Luft. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Mavic Pro während des Fluges (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Der Quadcopter fliegt auch bei Wind äußerst ruhig in der Luft. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Wie gut der Gimbal die Flugbewegungen ausgleicht, fällt bereits während des Fliegens auf - besonders, wenn wir DJIs First-Person-View-Brille aufhaben. Mit dieser kann das von der Kamera übertragene Bild direkt auf der Nase betrachtet werden. Schnelles Losfliegen im Sportmodus bemerken wir in ausreichender Höhe zunächst nicht, da der Gimbal die ruckartige Bewegung komplett ausgleicht.

FPV-Headset mit gestochen scharfem Bild

DJI nutzt für das Headset zwei 1080p-Displays, die für ein ausgesprochen scharfes Bild sorgen. In Deutschland dürfen Piloten allerdings nicht ohne weiteres mit der Brille auf der Nase fliegen - generell gilt, dass der Nutzer die Drohne zu jeder Zeit im Blickfeld haben muss. Er braucht also mindestens einen Spotter, der das Fluggerät beobachtet. Den Preis des Headsets hat DJI noch nicht bekanntgegeben.

Mit einem Akku bleiben dem Piloten 27 Minuten Flugzeit - ein sehr guter Wert. Neigt sich die Akkuladung dem Ende zu, werden wir über die Fernbedienung rechtzeitig gewarnt. Ignorieren wir diese Warnung, kehrt die Drohne rechtzeitig zum Startpunkt zurück. Die Ladezeit eines Akkus beträgt DJI zufolge eine Stunde, überprüfen konnten wir das noch nicht.

Eingebautes Geofencing-System soll unerlaubte Flüge verhindern

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Wie schon vorige Modelle hat auch der Mavic Pro eine Geofencing-Funktion: In für den privaten Luftverkehr gesperrten Gebieten hebt der Copter nicht ab, beim Hineinflug erhält der Pilot eine Warnung. Wird diese ignoriert, setzt die Drohne automatisch zur Landung an. Das Geofencing-System greift nicht nur bei kompletten Flugverbotszonen: Unser Testfluggebiet etwa war eine Zone, in der beim Fliegen besonders achtgegeben werden sollte. Das teilte uns das System beim Start mit.

Generell gilt aber auch für DJIs neue Drohne: Piloten müssen sich im Zweifel vor dem Start selbst schlau machen, wo und ob sie fliegen dürfen. Generell dürfen in Deutschland keine Drohnen über Menschenmengen, in Luftverbotszonen oder in der Nähe von Flughäfen geflogen werden. In vielen Städten Deutschlands ist es zudem untersagt, in der Innenstadt aufzusteigen. Für gewerbliche Aufnahmen ist eine Aufstiegsgenehmigung nötig. Haftpflichtversicherungen decken häufig den Drohnenflug nicht mit ab, weshalb manchmal auch eine Zusatzversicherung notwendig ist.

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 Kleiner und wendiger GimbalVerfügbarkeit und Fazit 
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adba 24. Okt 2016

Ich würde das DJI Mavic Pro Fly More Combo kaufen. Das kostet $1299.

kabauterman 17. Okt 2016

Eure Falschmeldung ist immernoch nicht ausgebessert, obwohl DJI selbst in seinem Forum...

TrudleR 13. Okt 2016

Ist es nicht so, dass sich jeder Golem-Leser dieses Ding aus Spass zulegen wird? :P...

NIKB 13. Okt 2016

Also ohne dass das jetzt wieder zu einem Krieg ausartet: Ich lese überall ständig nur...

nasenweis 13. Okt 2016

nur die ersten 6 Wochen ;-) Es gibt auch größere Klappkopter ;-)



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