Abo
  • Services:

Matias Myllyrinne: Wargaming in Zypern statt Remedy in Finnland

Nach 15 Jahren bei Remedy Entertainment wechselt Matias Myllyrinne den Job: Er wird demnächst bei den World-of-Tanks-Machern Wargaming in Zypern arbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,
Matias Myllyrinne, Noch-CEO von Remedy Entertainment
Matias Myllyrinne, Noch-CEO von Remedy Entertainment (Bild: Remedy Entertainment)

Seit rund 15 Jahren arbeitet Matias Myllyrinne für das finnische Entwicklerstudio Remedy Entertainment. Jetzt hat er per Blog seinen Abschied bekanntgegeben. Das Studio sei in einem guten Zustand, das aktuelle Projekt Quantum Break sehe großartig aus - und für ihn sei es einfach Zeit, etwas Neues zu machen. Wie Gamesindustry.biz erfahren hat, wird Myllyrinne demnächst einen Job bei Wargaming (World of Tanks) antreten - nicht in der Zentrale in Weißrussland, sondern in der Niederlassung auf Zypern.

Myllyrinne ist derzeit noch CEO von Remedy. Er ist eines der bekanntesten Gesichter des Studios und hat immer wieder auch auf Tagungen und Konferenzen über Spielentwicklung gesprochen. Myllyrinne war an der Produktion von Titeln wie Max Payne, Alan Wake und an dem noch nicht fertiggestellten Quantum Break beteiligt. Das Großprojekt, das im Auftrag von Microsoft exklusiv für die Xbox One entsteht, soll nach aktuellem Stand 2016 erscheinen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HTC U Ultra für 199€ statt 249,95€ im Vergleich)
  2. 239,90€ + 5,99€ Versand oder versandkostenfrei bei Zahlung mit paydirekt oder 25€ Rabatt bei...
  3. und einen Rabatt von 4,99€ nach dem ersten Knopfdruck erhalten

CarstenKnuth 04. Jun 2015

hör bloß auf der wird den nur verheizen :( aber wg hat ja keine konkurenz derzeit da...


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    •  /