Matebook E mit 12-Zoll-Display
Das Matebook E besitzt ein 12 Zoll großes Display, das eine Auflösung von 2.160 x 1.440 Pixeln hat und einen guten ersten Bildeindruck macht. Im Inneren des Tablets kommt Intels Core-i5-Prozessor 7Y54 zum Einsatz - verglichen mit dem Core-M-Prozessor des Vorgängers hat Huawei hier aufgerüstet. Der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß, die eingebaute SSD 256 GByte. In Deutschland wird nur dieses eine Modell erhältlich sein, andere Ausstattungsvarianten kommen hierzulande nicht auf den Markt.
Die vollwertige Tastatur ist im Lieferumfang enthalten und bietet ein gutes Tippgefühl. Mit dem Touchpad können wir gut navigieren, es ist groß genug. Dank des weit nach hinten ausklappbaren Ständers lässt sich das Matebook E auch gut auf dem Schoß benutzen.
Auch Matebook E mit nur einem USB-Anschluss
Wie beim Vorgängermodell ist im Ein-Schalter des Tablets ein Fingerabdrucksensor eingebaut. An Anschlüssen bietet das Matebook E wieder nur einen Kopfhöreranschluss und eine einzelne USB-Typ-C-Buchse. Über diese wird das Gerät aufgeladen, wer Peripheriegeräte anschließen will, muss wie beim Matebook X auch hier einen Dongle nutzen. Huawei liefert das Matedock 2 auch beim neuen 2-in-1-Gerät gleich mit.
Sowohl auf dem Matebook X als auch auf dem Matebook E läuft Windows 10 Home. Beide Geräte unterstützen WLAN nach 802.11ac und Bluetooth in der Version 4.1. Ein LTE-Modem hat keines der Geräte.
Fazit
Huaweis Matebook X macht im ersten Kurztest einen guten Eindruck. Das Display mit dem schmalen Rand gefällt uns sehr gut, auch die allgemeine Kompaktheit des Gerätes ist praktisch. Der fehlende Lüfter sorgt für Ruhe beim Arbeiten, was wir sehr begrüßen.
Allerdings finden wir den Preis von 1.400 Euro für das i5-Modell angesichts der Konkurrenz etwas zu teuer. Sicher, das Matebook X ist ein hochwertig verarbeitetes Notebook mit guter Technik, angesichts der Konkurrenz ist der Preis aber etwas zu hoch angesetzt - auch vor dem Hintergrund, dass es das erste Notebook von Huawei ist. So kostet das aktuelle XPS 13 von Dell mit gleicher Prozessor- und Speicherausstattung 1.300 Euro.
Das Matebook E hat Huawei erfreulicherweise stark verbessert, und das nicht nur beim unserer Meinung nach dringendsten Problem, dem Klappständer. Auch die Prozessorausstattung ist beim neuen Modell besser. Die mitgelieferte Tastatur macht aus dem Tablet einen vollwertigen Laptop, mit dem es sich gut arbeiten lässt. Mit 1.200 Euro ist aber auch das Matebook E kein Schnäppchen.
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| Matebook X kommt ohne aktive Kühlung aus |










richtig, und was spricht dann dagegen gleich die groessere Ausstattung zu kaufen?
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