Matebook E mit 12-Zoll-Display

Das Matebook E besitzt ein 12 Zoll großes Display, das eine Auflösung von 2.160 x 1.440 Pixeln hat und einen guten ersten Bildeindruck macht. Im Inneren des Tablets kommt Intels Core-i5-Prozessor 7Y54 zum Einsatz - verglichen mit dem Core-M-Prozessor des Vorgängers hat Huawei hier aufgerüstet. Der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß, die eingebaute SSD 256 GByte. In Deutschland wird nur dieses eine Modell erhältlich sein, andere Ausstattungsvarianten kommen hierzulande nicht auf den Markt.

  • Ebenfalls vorgestellt hat Huawei das Matebook E, ein neues 2-in-1-Gerät. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Matebook E kommt wie sein Vorgänger Matebook mit einer abnehmbaren Tastatur. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Den Ständer hat Huawei verglichen mit dem Vorgänger stark verbessert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Ständer kann jetzt um bis zu 160 Grad aufgeklappt werden und hält dank einem Scharnier weitaus besser als vorher. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Tastatur hat flache Tasten und bietet ein gutes Tippgefühl. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Touchpad ist ausreichend groß. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Matebook E mit zugeklapptem Tastatur-Cover (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Matebook E von der Seite (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Ein-Schalter des Matebook E (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Anzahl der Pogo-Pins wurde auf drei verringert, die Haltemagneten dafür verstärkt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Halterung an der Tastatur des Matebook E (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Matebook X von Huawei (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Huaweis erstes Notebook ist nicht nur von der Fläche her kompakt gebaut, sondern auch sehr dünn. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Notebook hat einen 13,3 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Tastatur des Matebook X bietet ein angenehmes Schreibgefühl, das Touchpad ist ausreichend groß. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display hat eine Auflösung von 2.160 x 1.440 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Lautsprecher des Matebook X wurden zusammen mit Dolby entwickelt und unterstützen Dolby Atmos. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im Ein-Schalter ist ein Fingerabdrucksensor untergebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • An Anschlüssen stehen nur eine Kopfhörerbuchse und ein USB-Typ-C-Anschluss zur Verfügung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das zusammengeklappte Matebook X (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Matebook X im Profil (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Matebook X von Huawei (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Ebenfalls vorgestellt hat Huawei das Matebook E, ein neues 2-in-1-Gerät. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Die vollwertige Tastatur ist im Lieferumfang enthalten und bietet ein gutes Tippgefühl. Mit dem Touchpad können wir gut navigieren, es ist groß genug. Dank des weit nach hinten ausklappbaren Ständers lässt sich das Matebook E auch gut auf dem Schoß benutzen.

Auch Matebook E mit nur einem USB-Anschluss

Wie beim Vorgängermodell ist im Ein-Schalter des Tablets ein Fingerabdrucksensor eingebaut. An Anschlüssen bietet das Matebook E wieder nur einen Kopfhöreranschluss und eine einzelne USB-Typ-C-Buchse. Über diese wird das Gerät aufgeladen, wer Peripheriegeräte anschließen will, muss wie beim Matebook X auch hier einen Dongle nutzen. Huawei liefert das Matedock 2 auch beim neuen 2-in-1-Gerät gleich mit.

Sowohl auf dem Matebook X als auch auf dem Matebook E läuft Windows 10 Home. Beide Geräte unterstützen WLAN nach 802.11ac und Bluetooth in der Version 4.1. Ein LTE-Modem hat keines der Geräte.

Fazit

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Huaweis Matebook X macht im ersten Kurztest einen guten Eindruck. Das Display mit dem schmalen Rand gefällt uns sehr gut, auch die allgemeine Kompaktheit des Gerätes ist praktisch. Der fehlende Lüfter sorgt für Ruhe beim Arbeiten, was wir sehr begrüßen.

Allerdings finden wir den Preis von 1.400 Euro für das i5-Modell angesichts der Konkurrenz etwas zu teuer. Sicher, das Matebook X ist ein hochwertig verarbeitetes Notebook mit guter Technik, angesichts der Konkurrenz ist der Preis aber etwas zu hoch angesetzt - auch vor dem Hintergrund, dass es das erste Notebook von Huawei ist. So kostet das aktuelle XPS 13 von Dell mit gleicher Prozessor- und Speicherausstattung 1.300 Euro.

Das Matebook E hat Huawei erfreulicherweise stark verbessert, und das nicht nur beim unserer Meinung nach dringendsten Problem, dem Klappständer. Auch die Prozessorausstattung ist beim neuen Modell besser. Die mitgelieferte Tastatur macht aus dem Tablet einen vollwertigen Laptop, mit dem es sich gut arbeiten lässt. Mit 1.200 Euro ist aber auch das Matebook E kein Schnäppchen.

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 Matebook X kommt ohne aktive Kühlung aus
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    Von Hanno Böck

neocron 06. Jun 2017

richtig, und was spricht dann dagegen gleich die groessere Ausstattung zu kaufen?

Michl1303 29. Mai 2017

Welches Macbook hat denn aktuell noch ein Kensington?

HerrWolken 29. Mai 2017

Lenovo bietet günstige Thinkpads an, die heißen E5xx. Ich selbst habe das E550. Die...

Kevindannemann 25. Mai 2017

Ein Ultrabook aus 2017, welches mit dem Surface Laptop, XPS 13 oder dem Macbook Pro...

TC 24. Mai 2017

... ist eigentlich auch ein Core-M ;) 1 Upgrade ists natürlich trotzdem.


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