Matebook X kommt ohne aktive Kühlung aus

Huawei verzichtet beim Matebook X auf eine aktive Kühlung: Der Prozessor wird von einer PCM-Schicht bedeckt, die die Wärme abtransportiert. In unserem Kurztest konnten wir noch nicht überprüfen, wie gut das funktioniert - und ob der Rechner auch unter Höchstlast halbwegs kühl bleibt. Ohne Lüfter verursacht das Notebook natürlich auch keine Lüftergeräusche, was besonders in ruhigen Umgebungen praktisch ist.

  • Ebenfalls vorgestellt hat Huawei das Matebook E, ein neues 2-in-1-Gerät. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Matebook E kommt wie sein Vorgänger Matebook mit einer abnehmbaren Tastatur. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Den Ständer hat Huawei verglichen mit dem Vorgänger stark verbessert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Ständer kann jetzt um bis zu 160 Grad aufgeklappt werden und hält dank einem Scharnier weitaus besser als vorher. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Tastatur hat flache Tasten und bietet ein gutes Tippgefühl. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Touchpad ist ausreichend groß. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Matebook E mit zugeklapptem Tastatur-Cover (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Matebook E von der Seite (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Ein-Schalter des Matebook E (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Anzahl der Pogo-Pins wurde auf drei verringert, die Haltemagneten dafür verstärkt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Halterung an der Tastatur des Matebook E (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Matebook X von Huawei (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Huaweis erstes Notebook ist nicht nur von der Fläche her kompakt gebaut, sondern auch sehr dünn. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Notebook hat einen 13,3 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Tastatur des Matebook X bietet ein angenehmes Schreibgefühl, das Touchpad ist ausreichend groß. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display hat eine Auflösung von 2.160 x 1.440 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Lautsprecher des Matebook X wurden zusammen mit Dolby entwickelt und unterstützen Dolby Atmos. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im Ein-Schalter ist ein Fingerabdrucksensor untergebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • An Anschlüssen stehen nur eine Kopfhörerbuchse und ein USB-Typ-C-Anschluss zur Verfügung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das zusammengeklappte Matebook X (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Matebook X im Profil (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Matebook X von Huawei (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
An Anschlüssen stehen nur eine Kopfhörerbuchse und ein USB-Typ-C-Anschluss zur Verfügung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Bei der Präsentation des Matebook X in Berlin hat Huawei besonders die Lautsprecherausstattung des Notebooks betont: Die Speaker wurden zusammen mit Dolby entwickelt und unterstützen Dolby Atmos. Aufgrund der Lautstärke in der Demo-Area konnten wir nicht überprüfen, ob der Klang des Notebooks tatsächlich wesentlich besser als bei andere Geräten ist. Dass das Matebook X vergleichbar mit einer Atmos-Anlage klingt, ist aber natürlich nicht zu erwarten.

Nur ein USB-Anschluss

An Anschlüssen bietet das Matebook X nur eine Kopfhörerbuchse und einen zwei USB-Typ-C-Ports, über einen davon wird das Notebook auch geladen. Wer Peripheriegeräte nutzen oder die Anzeige auf einen externen Monitor spiegeln möchte, muss einen Adapter verwenden - Huawei hat mit dem Matedock 2 selbst einen im Portfolio, der praktischerweise gleich mitgeliefert wird. Welchen USB-Standard der Port nutzt, verrät der Hersteller nicht.

Zusammen mit dem Matebook X hat Huawei auch noch das Matebook E vorgestellt, den Nachfolger des ersten Matebooks. Wie dieses ist das Matebook E ein 2-in-1-Gerät, besteht also aus einer Tablet-Einheit und einer ansteckbaren Tastatur. Bei dieser hat Huawei die Anschlüsse verbessert: Die Anzahl der Pogo-Pins wurde auf drei reduziert, dafür wurden die Haltemagnete vergrößert. Dadurch hält die Tastatur sehr fest am Tablet.

Deutlich verbesserter Ständer

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Ebenfalls deutlich verbessert hat Huawei den Aufstellmechanismus: Beim ersten Matebook hielt der magnetisch angebrachte Ständer das Tablet in nur zwei Positionen und war zudem alles andere als stabil. Beim Matebook X wird der Ständer zwar auch wieder magnetisch angebracht, er sitzt aber wesentlich fester als beim Vorgängermodell.

Zudem hat das Klappcover ein Scharnier, so dass der Ständer um bis zu 160 Grad drehbar ist. Dadurch lässt sich das Tablet fast ganz flach auf eine Oberfläche legen - also in eine Position, die beim ersten Matebook schlicht nicht möglich war. Insgesamt macht die Halterung auf uns einen weitaus ausgereifteren Eindruck als beim Vorgänger, gut, dass Huawei hier nachgearbeitet hat.

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 Matebook X und E im Hands on: Huawei kann auch NotebooksMatebook E mit 12-Zoll-Display 
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neocron 06. Jun 2017

richtig, und was spricht dann dagegen gleich die groessere Ausstattung zu kaufen?

Michl1303 29. Mai 2017

Welches Macbook hat denn aktuell noch ein Kensington?

HerrWolken 29. Mai 2017

Lenovo bietet günstige Thinkpads an, die heißen E5xx. Ich selbst habe das E550. Die...

Kevindannemann 25. Mai 2017

Ein Ultrabook aus 2017, welches mit dem Surface Laptop, XPS 13 oder dem Macbook Pro...

TC 24. Mai 2017

... ist eigentlich auch ein Core-M ;) 1 Upgrade ists natürlich trotzdem.


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