Matebook im Hands On: Huaweis erstes Windows-10-Tablet ist sehr dünn

Klingt nach Notebook, ist aber ein Tablet mit optionaler Tastatur: Huawei hat mit dem Matebook sein erstes Windows-10-Tablet vorgestellt. Die Namensgebung verwirrt aber auch aus anderen Gründen.

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Huawei Matebook
Huawei Matebook (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Matebook nennt Huawei sein erstes Windows-10-Tablet. Es kann zwar auch mit kostenpflichtigem Zubehör in eine Art Notebook verwandelt werden, ist aber erst einmal ein einfaches Tablet. Unter der Marke Mate hatte Huawei bisher nur Geräte mit Googles Betriebssystem Android angeboten. Für Kunden kann es da angesichts dieses Windows-10-Geräts durchaus schwierig werden, den Überblick zu behalten.

Inhalt:
  1. Matebook im Hands On: Huaweis erstes Windows-10-Tablet ist sehr dünn
  2. Zubehör wertet das Matebook auf

Das Matebook hat einen 12 Zoll großen IPS-Touchscreen, der eine Auflösung von 2.160 x 1.440 Pixeln hat. Mit einem Seitenverhältnis von 3:2 und ähnelt es damit dem Surface Pro von Microsoft. Huawei gibt an, dass das Display eine maximale Helligkeit von hohen 400 cd/qm haben soll. Beim Vorserienmodell auf dem MWC war davon allerdings nicht viel zu merken. Es erscheint unwahrscheinlich, dass Inhalte unter direktem Sonnenlicht noch gut erkennbar sind.

  • Huaweis Matebook mit optionaler Tastaturhülle (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Matedock bietet HDMI- und VGA-Anschluss .... (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • ... und Ethernet-Port sowie zwei USB-Anschlüsse (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Matedock ist auf kompakte Größe getrimmt. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Matepen von Huawei (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Huaweis Matebook hat eine Kopfhörerbuchse. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Matebook-Tablet (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Matebook-Tablet mit USB-Typ-C-Anschluss (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Fingerabdrucksensor im Matebook-Tablet (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Huaweis Matebook-Tablet (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Huaweis Matebook (Bild: Michael WieczorekHuaweis Matebook-Tablet (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)/Golem.de)
  • Huaweis Matebook mit optionaler Tastaturhülle (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Huaweis Matebook mit optionaler Tastaturhülle (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Huaweis Matebook mit optionaler Tastaturhülle (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Huaweis Matebook mit optionaler Tastaturhülle (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Matebook in der Tastatürhülle (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Matebook in der Tastatürhülle (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
Huaweis Matebook mit optionaler Tastaturhülle (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Das Matebook-Tablet misst 279 x 194 x 7 mm und ist mit einem Gewicht von 640 Gramm angenehm leicht. Trotz des dünnen Gehäuses macht es einen sehr stabilen Eindruck und ist verwindungssteif. Dazu trägt auch das Unibody-Gehäuse aus Aluminium bei. Das Tablet verbindet sich standardmäßig per WLAN mit dem Internet, eine LTE-Funktion ist nicht eingebaut. Das Tablet hat einen USB-Typ-C-Anschluss sowie eine Kopfhörerbuchse.

Sechs Varianten des Matebook

Bei der Hardware-Ausstattung bietet Huawei insgesamt sechs verschiedene Ausführungen: Der Hersteller verwendet unterschiedliche Varianten von Intels Core M mit Skylake-Architektur. Die nutzen zwei Kerne mit Hyperthreading und eine integrierte HD Graphics 515, die thermische Verlustleistung beträgt niedrige 4,5 Watt.

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Die Auswahl für das Matebook reicht vom Core M3-6Y30 mit 4 GByte Arbeitsspeicher und einer 128 oder 256 GByte fassenden SSD über einen nicht näher genannten Core M5 mit 8 GByte RAM und 256 oder 512 GByte Flash-Speicher bis hin zum Core M7-6Y75 mit der gleichen RAM- und SSD-Ausstattung. Die Kühlung arbeitet offenbar passiv.

Im Tablet steckt ein fest verbauter Akku mit 33,7 Wattstunden, mit dem bei durchschnittlicher Nutzung eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden erreicht werden soll. In den Gehäuserand ist ein Fingerabdrucksensor integriert, mit dem sich das Tablet unmittelbar entsperren lässt, wie es bei Android-Geräten üblich ist. Der Fingerabdrucksensor reagierte beim ersten Ausprobieren schnell und zuverlässig.

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Zubehör wertet das Matebook auf 
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Anonymer Nutzer 23. Feb 2016

Nein, ein x86 Tablet mit Linux. Wozu Android? Aus Datenschutzgründen ;-)?

Horsty 22. Feb 2016

Häää? Subjekt, Prädikat, Objekt- und schon ist jeder Satz verständlich.

backdoor.trojan 22. Feb 2016

HDMI kann durchaus höhere Auflösungen als FullHD bzw 1080p, solange da mindestens HDMI 1...



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