• IT-Karriere:
  • Services:

Matebook D16: Huaweis Notebook hat Ryzen und 16 GByte RAM für 900 Euro

Das Matebook D16 ist mit Ryzen 5 4600H ausgestattet. Das Gerät erinnert zudem an Honors Magicbook Pro, das im Golem.de-Test gut abschnitt.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Matebook D16 kommt im Metall-Chassis.
Das Matebook D16 kommt im Metall-Chassis. (Bild: Huawei/Montage: Golem.de)

Huawei hat auf einem Presseevent das Matebook D16 vorgestellt. Das Gerät wird als Option unter 1.000 Euro platziert und verwendet ein 16,1-Zoll-Display (40,9 cm). Außerdem verbaut der Hersteller den AMD Ryzen 5 4600H mit integrierter Vega-Grafikeinheit. Der Renoir-Chip ist standardmäßig für 35 bis 54 Watt ausgelegt und sollte daher für rechenintensivere Lasten reichen.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Weil am Rhein
  2. FREICON GmbH & Co. KG, Bremen, Freiburg

Das IPS-Panel wird nicht im 16:10-Format angeboten. Stattdessen kommt die verbreitete Full-HD-Auflösung im 16:9-Verhälnis zum Einsatz. Das Ganze steckt Huawei in ein Metall-Chassis, welches 369 x 234 x 18,4 mm misst und 1.740 Gramm wiegt. Das Gerät erinnert ein wenig an das Magicbook Pro der ehemaligen Huawei-Tochter Honor. Das hat im Golem.de-Test gut abgeschnitten.

Das Huawei-Notebook wird ausschließlich mit 16 GByte DDR4-RAM und 512 GByte großer NVMe-SSD angeboten. Darin enthalten ist zudem ein 56-Wattstunden-Akku, der maximal 9:30 Stunden durchhalten soll. Im Test des nahezu identisch ausgestatteten Magicbook Pro konnte Golem.de eine Akkulaufzeit von 10:18 Stunden messen. Huaweis Angabe scheint realistisch zu sein.

Huawei gleicht Honor

Das Notebook kann auf zwei USB-C-Ports zugreifen (3.2 Gen2). Diese sind wohl auch mit DP Alternate Mode für den Anschluss mehrerer Monitore geeignet. Dazu kommen zwei USB-A-Buchsen (3.2 Gen1) und HDMI in voller Größe. Ein Micro-SD-Kartenleser fehlt hier allerdings, wie es auch beim Magicbook Pro der Fall ist. Eine Netzwerkverbindung ist mittels Wi-Fi 6 (802.11 ax) möglich.

  • Huawei Matebook D16 (Bild: Huawei)
  • Huawei Matebook D16 (Bild: Huawei)
  • Huawei Matebook D16 (Bild: Huawei)
  • Huawei Matebook D16 (Bild: Huawei)
  • Huawei Matebook D16 (Bild: Huawei)
  • Huawei Matebook D16 (Bild: Huawei)
Huawei Matebook D16 (Bild: Huawei)
HUAWEI MateBook D16 Laptop, 16,1 Zoll FullView 1080p FullHD Display, 512GB PCIe SSD+16GB RAM, AMD Ryzen 5 4600H, Fingerabdrucksensor, versteckbare Kamera, Windows 10 Home-Grau

Huawei will das Notebook ab dem 19. April 2021 in Deutschland verkaufen. Der Vorverkauf soll bereits anlaufen. Das Gerät wird mit 900 Euro im selben Preissegment liegen wie das Honor Magicbook Pro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. PS5 + HD Kamera für 549,99€)

McWasa 18. Mär 2021 / Themenstart

Sehe ich auch so. Das sehr ähnliche (und wahrscheinlich baugleiche) Honor Magicbook Pro...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Purism Librem 5 - Test

Das Librem 5 ist ein Linux-Smartphone, das den Namen wirklich verdient. Das Gerät enttäuscht aber selbst hartgesottene Linuxer.

Purism Librem 5 - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /