Abo
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Das Huawei Mate S mit 32 GByte Speicher soll 650 Euro, die 64-GByte-Version 700 Euro kosten. Damit liegt Huawei deutlich über den Preisen der vergangenen Top-Geräte. Einen Preis für die Force-Touch-Version mit 128 GByte Speicher gibt es noch nicht. Das Mate S kann in Deutschland ab dem 15. September im Onlineshop Vmall.eu vorbestellt werden, offenbar aber nur in der 32-GByte-Variante.

  • Huawei CEO Richard Yu präsentiert das neue Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

Stellenmarkt
  1. Dataport, Rostock
  2. HUK-COBURG Versicherungsgruppe, Coburg

Das Mate S macht auf uns einen sehr guten ersten Eindruck: Huawei hat nicht nur das Design, sondern auch einige Funktionen verbessern können. Technisch gesehen ist das Mate S ein Smartphone der Oberklasse - anders als beim Vorgänger Ascend Mate 7 merkt man dies jetzt auch deutlicher am Preis.

Das Display gefällt uns auch beim Mate S wieder sehr gut, Huawei ist zudem der erste Hersteller, der ein Smartphone mit Force-Touch-Display vorgestellt hat. Schade finden wir, dass es die Option nur bei der 128-GByte-Variante geben wird.

Die neuen Software-Optionen funktionieren gut, inwieweit sie wirklich nötig sind, ist aber sicherlich von Nutzer zu Nutzer unterschiedlich. Eine Verbesserung ist, dass Huawei sein neues Smartphone mit der aktuellen Android-Version herausbringt.

Der verlangte Preis für das Mate S erscheint uns angemessen, liegt aber deutlich höher als bei den Top-Geräten in der Vergangenheit. Damit gibt Huawei seine Position als günstige Alternative zu den teuren Herstellern auf.

 Acht-Kern-Prozessor und Android 5.1.1
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Top-Angebote
  1. 75€
  2. 849€ statt 1.148€ (Bestpreis!)
  3. (heute u. a. ausgewählte ASUS- und LG-Angebote)
  4. (Total War Warhammer 2 für 23,99€, Battlefield 1 - Revolution Edition für 23,49€ und...

Horsty 15. Sep 2015

Was meinst Du denn mit überladen? Das wird nicht klar: Überladene Software- was ist das...

derdiedas 06. Sep 2015

Und mir geht iOS auf den Sack. Vor allen deren bescheuerten Downloadbegrenzungen. Im...

SelfEsteem 04. Sep 2015

Spalte bitte keine Haare, das ist ermuedend. Jep, ist grundsaetzlich wirklich egal...

Dwalinn 03. Sep 2015

Weis man denn schon ob es vielleicht an der NSA lag? So ein Sack fällt ja nicht ohne...

Dwalinn 03. Sep 2015

Was mir grade eingefallen ist, ist das der Fingerknöchel natürlich etwas kleiner ist als...


Folgen Sie uns
       


Oculus Go - Test

Virtual Reality für 220 Euro? Oculus Go überzeugt im Test.

Oculus Go - Test Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

Noctua NF-A12x25 im Test: Spaltlos lautlos
Noctua NF-A12x25 im Test
Spaltlos lautlos

Der NF-A12x25 ist ein 120-mm-Lüfter von Noctua, der zwischen Impeller und Rahmen gerade mal einen halben Millimeter Abstand hat. Er ist überraschend leise - und das, obwohl er gut kühlt.
Ein Test von Marc Sauter

  1. NF-A12x25 Noctua veröffentlicht fast spaltlosen 120-mm-Lüfter
  2. Lüfter Noctua kann auch in Schwarz
  3. NH-L9a-AM4 und NH-L12S Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


      •  /