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Acht-Kern-Prozessor und Android 5.1.1

Im Inneren des Mate S arbeitet mit dem Kirin 935 der gleiche Acht-Kern-Prozessor wie im Honor 7. Der Kirin 935 ist eine Weiterentwicklung des im Huawei P8 verbauten Kirin 930. Hauptunterschied ist die mit 2,2 GHz etwas höhere Taktrate der vier leistungsstärkeren Kerne. Die anderen vier Kerne arbeiten mit einer niedrigeren Taktrate, die Rechenlast wird unter den Kernen aufgeteilt.

  • Huawei CEO Richard Yu präsentiert das neue Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Das neue Huawei Mate S (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Mit dem verbauten Prozessor und 3 GByte Arbeitsspeicher läuft das Mate S in unserem ersten Test sehr flüssig, wir können keine Ruckler wahrnehmen. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android in der aktuellen Version 5.1.1, worauf Huawei seine Benutzeroberfläche Emotion UI 3.1 installiert.

Videomitschnitt mit Doppeltipp

Dessen Funktionen wurden erweitert, insbesondere die Möglichkeit, mit den Fingerknöcheln Eingaben zu machen. Diese mit dem P8 eingeführte Option hat Huawei beim Mate S erweitert: Anstatt beispielsweise nur eckige Bildausschnitte mit dem Fingerknöchel zu zeichnen, ist der Nutzer in der Wahl der Ausschnittsform jetzt frei.

Schaut der Nutzer ein Video, kann er es außerdem über einen Doppeltipp mit zwei Fingerknöcheln gleichzeitig mitschneiden: Der erste Doppeltipp startet den Mitschnitt, der zweite Doppeltipp beendet die Aufnahme. Der Mitschnitt kann dann einfach verschickt werden.

Des weiteren lassen sich Apps über mit dem Fingerknöchel geschriebene Buchstaben starten. So kann der Nutzer direkt aus einer Anwendung in eine andere wechseln, ohne erst die App-Übersicht aufrufen zu müssen. In den Einstellungen lassen sich auch eigene Kürzel eingeben.

128-GByte-Version kommt mit Force-Touch-Display

Das Mate S wird in den Speicheroptionen 32, 64 und 128 GByte erhältlich sein. Die 128-GByte-Version bietet als einziges Modell eine Force-Touch-Option an: Über die Stärke des auf das Display ausgeübten Drucks kann der Nutzer zusätzliche Aktionen auslösen. So lässt sich etwa in der Fotogalerie der Zoom-Faktor durch Druck regulieren.

Eine weitere Force-Touch-Funktion ist die Belegung der vier Display-Ecken mit App-Verknüpfungen: Je nachdem, welche Ecke der Nutzer drückt, wird die jeweilige App gestartet. Huawei ist der erste Hersteller, der ein Smartphone mit Force Touch ankündigt - einen Veröffentlichungstermin für das 128-GByte-Gerät gibt es aber noch nicht. Dementsprechend ist unklar, ob Huawei auch wirklich der erste Hersteller sein wird, der ein entsprechendes Gerät auf den Markt bringt.

Alle Modelle des Mate S haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, der in dem Dual-SIM-Träger untergebracht ist. Wie beim Honor 7 heißt das auch beim Mate S, dass sich der Nutzer entscheiden muss: Er kann entweder zwei SIM-Karten verwenden oder eine SIM-Karte und eine Micro-SD-Karte. Der fest eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.700 mAh; Huawei zufolge soll das für eine Laufzeit von einem Tag reichen.

 Mate S im Hands On: Huawei präsentiert Smartphone mit Force-Touch-DisplayVerfügbarkeit und Fazit 
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Horsty 15. Sep 2015

Was meinst Du denn mit überladen? Das wird nicht klar: Überladene Software- was ist das...

derdiedas 06. Sep 2015

Und mir geht iOS auf den Sack. Vor allen deren bescheuerten Downloadbegrenzungen. Im...

SelfEsteem 04. Sep 2015

Spalte bitte keine Haare, das ist ermuedend. Jep, ist grundsaetzlich wirklich egal...

Dwalinn 03. Sep 2015

Weis man denn schon ob es vielleicht an der NSA lag? So ein Sack fällt ja nicht ohne...

Dwalinn 03. Sep 2015

Was mir grade eingefallen ist, ist das der Fingerknöchel natürlich etwas kleiner ist als...


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