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Verfügbarkeit und Fazit

Das Mate 20 Pro kann zum Preis von 1.000 Euro vorbestellt werden. Wer das bis zum 25. Oktober 2018 tut, bekommt einen Echo Show von Amazon kostenlos dazu. Auf den Markt kommt das Gerät am 26. Oktober 2018.

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Huawei hat bei seinem neuen Mate 20 Pro eine Reihe von Funktionen eingebaut, die das Smartphone von der Konkurrenz abheben. Dazu zählen neben der Dreifachkamera, die momentan noch nicht so häufig verbaut wird, der Fingerabdrucksensor unter dem Display, eine Infrarot-Gesichtserkennung sowie die Möglichkeit, mit dem Mate 20 Pro andere Geräte drahtlos zu laden.

  • Ein mit dem Mate 20 Pro und der KI-Verbesserung aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Bild ohne KI-Verbesserung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 10 hat merklich kühlere Farben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die KI-Verbesserung des P20 Pro führt zu einer höheren Sättigung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv, aufgenommen mit dem P20 Pro ohne Verbesserung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der neue Utraweitwinel führt zu neuen Gestaltungsoptionen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In der Detailvergrößerung ist sichtbar, dass das Mate 20 Pro etwas weniger scharfe Aufnahmen macht als das ...
  • ... P20 Pro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Dreifach-Zoom des Mate 20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der digitale Fünffach-Zoom hat eine gute Qualität. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine weitere Aufnahme mit dem Mate 20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv, aufgenommen mit dem P20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine weitere Aufnahme mit dem Mate 20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv, aufgenommen mit dem P20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Ultraweitwinkelobjektiv hat konstruktionsbedingt eine Verzerrung an den Bildrändern. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der neue Supermakromodus erlaubt es uns, nah an ein Motiv heranzugehen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das war mit Hilfe des Teleobjektivs auch schon mit dem P20 Pro möglich, qualitativ aber nicht so gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 20 Pro hat ein 6,39 Zoll großes OLED-Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite ist aus Glas, das Smartphone unterstützt drahtloses Laden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im oberen Drittel ist mittig die Dreifachkamera verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die drei Objektive und das Blitzlicht sind in einem Quadrat angeordnet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-C-Buchse ist gleichzeitig Lautsprecherausgang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor ist unter dem Display-Glas eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dank des neuen Ultraweitwinkels können wir mit der Kamera ...
  • .... neue Perspektiven erschließen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Notch des Mate 20 Pro ist größer als die des P20 Pro. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die drei Objektive und das Blitzlicht sind in einem Quadrat angeordnet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Dazu kommt ein sehr gutes Display sowie ein schnelles SoC, das mit seiner neuen Neural Processing Unit die KI-Funktionen beschleunigen soll. Die Kamera macht gute Bilder, die allerdings eine deutlich geringere Schärfe als die des P20 Pro haben. Diese Unschärfe kann mit einer noch nicht ganz fertigen Firmware zu tun haben oder auch konstruktionsbedingt sein. Ist Letzteres der Fall, müssen Käufer damit klarkommen, dass sie Schärfe gegen Ultraweitwinkel tauschen.

Ein Hinweis auf ein Softwareproblem könnte das eigenartige Knacken im Lautsprecher sein, das ertönt, wenn wir Audiosignale abspielen. Ansonsten sind uns keine weiteren Fehler aufgefallen. Das Knacken tritt aber auch bei anderen Kollegen und ihren Geräten auf. Zum Marktstart sollte sich Huawei die Software des Mate 20 Pro noch einmal anschauen.

Die mit dem Mate 20 Pro aufgenommenen Bilder sind sehr ausgewogen belichtet, die Kamera hat kaum Probleme mit schwierigen Lichtsituationen. Von den Farben her gefallen uns die Fotos noch etwas besser als die des P20 Pro. Der neue Ultraweitwinkel vergrößert die Möglichkeiten der Bildgestaltung ungemein - wenn nur die weniger gute Schärfe nicht wäre.

Die KI-Funktionen des Mate 20 Pro kommen besonders bei der Kamera zur Geltung. Die Farb- und Kontrastbearbeitung finden wir häufig etwas zu stark. Hilfreich ist allerdings die Erkennung der Aufnahmemodi. Dass wir bei einer Porträtaufnahme nicht mehr in den Porträtmodus und bei einer Nachtaufnahme nicht mehr in den Nachtmodus schalten müssen, ist sehr praktisch. Auf die gleiche Weise wird auch der neue Supermakromodus aktiviert: Wir müssen einfach nah an ein Objekt herangehen.

Das Mate 20 Pro reiht sich von den Funktionen her in der Oberklasse ein - allerdings auch mit dem Preis: 1.000 Euro möchte Huawei für das Gerät haben. Angesichts der direkten Konkurrenz von Apple und Samsung mag dies ein normaler Preis sein, wir finden ihn dennoch sehr hoch. Erfahrungsgemäß dürfte das Mate 20 Pro in ein paar Monaten im Preis sinken.

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 Software braucht offenbar noch etwas Schliff
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wuttkea 27. Okt 2018

Das im Artikel angesprochene Problem, dass selbst Videos ohne Ton (Scrolling auf Twitter...

DeathMD 24. Okt 2018

Ja ist vermutlich gar keine so schlechte Idee. :D

McTristan 23. Okt 2018

Woher nimmst du deine unendliche Weisheit? Warum soll das Mate 20 Pro das nicht können...

eddie8 23. Okt 2018

Mir geht es umgekehrt: das Pixel 2 XL ist mir eigentlich zu bereit, sowohl für Einhand...

tk (Golem.de) 23. Okt 2018

Vorletzte Seite, viertletzter Absatz. :)


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