Neue Dreifachkamera erweitert kreativen Spielraum

Das neue Ultraweitwinkelobjektiv führt zu einer Erweiterung der verfügbaren Brennweiten: Nutzern stehen jetzt 16 mm, 27 mm und 83 mm zur Verfügung, jeweils umgerechnet auf das Kleinbildformat. Dies bringt mehr Spielraum bei der Aufnahme, wobei der starke Weitwinkel wie bei einer Actionkamera zu Verzerrungen am Rand führt. Als zusätzliche Option finden wir das Objektiv spannend.

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Wie beim P20 Pro können wir in der Kamera-App zwischen den verschiedenen Festbrennweiten und einer digitalen Fünffach-Vergrößerung umschalten. Diese ist wie beim P20 Pro qualitativ hochwertig und besser als eine vergleichbare Vergrößerung auf dem Pixel 3 XL von Google. Die Bereiche zwischen den Festbrennweiten werden durch Digitalzooms abgedeckt.

  • Ein mit dem Mate 20 Pro und der KI-Verbesserung aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Bild ohne KI-Verbesserung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 10 hat merklich kühlere Farben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die KI-Verbesserung des P20 Pro führt zu einer höheren Sättigung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv, aufgenommen mit dem P20 Pro ohne Verbesserung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der neue Utraweitwinel führt zu neuen Gestaltungsoptionen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In der Detailvergrößerung ist sichtbar, dass das Mate 20 Pro etwas weniger scharfe Aufnahmen macht als das ...
  • ... P20 Pro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Dreifach-Zoom des Mate 20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der digitale Fünffach-Zoom hat eine gute Qualität. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine weitere Aufnahme mit dem Mate 20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv, aufgenommen mit dem P20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine weitere Aufnahme mit dem Mate 20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv, aufgenommen mit dem P20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Ultraweitwinkelobjektiv hat konstruktionsbedingt eine Verzerrung an den Bildrändern. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der neue Supermakromodus erlaubt es uns, nah an ein Motiv heranzugehen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das war mit Hilfe des Teleobjektivs auch schon mit dem P20 Pro möglich, qualitativ aber nicht so gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 20 Pro hat ein 6,39 Zoll großes OLED-Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite ist aus Glas, das Smartphone unterstützt drahtloses Laden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im oberen Drittel ist mittig die Dreifachkamera verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die drei Objektive und das Blitzlicht sind in einem Quadrat angeordnet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-C-Buchse ist gleichzeitig Lautsprecherausgang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor ist unter dem Display-Glas eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dank des neuen Ultraweitwinkels können wir mit der Kamera ...
  • .... neue Perspektiven erschließen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Notch des Mate 20 Pro ist größer als die des P20 Pro. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Im oberen Drittel ist mittig die Dreifachkamera verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Vor unseren Testaufnahmen waren wir gespannt, ob der Austausch des Monochrom-Sensors gegen den Farbsensor zu Veränderungen bei der Bildqualität führen würde. Vergleichen wir Aufnahmen mit identischen Motiven, die wir mit dem Mate 20 Pro und dem P20 Pro gemacht haben, stellen wir in der Tat eine Veränderung fest: Die mit dem neuen Mate aufgenommenen Fotos sind in den Details merklich unschärfer.

Von der Belichtung her liegen P20 Pro und Mate 20 Pro gleichauf, beide Kameras bilden Situationen sehr ausgewogen ab. Das Mate 20 Pro hat etwas realistischere Farben, auch haben die Bilder einen angenehmeren Kontrast und eine bessere Sättigung. Von der Schärfe her ist das P20 allerdings deutlich besser.

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Das merken wir besonders bei hoher Detailvergrößerung: Beim P20 Pro können wir dann beispielsweise Blätter von weit entfernten Bäumen noch besser erkennen, beim Mate 20 Pro werden sie matschiger abgebildet. Interessanterweise betrifft die schlechtere Detailschärfe nicht nur den 10-Megapixel-Modus, in dem vier Pixel zu einem zusammengerechnet werden; auch im 40-Megapixel-Modus macht das P20 Pro die schärferen Bilder.

Geringere Schärfe durch nicht fertige Software?

Ob es einen spezifischen Grund für die schlechtere Schärfe gibt, ist unklar. Wir bemerken sie sowohl bei Tageslichtaufnahmen als auch bei Bildern, die wir in schlechterem Licht gemacht haben. Denkbar ist, dass Huawei bei der Ausgabe der Testgeräte noch nicht ganz fertig mit der Software gewesen ist - dafür gibt es weitere Anzeichen, zu denen wir später kommen. Allerdings ist es auch denkbar, dass der fehlende Monochromsensor Ursache für die schlechtere Schärfe ist. Ärgerlich ist es in jedem Fall, auch wenn es nur in der Vergrößerung auffallen mag.

Interessant sind die neuen Aufnahmemöglichkeiten, die Huawei mit dem Mate 20 Pro ermöglicht. Besonders gut gefällt uns der neue Supermakromodus, mit dem wir sehr nah an Objekte herangehen können. Die KI-Unterstützung Master AI aktiviert den Modus automatisch; ohne Master AI können wir den Makromodus nicht verwenden.

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 Breite Notch wegen GesichtsentsperrungSchnellere KI soll beim Fotografieren helfen 
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wuttkea 27. Okt 2018

Das im Artikel angesprochene Problem, dass selbst Videos ohne Ton (Scrolling auf Twitter...

DeathMD 24. Okt 2018

Ja ist vermutlich gar keine so schlechte Idee. :D

gelöscht 23. Okt 2018

Woher nimmst du deine unendliche Weisheit? Warum soll das Mate 20 Pro das nicht können...

eddie8 23. Okt 2018

Mir geht es umgekehrt: das Pixel 2 XL ist mir eigentlich zu bereit, sowohl für Einhand...

tk (Golem.de) 23. Okt 2018

Vorletzte Seite, viertletzter Absatz. :)



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