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Kirin 980 und neues Speicherkartenformat

Im Inneren des Mate 20 Pro arbeitet Huaweis neuer Kirin-980-Prozessor, der dank einer Dual-NPU (Neural Processing Unit) schnellere und umfassendere KI-Operationen ermöglichen soll. Dazu zählt beispielsweise die Erkennung und Optimierung verschiedener Bildebenen bei der Fotoaufnahme.

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Das Mate 20 Pro unterstützt Cat21-LTE und WLAN nach 802.11ac. Das Mate 20 unterstützt Cat16-LTE. Der Arbeitsspeicher ist beim Mate 20 Pro 6 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 128 GByte. Das Mate 20 hat nur 4 GByte Arbeitsspeicher, allerdings auch 128 GByte Flash-Speicher.

  • Das neue Mate 20 Pro von Huawei hat einen großen Bildschirm und eine Notch am oberen Rand. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat Huawei eine Dreifachkamera verbaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat eine Weitwinkel-, ein Tele- und ein Ultraweitwinkelobjektiv. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Design des Mate 20 Pro ist schlicht, der Ein-Schalter bringt einen kleinen farbigen Akzent. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Geladen wird das Mate 20 Pro über einen USB-C-Anschluss, das Smartphone kann aber auch drahtlos geladen werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Den Rand des Displays hat Huawei abgerundet, wie es auch Samsung macht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Notch ist merklich breiter als die des P20 Pro, was an der verbauten Technik für die Gesichtsentsperrung liegt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie seine Vorgänger ist das Mate 20 Pro kein besonders kleines Smartphone. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite ist komplett aus Glas. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Vorder- und Rückseite des Mate 20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera des Mate 20 Pro, verglichen mit der des P20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Gut zu erkennen sind die Größenunterschiede der Notches des Mate 20 Pro und P20 Pro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 20 Pro kostet in Deutschland 1.000 Euro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ebenfalls in Deutschland in den Handel kommt auch das Mate 20. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die technisch etwas reduzierte Version des Pro-Modells hat eine wesentlich kleinere Notch, da das Gerät eine weniger aufwendige Gesichtsentsperrung verwendet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Dreifachkamera mit drei Brennweiten hat aber auch das Mate 20. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Kamera des Mate 20 Pro, verglichen mit der des P20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Einen Steckplatz für Speicherkarten haben beide neuen Modelle, Huawei verwendet allerdings nicht das übliche Micro-SD-Format. Stattdessen setzt der Hersteller auf Karten im NM-Format, die die Größe von Nano-SIM-Karten haben. Die Karten wird es zunächst nur bei Huawei geben. Einen sinnvollen Grund, vom nahezu gleich großen Micro-SD-Format auf die NM-Karten zu wechseln, gibt es nicht. Wer bisher eine Micro-SD-Karte verwendet hat, muss sich beim Kauf des Mate 20 Pro oder des Mate 20 eine neue Speicherkarte kaufen.

Das Gehäuse des Mate 20 Pro ist aus Glas und nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt. Der Akku hat eine Nennladung von 4.200 mAh und lässt sich mit dem beigelegten 40-Watt-Netzteil in einer halben Stunde von null auf 70 Prozent laden. Zudem ist es möglich, das Mate 20 Pro drahtlos zu laden - auch hier wird Schnellladen mit 15 Watt unterstützt. Der Akku des Mate 20 hat mit 4.000 mAh eine etwas geringere Nennladung.

Mit dem Mate 20 Pro können zudem auch andere drahtlos ladbare Geräte geladen werden: Die Induktionsspule arbeitet auch aktiv. Ausprobieren konnten wir das noch nicht. Ausgeliefert wird das Mate 20 Pro mit Android 9 und Huaweis Benutzeroberfläche EMUI 9.0.

Fazit

Das Mate 20 Pro macht in unserem ersten kurzen Test einen guten Eindruck. Der Austausch des Monochromsensors gegen einen RGB-Sensor mit Ultraweitwinkelobjektiv dürfte den Nutzungsspielraum der Kamera noch weiter vergrößern. Inwieweit der neue Sensor sich auf die Bildqualität des Hauptobjektivs auswirkt, die beim P20 Pro sehr gut war, muss sich in einem ausführlicheren Test zeigen. An den neuen Videofunktionen muss Huawei teilweise noch etwas arbeiten.

Mit dem Fingerabdrucksensor unter dem Display, der Infrarot-Gesichtsentsperrung, der 40-Watt-Schnellladefähigkeit und der Möglichkeit, mit dem Mate 20 Pro andere drahtlos aufladbare Geräte zu laden, bietet das neue Smartphone zudem einige interessante Extras. Das Mate 20 ohne Pro hat diese Funktionen nicht, ist dafür aber auch etwas günstiger.

Preiswert ist das Mate 20 Pro nicht: Huawei verlangt 1.000 Euro für sein neues Smartphone. Das Mate 20 kostet 800 Euro. Es gibt auch wieder eine Porsche-Design-Version des Mate 20 Pro, die 256 GByte Flash-Speicher hat und 1.700 Euro kostet.

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 KI soll einzelne Bildinhalte erkennen und verbessern
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DerSchwarzseher 25. Okt 2018

keine ahnung aber wenn es IOS auf anderen geräten geben würde wär ich evtl schon...

Anonymer Nutzer 18. Okt 2018

Du kannst nicht zufällig herleiten, was ein 4k-Monitor mit der Qualität von Fotos zu...

Labbm 17. Okt 2018

Geht mir mit meinem G6 auch so, die UWW war sogar Kaufentscheidend, und ich kann nicht...

Onkel Ho 17. Okt 2018

Das kann man so pauschal auch nicht sagen. Ein kleinerer Akku bedeutet erstmal auch mehr...

slead 17. Okt 2018

Nicht ganz....da ist es möglich (mit etwas Geduld) offiziell den bootloader zu entsperren.


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