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KI soll einzelne Bildinhalte erkennen und verbessern

Huawei hat nach eigenen Angaben seine KI-Optimierung Master AI verbessert. So soll der Hilfsmodus beim Mate 20 Pro einzelne Bildebenen erkennen und separat optimieren. Der chinesische Hersteller soll zudem die Videofunktion verbessert haben, die beim P20 Pro verglichen mit der Konkurrenz anders als die Fotografiefunktion noch hinterherhinkte. So sollen neue Aufnahmemodi für Abwechslung sorgen, beispielsweise eine Art Porträtmodus, der den Hintergrund bei der Aufnahme unscharf maskiert.

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Außerdem ist es möglich, nur Personen im Video in Farbe erscheinen zu lassen und den Rest schwarz-weiß zu maskieren. In unserem ersten Test klappte das allerdings noch nicht besonders gut: Die Trennung zwischen Vorder- und Hintergrund hat beim Porträtvideo nicht gut funktioniert, bei der Schwarz-Weiß-Färbung kommt es immer wieder zu flackernden Farben der Personen. Sobald mehr als eine Person im Bild ist, funktioniert die Farbseparierung gar nicht mehr zuverlässig. Eine Videostabilisierung im 4K-Modus hat das Mate 20 Pro nicht.

  • Das neue Mate 20 Pro von Huawei hat einen großen Bildschirm und eine Notch am oberen Rand. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat Huawei eine Dreifachkamera verbaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat eine Weitwinkel-, ein Tele- und ein Ultraweitwinkelobjektiv. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Design des Mate 20 Pro ist schlicht, der Ein-Schalter bringt einen kleinen farbigen Akzent. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Geladen wird das Mate 20 Pro über einen USB-C-Anschluss, das Smartphone kann aber auch drahtlos geladen werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Den Rand des Displays hat Huawei abgerundet, wie es auch Samsung macht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Notch ist merklich breiter als die des P20 Pro, was an der verbauten Technik für die Gesichtsentsperrung liegt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie seine Vorgänger ist das Mate 20 Pro kein besonders kleines Smartphone. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite ist komplett aus Glas. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Vorder- und Rückseite des Mate 20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera des Mate 20 Pro, verglichen mit der des P20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Gut zu erkennen sind die Größenunterschiede der Notches des Mate 20 Pro und P20 Pro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 20 Pro kostet in Deutschland 1.000 Euro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ebenfalls in Deutschland in den Handel kommt auch das Mate 20. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die technisch etwas reduzierte Version des Pro-Modells hat eine wesentlich kleinere Notch, da das Gerät eine weniger aufwendige Gesichtsentsperrung verwendet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Dreifachkamera mit drei Brennweiten hat aber auch das Mate 20. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Kamera hat eine Weitwinkel-, ein Tele- und ein Ultraweitwinkelobjektiv. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Das Mate 20 hat ebenfalls die neue Dreifachkamera mit dem Ultraweitwinkelobjektiv, allerdings liegt die Auflösung der Hauptkamera nur bei 20 Megapixel, die der Ultraweitwinkelkamera bei 16 Megapixel und die des Tele bei 8 Megapixel. Die Frontkamera hat bei beiden Modellen einen 24-Megapixel-Sensor und eine Anfangsblende von f/2.0.

Das POLED-Display des Mate 20 Pro ist 6,39 Zoll groß und hat eine Auflösung von 3.120 x 1.440 Pixeln - Huawei setzt also bei seinem neuen Modell auf einen höher auflösenden Bildschirm. Zudem hat das Display abgerundete seitliche Ränder, was auf den ersten Blick zwar schick aussieht, erfahrungsgemäß aber den Bedienungskomfort eher verringert. Der Bildschirm soll wie der des P20 Pro HDR unterstützen und macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck.

Der Bildschirm des Mate 20 hat 6,53 Zoll und ein Format von 18,7 zu 9 - der des Mate 20 Pro hat 19,5 zu 9. Die günstigere Variante kommt mit einer Auflösung von 2.244 x 1.080 Pixeln, zudem ist der Bildschirm ein LCD und kein POLED.

Fingerabdrucksensor unter dem Display

Huawei hat beim Mate 20 Pro seinen erstmals im Porsche Design Mate RS vorgestellten Fingerabdrucksensor unterhalb des Displays eingebaut. Verglichen mit dem Sensor im Porsche-Design-Gerät soll der des Mate 20 Pro schneller arbeiten - was angesichts der langsamen Reaktion auch wünschenswert wäre. Das Mate 20 hat keinen Display-Fingerabdrucksensor, sondern einen herkömmlichen Sensor auf der Rückseite.

In der Notch des Mate 20 Pro ist nicht nur die Frontkamera untergebracht, sondern auch verschiedene Sensoren für die Gesichtserkennung. Diese funktioniert beim neuen Gerät wie die des iPhone X und Xs, basiert also auf einer Infrarot-Punktmatrix. Daher soll sie wie die der iPhones auch im Dunkeln nutzbar sein, anders als die rein kamerabasierte Gesichtserkennung des P20 Pro. Das Mate 20 hat eine tropfenförmige Notch, in der nur die Frontkamera und ein Lautsprecher eingebaut sind - eine Infrarot-Gesichtserkennung bietet dieses Modell nicht.

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DerSchwarzseher 25. Okt 2018

keine ahnung aber wenn es IOS auf anderen geräten geben würde wär ich evtl schon...

Anonymer Nutzer 18. Okt 2018

Du kannst nicht zufällig herleiten, was ein 4k-Monitor mit der Qualität von Fotos zu...

Labbm 17. Okt 2018

Geht mir mit meinem G6 auch so, die UWW war sogar Kaufentscheidend, und ich kann nicht...

Onkel Ho 17. Okt 2018

Das kann man so pauschal auch nicht sagen. Ein kleinerer Akku bedeutet erstmal auch mehr...

slead 17. Okt 2018

Nicht ganz....da ist es möglich (mit etwas Geduld) offiziell den bootloader zu entsperren.


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