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Dual-Kamera mit gutem Porträtmodus

Die Kamera ist wie beim P10 ein Dual-System, das aus einer RGB-Kamera mit 12 Megapixeln und einer Monochromkamera mit 20 Megapixeln besteht. Wie beim P10 dient das Schwarz-Weiß-Modul zur Verbesserung der Schärfe und der Belichtung und ermöglicht dank zusätzlicher Tiefeninformationen einen verbesserten Porträtmodus mit künstlich erzeugter Hintergrundunschärfe.

  • Ein mit dem Mate 10 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Mate 10 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Mate 10 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Porträtmodus des Mate 10 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 10 (r.) hat wie der Vorgänger Mate 9 (l.) ein 6-Zoll-Display, das Format liegt allerdings bei 2:1, nicht 16:9. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anders als das Mate 9 hat das Mate 10 eine Rückseite aus Glas. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor ist unterhalb der Kamera eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Huawei hat beim Mate 10 eine Dual-Kamera eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einen Klinkenanschluss gibt es nicht mehr, Nutzer müssen stattdessen den USB-Typ-C-Anschluss verwenden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am oberen Rahmen ist wieder ein IR-Blaster eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verarbeitung des Mate 10 ist sehr hochwertig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera hat 8 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das OLED-Display hat eine Auflösung von 2.160 x 1.080 Pixeln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hauptkamera des Mate 10 macht scharfe und gut ausgeleuchtete Fotos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch Porträts mit künstlich erzeugter Hintergrundunschärfe sehen gut aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Hauptkamera des Mate 10 macht scharfe und gut ausgeleuchtete Fotos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Die Verbesserung durch das zweite Modul ist im direkten Vergleich mit der Kamera des Mate 9 gut sichtbar: Die Bilder des neuen Mate-Smartphones sind schärfer und haben weniger Artefakte. Davon profitiert die Detailzeichnung, die beim Mate 10 Pro entsprechend viel besser ist. Auch die Farben gefallen uns bei unseren Testaufnahmen beim neuen Mate-Modell besser. Auch bei Innenraumaufnahmen mit weniger guter Beleuchtung schneidet das Mate 10 Pro besser ab als das Mate 9. Strukturen werden detaillierter dargestellt, der Gesamteindruck ist schärfer.

Gute Fotoqualität im Vergleich mit der Konkurrenz

Verglichen mit einem Konkurrenzmodell wie Samsungs Galaxy Note 8, das ebenfalls eine Dual-Kamera hat, zeigt das Mate 10 Pro eine nahezu vergleichbare Leistung. Bei Tageslichtaufnahmen finden wir allerdings die Farben beim Galaxy Note 8 noch etwas natürlicher, zudem sind die Strukturen stellenweise etwas feiner. Diesen Unterschied sehen wir allerdings nur in einer sehr starken Vergrößerung - bei 100-prozentiger Darstellung fällt das nicht auf. Im Vergleich mit dem Pixel 2 schlägt sich das Mate 10 Pro ebenfalls sehr gut: Die Detailzeichnung ist nahezu identisch.

Wie sich das Mate 10 Pro verglichen mit den aktuellen Topsmartphones nicht nur von Samsung schlägt, zeigen wir in unserem kommenden großen Smartphone-Kamera-Vergleichstest. Der erste Eindruck im Vergleich mit dem Vorgänger, dem Galaxy Note 8 und dem Pixel 2 ist aber schon einmal sehr positiv: Huawei ist beim Mate 10 Pro eine wirklich gute Kamera gelungen.

Porträts mit unscharfem Hintergrund

Der Porträtmodus funktioniert ähnlich gut wie beim P10: Der Hintergrund wird je nach Entfernung unterschiedlich stark unscharf maskiert, was einen realistischen Eindruck hinterlässt. Gleichzeitig werden abgebildete Personen aufgehübscht und Lichteffekte gesetzt. Diese können wir wie beim P10 nicht beeinflussen. Die Stärke der Hintergrundunschärfe können wir im Porträtmodus ebenfalls nicht verändern.

Das geht nur im Große-Blende-Modus: Auch hier wird der Hintergrund unscharf maskiert, wir können am Rand allerdings die "Blende" einstellen. Dafür findet hier keine Bearbeitung einer fotografierten Person statt. Das Design der Kamera-App hat Huawei unverändert gelassen: Passend zu den mit Leica-Schriftzug versehenen Objektiven verwendet auch das Menü der App wieder den Leica-Font.

Die Anfangsblende der Hauptkameras liegt bei f/1.6 - Huawei zufolge ist der Hersteller damit der erste, der eine Smartphone-Kamera mit derartig großer Öffnung verbaut. Zusammen mit der unauffällig agierenden optischen Bildstabilisierung ermöglicht das gute Aufnahmen auch bei weniger guter Beleuchtung.

Frontkamera hat 8 Megapixel

Die Frontkamera des Mate 10 Pro hat 8 Megapixel und einen Fixfokus. Das reicht für optisch ansprechende Selbstporträts. Auch hier können wir den Porträtmodus mit unscharf maskiertem Hintergrund verwenden, allerdings erfolgt die Berechnung mangels einer zweiten Kamera ausschließlich über einen Algorithmus ohne Tiefeninformationen. Entsprechend ist die Kantenerkennung mitunter nicht so gut wie bei der Dual-Kamera. Videos nimmt das Smartphone in maximal 4K auf, dann aber ohne Bildstabilisierung.

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spitfire2k 19. Nov 2017

Bei In-Ears gilt wohl eher Kabellos 220+ Mit Kabel 20+

Peter Brülls 03. Nov 2017

abgesehen davon, dass es egal ist, weil hier anscheinend keiner irgendwie nachzieht...

Cok3.Zer0 24. Okt 2017

+1 für Threadstarter: nie wieder! Wirklich grottig! Schaut man mal "unter die Haube" wird...

andr_gin 24. Okt 2017

Für alle die immer bei jedem Mate und Note jammern: Die Dinger sollen groß sein. Für die...

andr_gin 24. Okt 2017

Uns ist aber beim Hochdrehen der Helligkeit aufgefallen, dass das Mate 10 Pro trotz...


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