Abo
  • Services:

Master of Orion: World-of-Tanks-Macher schicken Spieler ins All

Die Macher von World of Tanks stellen ein neues Projekt vor: Eine Neuauflage des Strategieklassikers Master of Orion soll Spieler auf galaktische Erkundungszüge schicken.

Artikel veröffentlicht am ,
Eine der Rassen aus Master of Orion
Eine der Rassen aus Master of Orion (Bild: Wargaming)

Im Jahr 2013 hatte Wargaming bekannt gegeben, sich die Rechte an Master of Orion gekauft zu haben. Jetzt zeigt das vor allem für World of Tanks bekannte Studios erstmals, was seitdem auf Basis des Klassikers entstanden ist. Spieler sollen erneut das Universum erobern können, aber mit zeitgemäßer Grafik und einigen inhaltlichen Neuerungen, etwa einer von Grund auf überarbeiteten Benutzerführung sowie einer ganzen Reihe von Tutorials.

Stellenmarkt
  1. Alfred Kärcher SE & Co. KG, Winnenden
  2. LDB Gruppe, Berlin

Spieler sollen mit einem von 13 spielbaren Völkern über 20 Sonnensysteme mit 100 Himmelskörpern erkunden und dabei 100 Technologien und 20 Gebäudetypen erforschen und bauen können. Inhaltlich soll das neue Master of Orion laut der offiziellen Webseite die gleichen Tugenden bieten wie der 1993 von Microprose veröffentlichte Serienerstling, nämlich sogenannte "4X-Strategie" - was für Explore, Expand, Exploit und Exterminate steht.

Für die Produktion des neuen Spiels ist ein Entwickler namens NGD Studios aus Argentinien zuständig, der aber eng mit der Zentrale von Wargaming in Weißrussland zusammenarbeitet. Für welche Plattformen das Spiel wann erscheint, ist derzeit noch nicht bekannt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

tgraffweg 11. Jun 2015

In den meisten Fällen verschafft die Goldmuni Dir einen höheren Durchschlag. Der...

maobezw 10. Jun 2015

Schon viele haben sich an dieser Vorlage versucht, mal mit mehr, mal mit weniger...

Qual 10. Jun 2015

Musste ich auch gleich denken. Wargaming hat seit WOT nur gefloppt. Und selbst WOT wird...

|=H 10. Jun 2015

Weil ein Hersteller natürlich nur ein Verkaufsmodell haben kann... http://en.wikipedia...


Folgen Sie uns
       


Bewerbungsgespräch mit der KI vom DFKI - Bericht

Wir haben uns beim DFKI in Saarbrücken angesehen, wie das Training von Bewerbungsgesprächen mit einer Künstlichen Intelligenz funktioniert.

Bewerbungsgespräch mit der KI vom DFKI - Bericht Video aufrufen
Galaxy S10e im Test: Samsungs kleines feines Top-Smartphone
Galaxy S10e im Test
Samsungs kleines feines Top-Smartphone

Mit dem Galaxy S10e bietet Samsung auch ein kompaktes Modell seiner neuen Oberklasse-Smartphone-Serie an. Beim Gerät gibt es zwar ein paar Abstriche bei der Hardware, es liegt aber fantastisch in der Hand und macht super Fotos - für uns der klare Geheimtipp der neuen Reihe.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy M20 kommt an drei Tagen nach Deutschland
  2. Smartphone Samsungs LPDDR4X-Speicher fasst 12 GByte
  3. Non-Volatile Memory Samsung liefert eMRAM aus

Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
Display-Technik
So funktionieren Micro-LEDs

Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
Von Mike Wobker

  1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

    •  /