Master Chief: Multiplayer von Halo Infinite mit Bot-Partien veröffentlicht

Die Kampagne erscheint im Dezember, der Multiplayer von Halo Infinite ist für Windows-PC und Xbox als kostenloser Download erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Halo Infinite Multiplayer
Artwork von Halo Infinite Multiplayer (Bild: Microsoft)

Ohne das in der Spielebranche übliche Vorab-Tamtam hat Microsoft am 15. November 2021 den Multiplayer von Halo Infinite veröffentlicht. Der Modus kann ab sofort als rund 26 GByte großer Download auf der Xbox (One und Series X/S) über den Xbox Store sowie über Steam heruntergeladen werden.

Der Multiplayer befindet sich offiziell im Early Access. Alle Karten sind bereits enthalten. Einige Inhalte, insbesondere Koop und der Editor The Forge, folgen allerdings erst später - voraussichtlich Anfang 2022. Der Fortschritt soll aus der Beta in die fertige Version übertragen werden.

Im Multiplayer gibt es vier Hauptmodi: Im Trainingslager können menschliche Spieler gegen Bots antreten, und zwar jeweils in 4er-Teams. Dabei kann man in den Spielarten Showdown und Ziel auf mehreren Arena-Maps üben.

Des Weiteren gibt es schnelle Partien - das sind Matches mit jeweils zwei Teams, die gegeneinander um Punkte kämpfen. Dritter Hauptmodus sind Schlachten mit Teams aus zwölf Teilnehmern und Fahrzeugen auf sehr großen Karten. Der vierte Modus sind die Ranglistenkämpfe in der Arena.

Battle Pass kostet rund 10 Euro

Halo Infinite setzt auf Seasons und einen Battle Pass. Der ist kostenlos enthalten, die Premiumversion mit Belohnungen kostet 1.000 EP - die im Shop für rund 10 Euro erhältlich sind. Das Premium Pass Bundle mit weiteren Extras kostet 2.800 EP, also umgerechnet rund 28 Euro.

Die Kampagne von Halo Infinite soll ab dem 8. Dezember 2021 erhältlich sein - nicht kostenlos, sondern für rund 60 Euro auf Steam oder für 70 Euro direkt bei Microsoft.

Alternativ ist die Kampagne im Spieleabo Xbox Game Pass (ab rund 10 Euro/Monat) enthalten. Die Veröffentlichung ist für Windows-PC sowie für Xbox One und Series X/S geplant.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  2. LTE: Kaum weniger Funklöcher in Deutschland
    LTE
    Kaum weniger Funklöcher in Deutschland

    Während bei 5G viel ausgebaut wurde, haben die Netzbetreiber zu wenig LTE-Funklöcher geschlossen. Das ergab zumindest eine Auswertung von Verivox.

  3. E-Corner: Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken
    E-Corner
    Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken

    Die Hyundai-Tochter Mobis präsentiert eine Technik, mit der sich die Autoräder seitlich drehen lassen, um das parallele Einparken zu erleichtern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /