Verfügbarkeit und Fazit

Bei Andromeda steht die Kampagne im Vordergrund, aber es gibt auch Inhalte für Fans von Multiplayermatches. Wir haben etwa eine halbe Stunde lang diverse Modi ausprobiert, aber eine Aussage über die Qualität trauen wir uns auf dieser Basis noch nicht zu. Spieler können mit bis zu drei Freunden zusammen gegen immer größere und stärkere Gruppen von Feinden kämpfen oder kleine Missionen gemeinsam absolvieren.

Stellenmarkt
  1. Inhouse IT / Microsoft Consultant (m/w/d)
    TenneT TSO GmbH, Bayreuth
  2. IT Business Analyst (m/w/d)
    Müller Holding GmbH & Co. KG, Ulm-Jungingen
Detailsuche

Mass Effect ist in Europa ab dem 23. März 2017 für Windows-PC (nur Origin - nicht Steam), Playstation 4 und Xbox One erhältlich. Der Preis liegt je nach Plattform bei 60 bis 70 Euro, Sammlerausgaben kosten mehr. Die deutsche Sprachausgabe macht einen durchwachsenen Eindruck.

  • Auf dem Planeten Eos absolvieren wir mit unserem Team mehrere Missionen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die flimmernden Dinger sind Schutzschilde, hinter denen die Hauptfigur automatisch in Deckung geht. (Screenshot: Golem.de)
  • Sarah bandelt mit einem ihrer Teamgefährten an. (Screenshot: Golem.de)
  • Vor Spielbeginn können wir das Aussehen der Heldin oder des Helden festlegen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch in dunklen Höhlensystemen sind wir unterwegs. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Dialogsystem erinnert an frühere Bioware-Spiele. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kett sind unser erster neuer Gegner. (Screenshot: Golem.de)
  • Nur an einer Stelle müssen wir ein außerirdisches Sudoku lösen. (Screenshot: Golem.de)
  • In Kämpfen gegen Roboter gibt es stellenweise schicke Effekte. (Screenshot: Golem.de)
  • Hände hoch - nicht jeder Erstkontakt verläuft glatt ... (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Erfahrungspunkten können wir unsere Skills verbessern. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Grafik ist schön abwechslungsreich. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit diesen Extramissionen sammeln wir Erfahrungspunkte und mehr. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Weltraum bestimmen wir den Kurs unseres Raumschiffs. (Screenshot: Golem.de)
  • Vor den Außenmissionen können wir unsere Bewaffnung auswählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Skills verfügen über unterschiedliche Talentbäume. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit unserem Scanner verfolgen wir eine versteckte Leitung. (Screenshot: Golem.de)
  • Unser Vehikel Nomad können wir ausbauen und sogar unterschiedlich lackieren. (Screenshot: Golem.de)
Hände hoch - nicht jeder Erstkontakt verläuft glatt ... (Screenshot: Golem.de)

Die Stimmen der Hauptfiguren sind ordentlich bis gut besetzt, einige Nebencharaktere nicht so sehr. Die Tonspur des englischen Originals kann jederzeit ohne großen Aufwand aktiviert werden. Einen Season Pass gibt es ausdrücklich nicht, Informationen zu Erweiterungen und sonstigen Downloadinhalten soll es erst später geben. Von der USK hat das Programm eine Freigabe ab 16 Jahren erhalten.

Fazit

In der Andromedagalaxie kennen wir uns nun wirklich aus! Bioware vermittelt im neuen Mass Effect ganz wunderbar das Gefühl, in einem unbekannten Sternensystem angekommen zu sein und dort verzweifelt nach einer neuen Heimat zu suchen. Die Handlung wird toll erzählt - das gilt für die meisten Zwischensequenzen, aber fast noch mehr für die in den Missionen durch unsere KI-Kameraden weitergesponnenen Elemente.

Golem Akademie
  1. SAMBA Datei- und Domänendienste einrichten: virtueller Drei-Tage-Workshop
    7.–9. März 2022, Virtuell
  2. Java EE 8 Komplettkurs: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    24.–28. Januar 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Auch das eigentliche Gameplay finden wir klasse. Die Mischung aus Feuergefechten, dem Herumfahren und Erkunden etwa per Vehikel auf den Planeten und gelegentlichen Rätseln ist enorm abwechslungsreich in Szene gesetzt, trotzdem bleibt selbst in Nebenmissionen fast immer der rote Faden spürbar. Ein erstes Extralob gibt's für den riesigen Umfang und ein zweites dafür, dass die anfangs überkomplex wirkenden Menüs mit den Inventaren, Charakterwerten und so weiter nach einer gewissen Einarbeitung doch ganz verständlich sind und viele Möglichkeiten bieten.

Auf der technischen Seite ist das neue Mass Effect besser angreifbar. Es gibt ein paar wirklich blöde Animationen und Gesichtsausdrücke sowie ruckelnde Zwischensequenzen. Auch wenn es insgesamt nicht fair ist, liefert das natürlich eine wunderbare Vorlage für spöttische Youtube-Videos. Ein Studio wie Naughty Dog hätte vermutlich noch ein paar Millionen und weitere Monate investiert, um diese Stellen perfekt hinzubekommen.

Die Grafik gefällt uns!

Insgesamt ist unser Gesamteindruck nach vielen, vielen Stunden in Andromeda trotz optischer Unstimmigkeiten aber positiv. Die Einsatzgebiete sehen selten mau, meist gut und stellenweise sogar sehr gut aus. Die vielen Zwischensequenzen sind stimmig inszeniert und sogar an die Mimik unserer Hauptfigur haben wir uns rasch gewöhnt - normalerweise ist sie ja auch ganz ordentlich in Szene gesetzt.

Richtig gestört haben uns auf Dauer die vielen langen Plaudereien. In Andromeda kommen die Gespräche zwar besser auf den Punkt als zuletzt in Dragon Age Inquisition. Aber wer nichts verpassen möchte und dann vom Dialogsystem mit drei bis vier Stunden Kaffeekränzchen am Stück bestraft wird, ärgert sich trotzdem.

Unterm Strich gefallen uns die toll erzählte und sehr umfangreiche Handlung, die vielen spannenden Missionen und die Atmosphäre des neuen Mass Effect aber sehr. Wer die Serie sowieso mag, greift vermutlich in jedem Fall zu und darf sich eher auf eine Übererfüllung der Erwartungen einstellen. Wir empfehlen aber auch allen Neulingen, einen Abstecher in die Andromedagalaxie zu wagen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Gespräche und andere große Abenteuer
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Samsung Odyssey Neo G9 im Test
Mini-LED im Ultrawide-Format macht den Unterschied

Samsungs Odyssey Neo G9 ist riesig und durch Mini-LED auch kontraststark. Es gibt derzeit keinen besseren (und teureren) 32:9-Monitor für Gaming.
Ein Test von Oliver Nickel

Samsung Odyssey Neo G9 im Test: Mini-LED im Ultrawide-Format macht den Unterschied
Artikel
  1. S-Klasse mit Level 3: Mercedes darf hochautomatisiert fahren
    S-Klasse mit Level 3
    Mercedes darf hochautomatisiert fahren

    Autonom fahren ist es noch nicht, aber Level 3 darf Mercedes nun 2022 mit dem Drive Pilot in der S-Klasse und im EQS anbieten.

  2. Verkehrssicherheit: Teslas werden zu rollender Spielkonsole und zur Gefahr
    Verkehrssicherheit
    Teslas werden zu rollender Spielkonsole und zur Gefahr

    Nach einem Software-Update können bei laufender Fahrt im Tesla drei Spiele gespielt werden. Die Verkehrssicherheitsbehörde ist entsetzt.

  3. Coronapandemie: Leuchtende Maske erkennt Corona-Infektion
    Coronapandemie
    Leuchtende Maske erkennt Corona-Infektion

    Ein japanisches Team hat einen Corona-Test mit einem Farbstoff entwickelt. Der leuchtet, wenn eine Person mit dem Corona-Virus infiziert ist.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RAM-Module und SSDs von Crucial im Angebot • Acer-Monitore zu Bestpreisen (u. a. 27" FHD 165Hz OC 199€) • Kingston PCIe-SSD 1TB 69,90€ & 2TB 174,90€ • Microsoft Flight Simulator Xbox 29,99€ • Alternate (u. a. Kingston A400 480 GB SSD 37,99€) • Release: Halo Infinite 68,99€ [Werbung]
    •  /