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Sarah im ersten Einsatz von Mass Effect Andromeda
Sarah im ersten Einsatz von Mass Effect Andromeda (Bild: Golem.de)

Gespräche und andere große Abenteuer

Wenn wir uns nicht auf den Planeten mit Kett oder anderen Gegnern herumschlagen, haben wir gleich mehrere Möglichkeiten, uns die Zeit zu vertreiben. Ein echter Stundenkiller sind wie üblich bei Spielen von Bioware die teils ausufernden Dialoge mit anderen Figuren. Gleich nach dem ersten, eher als Training gedachten Abstecher auf Habitat 7 etwa verbringen wir drei bis vier Stunden damit, sämtliche Gesprächsoptionen abzuarbeiten, bevor es dann endlich "richtig" weitergeht.

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Auch wenn die vertonten Gespräche gut gemacht sind, irgendwann nervt es, sich ausführliche psychologische Profile zu unseren Begleitern oder tiefgehende Analysen der Gesamtlage anzuhören. Die meisten dieser Gespräche kann der Spieler zwar auch ignorieren, aber dann entgehen ihm unter Umständen Details der Handlung oder Nebenmissionen, die Erfahrungspunkte bringen.

Mit den Erfahrungspunkten können wir in mehreren Talentbäumen die Fähigkeiten unserer Hauptfigur und der Begleiter optimieren. Wahlweise können wir Spezialkräfte wie eine zielsuchende Minirakete und andere Zauber ausbauen oder die Effektivität von Waffen wie unserem Sturm- oder Scharfschützengewehr verbessern.

  • Auf dem Planeten Eos absolvieren wir mit unserem Team mehrere Missionen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die flimmernden Dinger sind Schutzschilde, hinter denen die Hauptfigur automatisch in Deckung geht. (Screenshot: Golem.de)
  • Sarah bandelt mit einem ihrer Teamgefährten an. (Screenshot: Golem.de)
  • Vor Spielbeginn können wir das Aussehen der Heldin oder des Helden festlegen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch in dunklen Höhlensystemen sind wir unterwegs. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Dialogsystem erinnert an frühere Bioware-Spiele. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kett sind unser erster neuer Gegner. (Screenshot: Golem.de)
  • Nur an einer Stelle müssen wir ein außerirdisches Sudoku lösen. (Screenshot: Golem.de)
  • In Kämpfen gegen Roboter gibt es stellenweise schicke Effekte. (Screenshot: Golem.de)
  • Hände hoch - nicht jeder Erstkontakt verläuft glatt ... (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Erfahrungspunkten können wir unsere Skills verbessern. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Grafik ist schön abwechslungsreich. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit diesen Extramissionen sammeln wir Erfahrungspunkte und mehr. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Weltraum bestimmen wir den Kurs unseres Raumschiffs. (Screenshot: Golem.de)
  • Vor den Außenmissionen können wir unsere Bewaffnung auswählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Skills verfügen über unterschiedliche Talentbäume. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit unserem Scanner verfolgen wir eine versteckte Leitung. (Screenshot: Golem.de)
  • Unser Vehikel Nomad können wir ausbauen und sogar unterschiedlich lackieren. (Screenshot: Golem.de)
Die Kett sind unser erster neuer Gegner. (Screenshot: Golem.de)

Wer damit immer noch nicht ausgelastet ist, für den bietet Andromeda noch eine Reihe weiterer Entfaltungsmöglichkeiten. Wir können neue Waffen erforschen und herstellen, mit unserem Vehikel Nomad nach Rohstoffen suchen oder Kolonien auf den Planeten aus dem Boden stampfen. Das funktioniert nicht wie in einem Aufbauspiel, sondern über Dialogmenüs, ist aber grafisch schick in Szene gesetzt und stellt die Versorgung unserer Verbündeten sicher.

Grafisch macht das auf der Laufzeitumgebung Frostbite 3 basierende Programm eine ordentliche, teils auch richtig gute Figur. Es gibt zwar ein paar seltsam polygonarme Umgebungen, die meisten Gebiete sind aber schön und enorm abwechslungsreich, die vielen Zwischensequenzen gut inszeniert. Kurz vor der Veröffentlichung gab es aus der Community Kritik an Gesichtsanimationen und weiteren Details. Sie ist im Ansatz berechtigt: Die Mimik von Sarah oder Scott wirkt vor allem an einigen Stellen am Anfang unfreiwillig komisch. Später ist das kaum noch der Fall, so dass dieses Thema unserer Auffassung nach spätestens in Stunde drei oder vier jede Bedeutung verliert.

Auflösungen der Konsolenversion

Mass Effect Andromeda wird auf der Playstation 4 nativ in 1080p berechnet, auf der PS4 Pro dagegen in bis zu 1800p und dann auf 2160p skaliert. Die Xbox One berechnet das Spiel in 900p und skaliert dann auf 1080p; alle Konsolenversionen laufen mit maximal 30 Bildern pro Sekunde. Die Version für Windows-PC hat weder eine künstliche Begrenzung bei der Bildrate noch bei den Auflösungen. Die Systemanforderungen der PC-Fassung hat Bioware bereits im Vorfeld veröffentlicht, von AMD und Nvidia sind angepasste Treiber erhältlich.

Zum Test lagen uns die fertigen Versionen aller Plattformen mitsamt Day-One-Updates vor. Eigentlich macht der Titel einen ausgereiften Eindruck, nur ab und zu gibt es - auch in Zwischensequenzen - kleinere Ruckler. Nur an einer Stelle ist uns ein echter Grafikfehler (völlig verdrehte Texturen eines Charakters) aufgefallen.

Allerdings haben wir auf der Playstation 4 auch einen Plot-Stopper gefunden, nämlich ein Ingame-Computerterminal (das Sudoku-Termina auf Eos), das wir reproduzierbar nicht ausreichend oft bedienen konnten. Zum Glück hatten wir gleich mehrere automatisch angelegte Spielstände, auf die wir zurückgreifen konnten, sonst hätten wir an dieser Stelle ein echtes Problem gehabt. Dennoch würden wir das Spiel im aktuellen Zustand auch privat freiwillig spielen, statt auf weitere Updates zu warten.

 Die neuen Nachbarn sind ganz nettVerfügbarkeit und Fazit 

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ArcherV 24. Mär 2017

Aber die Reise fängt vor ME3 an.

ArcherV 24. Mär 2017

Das ist bei Spielen wie Kotor, Mass Effect oder Witcher 3 ganz anders.

Unix_Linux 23. Mär 2017

+1

Pete Sabacker 21. Mär 2017

Ohne Frage nur schwer lösbar. Man muss trotzdem das Ghostbusters-Franchise deswegen...

Saboteur. 21. Mär 2017

YMMD! xD Nyaääää Cthulhuu Ftagn!



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