Abo
  • Services:
Anzeige
Mass Effect Andromeda mit Ansel aufgenommen
Mass Effect Andromeda mit Ansel aufgenommen (Bild: Nvidia)

Mass Effect 4: Ansel und Early Access für Andromeda

Mass Effect Andromeda mit Ansel aufgenommen
Mass Effect Andromeda mit Ansel aufgenommen (Bild: Nvidia)

Kurz vor der Veröffentlichung von Mass Effect Andromeda gibt es neue Informationen zum Rollenspiel von Bioware: Nvidia zeigt die Grafikeinstellungen der PC-Version, und Microsoft hat Details zum Vorabzugang veröffentlicht.

Nvidia hat einige weitere Informationen über die PC-Version von Mass Effect Andromeda veröffentlicht. Dabei geht es vor allem um das Grafikmenü: Vier Screenshots zeigen die Optionen, mit denen sich der jeweilige Rechner auf die Abenteuer in unserer Nachbargalaxie einstellen lässt.

Anzeige
  • 4K-Screenshot von Mass Effect Andromeda, angefertigt mit Ansel (Bild: Nvidia)
  • 4K-Screenshot von Mass Effect Andromeda, angefertigt mit Ansel (Bild: Nvidia)
  • 4K-Screenshot von Mass Effect Andromeda, angefertigt mit Ansel (Bild: Nvidia)
  • 4K-Screenshot von Mass Effect Andromeda, angefertigt mit Ansel (Bild: Nvidia)
  • Grafikmenü der PC-Version von Mass Effect Andromeda (Bild: Nvidia)
  • Grafikmenü der PC-Version von Mass Effect Andromeda (Bild: Nvidia)
  • Grafikmenü der PC-Version von Mass Effect Andromeda (Bild: Nvidia)
  • Grafikmenü der PC-Version von Mass Effect Andromeda (Bild: Nvidia)
Grafikmenü der PC-Version von Mass Effect Andromeda (Bild: Nvidia)

Das ist auch für Eigner einer AMD-Karte interessant, eben weil es offenbar keine speziellen Einstellungen für die Geforce-Modelle der Konkurrenz gibt. Stattdessen stehen die zu erwartenden Einstellungen für unter anderem die Auflösung sowie für Ambient Occlusion, Filmkörnung und Anti-Aliasing inklusive temporalem AA zur Verfügung.

Exklusiv für die Besitzer von Nvidia-Hardware sind allerdings Extras wie die Fotoaufnahmesoftware Ansel und Ähnliches angekündigt. Nvidia hat dann auch gleich vier per Ansel angefertige Screenshots in 4K-Auflösung mit allen Details auf Ultra veröffentlicht, die einen Eindruck von der Grafik bieten.

Bereits vor einigen Wochen hatten Electronic Arts und Entwickler Bioware die Systemanforderungen veröffentlicht. Die verlangen dem Rechner nichts allzu Außergewöhnliches ab, minimal auffällig sind in erster Linie die Anforderungen an die CPU und der hohe Bedarf an Arbeitsspeicher.

Minimum-Systemanforderungen (für 1.280 x 720 Pixel)

  • 64-Bit-Version von Windows 7 oder höher
  • Intel Core i5-3570, AMD FX 6350
  • Nvidia Geforce GTX 660, AMD Radeon 7850 (jeweils 2 GByte VRAM)
  • RAM 8 GByte

Empfohlene Systemanforderungen (für 1.920 x 1.080 Pixel)

  • 64-Bit-Version von Windows 7 oder höher
  • Intel Core i7-4790, AMD FX-8350
  • Nvidia GTX 1060 3 mit 3 GByte VRAM, AMD RX 480 mit 4 GByte VRAM
  • RAM 16 GByte

Außerdem benötigen PC-Spieler rund 55 GByte an freiem Platz auf der Festplatte. Das wird bereits in den nächsten Tagen relevant, weil der Preload über Origin ab dem 17. März 2017 um 19 Uhr möglich sein soll. Auf der Xbox One und der Playstation 4 sollen jeweils rund 43 GByte an freiem Platz für Andromeda frei sein. Der Preload für die Xbox-One-Fassung soll sogar schon begonnen haben - EA hat das aber noch nicht bestätigt.

Ab dem 16. März 2017 sollen Mitglieder des kostenpflichtigen Angebots Early Access auf Xbox Live und Origin die Xbox- und die PC-Fassung bereits vorab für zehn Stunden spielen können - allerdings nur bis zu einem bestimmten Punkt in der Kampagne. Der Spielstand soll dann in die finale Fassung übernommen werden können.

Das kommende Mass Effect wird auf der Playstation 4 nativ in 1080p berechnet, auf der PS4 Pro dagegen in bis zu 1800p - und dann auf 2160p skaliert. Die Xbox One berechnet das Spiel voraussichtlich in 900p und skaliert dann auf 1080p; alle Konsolenversionen laufen mit maximal 30 Bildern pro Sekunde. Die Version für Windows-PC hat nach aktuellem Stand weder eine künstliche Begrenzung der Bildrate noch bei den Auflösungen.

Alien in der Nachbargalaxie

Spieler reisen im Jahr 2184 mit Sarah oder Scott Ryder als Hauptfigur zur Andromedagalaxie - der jeweils andere Zwilling ist nach aktuellem Wissensstand dann einer von mehreren Begleitern. Der Auftrag: eine neue Heimat für die Bewohner der Milchstraße zu finden, was den Spieler in die Rolle des Aliens versetzt, der die Ureinwohner um ihr Häuschen auf dem fremden Stern zittern lässt.

Andromeda soll eine weitgehend offene Spielwelt bieten, in der Spieler sowohl mit ihrem Raumschiff - der Tempest - als auch mit einem steuerbaren Fahrzeug auf Planetenoberflächen unterwegs sind, der Nomad. Neben einer Kampagne soll es auch einen Koop-Modus geben.

Andromeda basiert auf der Laufzeitumgebung Frostbite 3.0 von Dice. Es soll am 23. März 2017 in mehreren unterschiedlich teuren Editionen für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 erscheinen.


eye home zur Startseite
xProcyonx 09. Mär 2017

Wird wahrscheinlich grade so gehen, aber ein Genuss wird das nicht. Aber so Aussagen sind...

lustiger Lurch 09. Mär 2017

Bei Mass Effect 3 gibt es im Ordner "Binaries" die MassEffect3Config.exe. Mit der kann...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Dr. August Oetker KG, Bielefeld
  2. L-Bank Staatsbank für Baden-Württemberg, Karlsruhe
  3. über Hays AG, Hessen
  4. Automotive Safety Technologies GmbH, Ingolstadt


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals

Folgen Sie uns
       


  1. Tele Columbus

    1 GBit würden "gegenwärtig nur die Nerds buchen"

  2. Systemkamera

    Leica CL verbindet Retro-Design mit neuester Technik

  3. Android

    Google bekommt Standortdaten auch ohne GPS-Aktivierung

  4. Kabelnetz

    Primacom darf Kundendaten nicht weitergeben

  5. SX-10 Aurora Tsubasa

    NECs Beschleuniger nutzt sechs HBM2-Stacks

  6. Virtual Reality

    Huawei und TPCast wollen VR mit 5G streamen

  7. Wayland-Desktop

    Nvidia bittet um Mitarbeit an Linux-Speicher-API

  8. Kabelnetz

    Vodafone liefert Kabelradio-Receiver mit Analogabschaltung

  9. Einigung erzielt

    EU verbietet Geoblocking im Online-Handel

  10. Unitymedia

    Discounter Eazy kommt technisch nicht an das TV-Kabelnetz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Erneuerbare Energien: Siemens leitet die neue Steinzeit ein
Erneuerbare Energien
Siemens leitet die neue Steinzeit ein
  1. Siemens und Schunk Akkufahrzeuge werden mit 600 bis 1.000 Kilowatt aufgeladen
  2. Parkplatz-Erkennung Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten

Orbital Sciences: Vom Aufstieg und Niedergang eines Raketenbauers
Orbital Sciences
Vom Aufstieg und Niedergang eines Raketenbauers
  1. Arkyd-6 Planetary Resources startet bald ein neues Weltraumteleskop
  2. Astronomie Erster interstellarer Komet entdeckt
  3. Nasa und Roskosmos Gemeinsam stolpern sie zum Mond

Ideenzug: Der Nahverkehr soll cool werden
Ideenzug
Der Nahverkehr soll cool werden
  1. 3D-Printing Neues Druckverfahren sorgt für bruchfesteren Stahl
  2. Autonomes Fahren Bahn startet selbstfahrende Buslinie in Bayern
  3. Mobilitätsprojekt Ioki Bahn macht Sammeltaxi zum autonomen On-Demand-Shuttle

  1. Re: Ja, weil viel zu teuer

    forenuser | 04:33

  2. Re: Schnelles WLAN wäre wichtiger

    Gandalf2210 | 04:28

  3. Re: The machine that builds the machine

    Gamma Ray Burst | 03:47

  4. Re: Tesla rasiert alle weg

    Gamma Ray Burst | 03:40

  5. Re: Niemand zwingt Dich Google zu nutzen

    Trollifutz | 03:37


  1. 20:00

  2. 18:28

  3. 18:19

  4. 17:51

  5. 16:55

  6. 16:06

  7. 15:51

  8. 14:14


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel