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Maschinelles Sehen:
Selbst Gekrakel wird erkannt

Maschinelles Sehen begegnet uns im Alltag überall. Ob wir mit dem Auto ins Parkhaus fahren oder im Supermarkt einkaufen, immer schauen Kameras zu. Wir erklären, was sie beobachten und wie sie es auswerten.
/ Michael Bröde
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Kein Gekrakel und deshalb vermutlich auch für Maschinen gut zu erkennen. (Bild: Pixabay)
Kein Gekrakel und deshalb vermutlich auch für Maschinen gut zu erkennen. Bild: Pixabay

Von den fünf Sinnen des Menschen ist Sehen der wichtigste, denn den größten Teil aller Wahrnehmungen erhalten wir über den Sehsinn. Es hat ein paar Millionen Jahre Entwicklung gebraucht, um die visuelle Intelligenz auf den heutigen Stand zu heben. Eine vergleichbare Leistung mit Computern zu erbringen, ist eigentlich ein nicht erfüllbarer Anspruch. Dennoch wird es versucht: Neben Kameras, die computergestützt zuschauen, gibt es optische Sensoren, wie sie etwa in Scannern eingebaut sind und zur Text- und Bildanalyse verwendet werden. Einige Aspekte des maschinellen Sehens haben wir bereits vorgestellt . Jetzt schauen wir genauer auf die Möglichkeiten – und darauf, was (noch) nicht geht. Dabei testeten wir für die Texterkennung aus Bildern ein kleines Beispielprogramm.

Für uns Menschen ist die Erkennung der einzelnen Objekte in dieser Abbildung gar kein Problem.

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