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Marvel Cinematic Universe: Black Panther bekommt eine Spin-off-Serie auf Disney+

Regisseur und Drehbuchautor Ryan Coogler soll in fünf Jahren Wakandas Geschichte weitererzählen - und die weiterer Marvel-Universen.

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Black Panther ist nicht der einzige Superheld in Wakanda.
Black Panther ist nicht der einzige Superheld in Wakanda. (Bild: Marvel/Disney)

Disney und Black-Panther-Regisseur Ryan Coogler haben einen fünfjährigen Deal unterzeichnet - genauer gesagt Cooglers Unternehmen Proximity Media. Teil dieser Vereinbarung soll sein, diverse neue Inhalte für Disney+ zu kreieren. Darunter ist auch eine Spin-off-Serie des erfolgreichen Marvel-Films Black Panther, in dem die Geschichte des fiktiven afrikanischen Königreiches Wakanda erzählt wird.

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"Ryan Coogler ist ein einzigartiger Geschichtenerzähler, dessen Vision und weitreichendes Repertoire ihn zu einem der herausstehenden Filmemacher dieser Generation gemacht haben", sagte Disney-Chef Bob Iger dem Magazin Deadline. Coogler selbst ist laut eigenen Aussagen froh, für Disney an diversen Projekten und mit bekannten Menschen wie dem Marvel-Cinematic-Universe-Produzenten Kevin Feige arbeiten zu können.

Black Panther als erfolgreicher Marvel-Film

Dabei sollen neben der Wakanda-Show noch weitere Serien für Disneys Streamingdienst entstehen. Bekannt sind bisher etwa Doctor Strange in the Multiverse of Madness und die bereits angelaufene und größtenteils positiv aufgenommene Serie Wandavision. Coogler könnte dabei mehrere Serien im Black-Panther-Setting drehen oder völlig andere Marvel-Charaktere in den Mittelpunkt stellen. Zunächst sind er und sein Team aber mit einem Sequel des Films beschäftigt. Dessen Release ist zum Jahr 2022 geplant.

Ab sofort: Disney+ präsentiert STAR

Black Panther aus dem Jahr 2018 gehört zu den finanziell erfolgreichsten Marvel-Produktionen und hat etwa 1,3 Milliarden US-Dollar weltweit umgesetzt. Der Film gilt als erfolgreichstes Stück, an dem ein schwarzer Regisseur und Drehbuchautor mitgearbeitet hat. Generell wurde der Film für seine kulturellen Referenzen auf afrikanische Völker und Traditionen und einen starken Antagonisten (Michael B. Jordan als Killmonger) gelobt, während die CGI-Effekte gerade zum Ende des Films hin etwas nachlassen.

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ulink 02. Feb 2021 / Themenstart

So richtig ganz vorne dabei war der bei mir auch nicht. Genauso wie Iron Man 3. Die...

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