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Marshall Headphones ausprobiert: Fullstack für die Ohren ist nicht nur mit Gitarren schön

Der Major II ist die zweite Auflage der Marshall Headphones, die auch als Headset dienen. Und trotz der angesagten Bassanhebung klingt das On-Ear-Headset transparent - nicht nur mit Rock und Metal. Leider packen die Kopfhörer aber in einem Punkt zu fest zu.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Marshall Major II
Der Marshall Major II (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

In der Welt der Musik gibt es wohl keine Marke, die so wie Marshall für einen bestimmten Sound steht - nämlich den der verzerrten E-Gitarre. Die sogenannten Fullstacks mit zwei 4-x-12er-Boxen und einem Röhrenverstärker darauf stehen so sehr für Rock'n'Roll, dass man sie als Dekoration für die Bühne auch ohne eingebaute Technik mieten kann. Fake-Marshalls werden diese Sperrholzkisten unter Musikern bisweilen genannt.

  • Die Steckerfassungen aus Messing erinnern an die Regler der Röhrenamps. (Foto: Nico Ernst)
  • Zwei Buchsen für das Kabekl, die freie schleift das Signal durch. (Foto: Nico Ernst)
  • Das sieht eher nach Fender als dem Lautsprechergitter eines Marshalls aus. (Foto: Nico Ernst)
  • Besser abstecken: zusammengeklappt wird das Kabel geknickt. (Foto: Nico Ernst)
  • Mikro und Taste für Nutzung als Headset. (Foto: Nico Ernst)
  • Das wendbare Kabel mit Winkelstecker und gerader Verbindung. (Foto: Nico Ernst)
  • Das Gehäuse ist wie die Bespannung der Amps gestaltet. (Foto: Nico Ernst)
  • Innen das goldene Logo. (Foto: Nico Ernst)
  • Auch bei der Kanalbeschriftung ist das Verstärker-Design angedeutet. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Marshall Major II. (Foto: Nico Ernst)
Die Steckerfassungen aus Messing erinnern an die Regler der Röhrenamps. (Foto: Nico Ernst)
Inhalt:
  1. Marshall Headphones ausprobiert: Fullstack für die Ohren ist nicht nur mit Gitarren schön
  2. Rock, Metal und Electro klingen gut

Seit einiger Zeit nutzt Marshall seinen Namen auch für Kopfhörer und eifert damit den Motörheadphones nach. Während diese in Kurztests von Golem.de aber durch übertriebene Höhen auffielen, waren die Marshall-Hörer bisher eher neutral abgestimmt. Zu neutral im Umfeld von Beats und Co., dachte sich wohl Marshall und hat den On-Ear-Kopfhörern der Linie Major in der zweiten Version eine moderate Bassanhebung verpasst. Golem.de konnte ein Serienmodell des Major II auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas ausprobieren. Im Februar 2015 soll der Kopfhörer weltweit erscheinen, in Deutschland kostet er rund 100 Euro.

  • Die Steckerfassungen aus Messing erinnern an die Regler der Röhrenamps. (Foto: Nico Ernst)
  • Zwei Buchsen für das Kabekl, die freie schleift das Signal durch. (Foto: Nico Ernst)
  • Das sieht eher nach Fender als dem Lautsprechergitter eines Marshalls aus. (Foto: Nico Ernst)
  • Besser abstecken: zusammengeklappt wird das Kabel geknickt. (Foto: Nico Ernst)
  • Mikro und Taste für Nutzung als Headset. (Foto: Nico Ernst)
  • Das wendbare Kabel mit Winkelstecker und gerader Verbindung. (Foto: Nico Ernst)
  • Das Gehäuse ist wie die Bespannung der Amps gestaltet. (Foto: Nico Ernst)
  • Innen das goldene Logo. (Foto: Nico Ernst)
  • Auch bei der Kanalbeschriftung ist das Verstärker-Design angedeutet. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Marshall Major II. (Foto: Nico Ernst)
Besser abstecken: zusammengeklappt wird das Kabel geknickt. (Foto: Nico Ernst)

An der Konstruktion hat Marshall nichts verändert. Der Major II ist noch immer ein Kompromiss aus Ohrstöpsel und Studiokopfhörer, eben ein On-Ear. Er sitzt mit einem einstellbaren Bügel auf den Ohren, und damit er dort bleibt, ist der Bügel recht wenig flexibel. Der Major drückt fest auf die Ohren, was beim Sport hilfreich sein mag. Die Polster sind jedoch ausreichend dick, so dass wir auch nach einer Stunde noch kein unangenehmes Gefühl hatten.

Beim Tragen um den Hals stört die Umklammerung dann aber deutlich. Immerhin ist der Hörer faltbar, eine Tragetasche liefert Marshall aber nicht mit. Wir würden auch empfehlen, das Kopfhörerkabel immer abzustecken, denn der Bügel drückt im zugeklappten Zustand stark auf den Knickschutz. Sonst haben wir aber am Major II nichts auszusetzen, denn die Funktionen und vor allem der Klang sind für diese Preisklasse hervorragend.

  • Die Steckerfassungen aus Messing erinnern an die Regler der Röhrenamps. (Foto: Nico Ernst)
  • Zwei Buchsen für das Kabekl, die freie schleift das Signal durch. (Foto: Nico Ernst)
  • Das sieht eher nach Fender als dem Lautsprechergitter eines Marshalls aus. (Foto: Nico Ernst)
  • Besser abstecken: zusammengeklappt wird das Kabel geknickt. (Foto: Nico Ernst)
  • Mikro und Taste für Nutzung als Headset. (Foto: Nico Ernst)
  • Das wendbare Kabel mit Winkelstecker und gerader Verbindung. (Foto: Nico Ernst)
  • Das Gehäuse ist wie die Bespannung der Amps gestaltet. (Foto: Nico Ernst)
  • Innen das goldene Logo. (Foto: Nico Ernst)
  • Auch bei der Kanalbeschriftung ist das Verstärker-Design angedeutet. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Marshall Major II. (Foto: Nico Ernst)
Das wendbare Kabel mit Winkelstecker und gerader Verbindung. (Foto: Nico Ernst)
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An beiden Hörmuscheln befindet sich eine 3,5-Millimeter-Buchse, das Kabel kann auf jeder Seite eingesteckt werden. Der freie Anschluss schleift dann das Signal durch, so dass mit einem anderen Kopfhörer eine zweite Person die Quelle des Zuspielers hören kann. Das Kabel mit Mikro und einer Bedienungstaste - der Major ist also auch Headset - ist an der Seite mit dem Mikrofon glatt, an der anderen als Spiralkabel ausgeführt. Von rund 1,5 Metern lässt es sich auf über 2,5 Meter ausziehen, ohne dass es überdehnt wird. Das Kabel lässt sich beidseitig verwenden, so dass man entweder den gewinkelten Stecker oder den geraden an Zuspieler oder Kopfhörer nutzen kann.

Rock, Metal und Electro klingen gut 
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igor37 08. Jan 2015

Diese ATH-M50(x) kann ich ebenfalls nur empfehlen. Praktisch überall wo man hinschaut...

Bouncy 07. Jan 2015

Inwiefern ist Zound denn so enttäuschend schlechtes Spielzeug? Image ist dir mehr wert...

blizzy 07. Jan 2015

Was genau ist an dem Plastikmüll bitte schick? Ich hab mir das einmal aus Interesse im...

Lemo 07. Jan 2015

Auch indischer Latino-Jazz ist erlaubt.


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