Marktprognose: Doppelt so viele Ultrabooks im Jahr 2013

Taiwanischen Berichten zufolge stellen die Notebookhersteller derzeit ihre Produktpalette um. Insgesamt 20 Prozent der Rechner sollen Ultrabooks oder Ultrathins sein, die Stückzahl soll sich im Jahr 2013 verdoppeln.

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Acers Aspire S7 ist mit 12 Millimetern eines der dünnsten Ultrabooks.
Acers Aspire S7 ist mit 12 Millimetern eines der dünnsten Ultrabooks. (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Von taiwanischen Notebookherstellern hat Digitimes erfahren, dass die Unternehmen für das Jahr 2013 mit doppelt so großen Stückzahlen wie im Jahr 2012 rechnen. Dabei sollen zehn Prozent der insgesamt ausgelieferten Notebooks Intels Ultrabook-Konzept folgen, weitere zehn Prozent sind "ultra-like". Gemeint sind damit Geräte, die nicht Intels strengen Regeln für die Nutzung der Marke Ultrabook folgen und beispielsweise mit AMD-CPUs ausgerüstet sind. Der Intel-Konkurrent bezeichnet solche Rechner auch als Ultrathins.

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Die Angaben der taiwanischen Hersteller sind noch optimistischer als die Zahlen, die Gartner Mitte 2012 vorlegte: Nach einem Streit um die Ultrabook-Verkaufszahlen sagte Gartner, alle besonders flachen Notebooks, inklusive Apples Macbook Air, würden nur 5 Prozent des Marktes ausmachen. Die Unterscheidung der Apple-Geräte ist wichtig, weil Intel die Marke Ultrabook nur für Windows-Geräte vergibt und das Air als Vorbild für die Gerätekategorie gilt.

Umstritten sind die Zahlen zum Marktanteil für Ultrabooks vor allem, weil Intel bei Vorstellung des Konzepts im Jahr 2011 für 2012 einen Anteil von 40 Prozent angestrebt hatte. Alle bisher veröffentlichten Daten von Marktforschern deuten aber darauf hin, dass dieses Ziel bei weitem nicht erreicht wurde.

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