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Artwork des Marketplace auf Facebook
Artwork des Marketplace auf Facebook (Bild: Facebook)

Marketplace: Facebook bringt private Verkaufsplattform nach Deutschland

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Artwork des Marketplace auf Facebook (Bild: Facebook)

Es gibt eine neue Konkurrenz für Portale wie Ebay Kleinanzeigen: Facebook hat seinen Marketplace nun auch in Deutschland und 16 anderen Ländern eröffnet. Dort sollen private Verkäufer und Käufer zueinander finden. Der Dienst ist (vorerst) kostenlos nutzbar.

Nun können auch Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in 14 anderen Ländern auf dem zentralen Marketplace von Facebook ihre alten Laptops, Spielkonsolen oder sonstigen überflüssigen Kleinkram zum Verkauf anbieten und nach entsprechenden Angeboten suchen. Die Plattform ist als zusätzliche Verkaufsstelle zu den schon länger verfügbaren, meist lokalen An- und Verkaufsgruppen gedacht.

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Um die neue Funktion zu nutzen, müssen Nutzer auf das neue Marktplatz-Symbol ("Shops") tippen. Zumindest beim Versuch von Golem.de war das kleine grüne Symbol derzeit nur in der Smartphone-App, nicht jedoch auf dem Tablet oder in der Browserversion von Facebook zu finden.

In den USA wurde der Marketplace bereits im Oktober 2016 eröffnet. Dort können Nutzer über den Bezahlungsservice von Messenger auch gleich das Geld für die Artikel überweisen. Hierzulande bietet Facebook keine entsprechende Option an. Deshalb müssen Käufer und Verkäufer den weiteren Ablauf privat im Verlauf des Nachrichtenaustauschs abmachen, Facebook erhält keine Provision.

Als einen Vorteil seines Systems sieht Facebook, dass "die öffentlichen Profile von Käufer und Verkäufer einsehbar sind". Es werde deutlich, "wie lange die Beteiligten bereits auf Facebook sind". Dadurch und durch die Anzeige gemeinsamer Freunde biete der "Kauf und Verkauf auf Marketplace den Menschen Sicherheit", so das Unternehmen.

Die anderen Gruppen bleiben

Wer einen interessanten Artikel gefunden hat, erhalte nach dem Tippen auf das Artikelbild weitere Informationen - neben einer Produktbeschreibung auch den Namen und das Profilbild des Verkäufers und Angaben zu seinem Standort.

Bei den bestehenden Kaufen- und Verkaufengruppen soll sich nichts ändern, so Facebook. Wer dort aktiv ist, erhalte nun die Möglichkeit, seine Artikel gleichzeitig im Marketplace einzustellen, um mehr Menschen zu erreichen.

Um eine Übersicht über aktuelle und vergangene Aktivitäten auf Marketplace zu erhalten, können Mitglieder auf "Artikel" tippen. Dann öffnet sich eine Übersicht mit allen gespeicherten und zum Verkauf online gestellten Artikeln. Außerdem werden dort alle Nachrichten rund um den Kauf und Verkauf von Artikeln aufgeführt.


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plutoniumsulfat 16. Aug 2017

Wer bei Kleinanzeigen mit PP verkauft, der wurde wohl noch nicht abgezogen und hat...



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