Abo
  • Services:

Markenrechte: Swatch mag die iWatch nicht

Die Schweizer Uhrenmarke Swatch geht gegen die Marke iWatch vor, weil sie Verwechslung mit der iSwatch fürchtet. Dabei ist es nicht einmal sicher, dass es eine Smartwatch namens iWatch von Apple geben wird.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple will Markenrechtsschutz auch für Uhren.
Apple will Markenrechtsschutz auch für Uhren. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Noch bevor die iWatch angekündigt oder gar auf dem Markt ist, gibt es schon Streit um ihren Namen. Der Uhrenkonzern Swatch fürchtet Verwechslungen mit der eigenen Marke iSwatch. Der schweizerischen Website Watson.ch sagte die Kommunikationschefin der Swatch Group, Serena Chiesura, dass das Unternehmen gegen Markeneintragungen von "iWatch" vorgehen werde. Das beziehe sich auf mehrere Länder, in denen die Marke eingetragen wurde.

Stellenmarkt
  1. AIC Group GmbH, Lüneburg
  2. MBDA Deutschland, Schrobenhausen

Der Markenschutz für iWatch wurde in über 80 Ländern beantragt, wie aus der Website der World Intellecutal Property Organization (WIPO) hervorgeht. Dabei taucht der Name Apple nicht auf. Schon beim iPad versuchte Apple, sich mit Hilfe von Tarnfirmen den Markennamen zu sichern. Die Namen der Tarnfirmen sind diesmal anders, aber auffällig sei ihre gemeinsame Anschrift, so die Website Watson.ch

Swatch kündigte im März 2014 eine Uhr mit Bluetooth und Touchscreen an. Dem schweizerischen Wochenmagazin "L.Hebdo" sagte Swatch-Chef Nick Hayek vor einem Jahr, dass man Apple auf dem Uhrenmarkt willkommen heißen würde - doch an einen großen Erfolg glaubt der Uhrenmanager aufgrund der kurzen Akkulaufzeiten nicht, wie er dem Tagesanzeiger zu bedenken gab.

Derzeitige Smartwatches haben vergleichsweise kurze Akkulaufzeiten. Wer als Besitzer einer herkömmlichen Armbanduhr zu einer Smartwatch wechselt, muss sich umgewöhnen und die intelligente Uhr alle paar Tage an ein Ladegerät hängen.

Ob Apple wirklich eine Smartwatch auf den Markt bringen wird, ist weiter ungewiss.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 105€ (Vergleichspreis ab € 119,90€)
  2. (-80%) 1,99€
  3. 13€
  4. 34,99€ statt 59,99€ (neuer Tiefpreis!)

Yian 06. Mai 2014

und eine Geschäftsführung sollte zwischen seriös und peinlich unterscheiden können. Mag...

the_spacewürm 06. Mai 2014

(kwt)

nykiel.marek 05. Mai 2014

Das i alleine hat noch kein Produkt "cool" gemacht, auch beim Apple nicht. LG, MN

violator 05. Mai 2014

Ja, genau wie alle Lamborghinifahrer erblassen würden, wenn jemand mit nem iCar von...

rafterman 05. Mai 2014

Warum sollte es illegal sein?


Folgen Sie uns
       


Resident Evil 2 Remake - Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
Magnetfeld: Wenn der Nordpol wandern geht
Magnetfeld
Wenn der Nordpol wandern geht

Das Erdmagnetfeld macht nicht das, was Geoforscher erwartet hatten - Nachjustierungen am irdischen Magnetmodell sind erforderlich.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller

  1. Emotionen erkennen Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
  2. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

Android-Smartphone: 10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen
Android-Smartphone
10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen

Android ist erst zehn Jahre alt, doch die ersten Geräte damit sind schon Technikgeschichte. Wir haben uns mit einem Nexus One in die Zeit zurückversetzt, als Mobiltelefone noch Handys hießen und Nachrichten noch Bällchen zum Leuchten brachten.
Ein Erfahrungsbericht von Martin Wolf

  1. Android Q Google will den Zurück-Button abschaffen
  2. Sicherheitspatches Android lässt sich per PNG-Datei übernehmen
  3. Google Auf dem Weg zu reinen 64-Bit-Android-Apps

Ottobock: Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert
Ottobock
Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert

Es verleiht zwar keine Superkräfte. Bei der Arbeit in unbequemer Haltung zum Beispiel mit dem Akkuschrauber unterstützt das Exoskelett Paexo von Ottobock aber gut, wie wir herausgefunden haben. Exoskelette mit aktiver Unterstützung sind in der Entwicklung.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta


      •  /