Abo
  • IT-Karriere:

Onlinehandel: Amazon lässt sich Fertiggericht-Marke eintragen

Amazon hat in Deutschland eine Marke für Fertiggerichte schützen lassen. Das deutet darauf hin, dass der Onlinehändler auch hierzulande ins Geschäft mit Kochboxen oder anderen vorbereiteten Lebensmitteln einsteigen will.

Artikel veröffentlicht am ,
Fresh Meal Kit aus Amazons US-Angebot
Fresh Meal Kit aus Amazons US-Angebot (Bild: Amazon)

Amazon ist im Lebensmittelhandel bereits aktiv, doch Fertiggerichte als Eigenmarke wären in Deutschland für den Onlinehändler etwas Neues. Das Unternehmen hat sich eine sogenannte sprechende Marke in Deutschland eintragen lassen, was darauf schließen lässt, dass es bald entsprechende Angebote geben könnte.

Stellenmarkt
  1. IPB Internet Provider in Berlin GmbH, Berlin
  2. NORDAKADEMIE gemeinnützige AG, Elmshorn

Vorstellbar sind unter der Wort-Bild-Marke Dinner for 2 in about 30 Minutes beispielsweise Essenspakete, die portionierte Zutaten enthalten, die der Nutzer nur noch zubereiten muss. Ähnliche Angebote gibt es bereits, unter anderem von einem Dritthersteller, dessen Essensbausätze Amazon über Prime Now in Berlin vertreibt. Mit einer Eigenmarke könnte Amazon seinem Partner Kochhaus Konkurrenz machen.

In den USA testet Amazon bereits derartige Produkte unter eigenen Namen (Fresh Meal Kits), die über Prime in einem Pilotprogramm in der Region Seattle verkauft werden. Dabei kann der Kunde aus rund einem Dutzend Gerichten wählen.

Amazon hat bereits viel Geld in den Lebensmitteleinzelhandel investiert und unter anderem die US-Biosupermarktkette Whole Foods übernommen. Dafür bezahlte Amazon 13,7 Milliarden US-Dollar.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HP Reactor Omen Maus für 34,90€, HP Pavilion Gaming Headset für 39,90€, HP Pavilin...
  2. (u. a. Battlefield V Deluxe Edition Xbox für 19,99€, Fortnite Epic Neo Versa Bundle + 2000 V...
  3. 128,99€
  4. 78,90€

Dwalinn 29. Sep 2017

Hier geht es ja nicht um Fertige Mahlzeiten sondern nur um zutaten. Über den nutzen kann...


Folgen Sie uns
       


Doom 1 in der Doom 3 Engine angespielt

Doom Reborn benötigt eine Vollversion von Doom 3 und ist bei moddb.com kostenlos erhältlich. Die Mod wurde von Michael Hanlon entwickelt.

Doom 1 in der Doom 3 Engine angespielt Video aufrufen
iPad OS im Test: Apple entdeckt den USB-Stick
iPad OS im Test
Apple entdeckt den USB-Stick

Zusammen mit iOS 13 hat Apple eine eigene Version für seine iPads vorgestellt: iPad OS verbessert die Benutzung als Tablet tatsächlich, ein Notebook-Ersatz ist ein iPad Pro damit aber immer noch nicht. Apple bringt aber endlich Funktionen, die wir teilweise seit Jahren vermisst haben.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablets Apple bringt neues iPad Air und iPad Mini
  2. Eurasische Wirtschaftskommission Apple registriert sieben neue iPads
  3. Apple Es ändert sich einiges bei der App-Entwicklung für das iPad

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

In eigener Sache: Zeig's uns!
In eigener Sache
Zeig's uns!

Golem kommt zu dir: Golem.de möchte noch mehr darüber wissen, was IT-Profis in ihrem Berufsalltag umtreibt. Dafür begleitet jeder unserer Redakteure eine Woche lang ein IT-Team eines Unternehmens. Welches? Dafür bitten wir um Vorschläge.

  1. In eigener Sache Golem.de bietet Seminar zu TLS an
  2. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  3. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht

    •  /